Das Wesen der Aufzeichnungen ist noch unübertroffen. Mit der einzigartigen kontrastreichen Wiedergabe des Noctlux-M entstehen bei geöffneter Öffnung hervorragende, gestochen scharfe und reflexionsarme Motive. Umgeben von einer gewissen Zärtlichkeit und Sinnenfreude. Zudem erlaubt ein Noctlux-M die variable Ausgestaltung mit der Öffnung, die stoffliche Trennung des Motives vor seiner herrlich gelösten Umbebung.
Für viele Photographen ist ein Punkt seit langem bedeutender geworden, als mit dem Neoctilux-M "nur" bei schrumpfendem oder kaum vorhandenem Tageslicht zu sein. Namensgeber: Der Begriff Noctilux stammt von den Lateinwörtern Noctu und Lux - night and light. DIE LEICA NOCTILUX die leica noctilux - m überblick: 1966: Die erste noctilux-linse wurde auf der fotokina eingeführt.
Durch ihre fast wegweisenden Produkteigenschaften begeisterte die Noctilux Messebesucher und Presse gleichermaßen. Ziel der asphärischen Verfahren war und ist es, die kugelförmige Abweichung bei Vollöffnung zu reduzieren und die Bildqualität im Aufnahmefeld zu erhöhen. Beide wurden mit dem neuen Nioctilux-M 1:1/50 Millimeter erreicht. Das in diesem Glas verwendete Glasmaterial hatte einen besonders niedrigen Refraktionsindex, was zu einer eindrucksvollen Bildqualität und sehr natürlich aussehenden Bildern führte.
Dort, wo konkurrenzfähige Optiken gedimmt werden mussten, konnte das Noctilux mit Vollblende eingesetzt werden. Genauso eindrucksvoll war die Abwesenheit von Streulicht - im Unterschied zu anderen Objektiven, die widernatürliche Reflexionen aufwiesen, war die neue Noctilux natürlich und reflexionsfrei. Noctilux erfüllt die Maximalanforderungen an eine "verfügbare Lichtlinse", bei der an anderer Stellen kleine Abstriche gemacht werden mussten.
Doch wer sah, wie es in den Lichtkegel eindrang, wie reflexionsfrei, wie gleichmäßig die Lösung feinster Kunststoffdetails gelungen war, wie klare und nuancierte Farbtöne entstanden, hatte nur eine Schlussfolgerung: Das Noctilux 1:1/50 Millimeter ist die einzigste unter den schnellen Gläsern. 2008: Die Noctilux-Linse wurde wieder einmal umgestellt. Mehr als 30 Jahre später präsentiert Leica auf der Photokina 2008 ein weiteres High-Light der Noctilux-Familie: Leica Neoctilux-M 1:0,95/50 m ASPH: Leica:
Der Leica Neoctilux-M 1:0,95/50 mm ASPH. Er setzt die Grenze des physisch Machbaren völlig frei und erlaubt das Spielen mit Bildschärfe und Weichzeichnung auf einem beispiellosen Level. Die neue Noctilux hat ihre hervorragende Bildgebungsleistung einer Mischung aus Spezialgläsern mit abnormaler partieller Dispersion, stark brechenden Scheiben, einem Schwebeelement und zwei abgeschliffenen und glänzenden asphärischen Scheiben zu verdanken.
Obwohl der Herstellungsprozess für asphärische Materialien noch sehr komplex ist, kann er im Gegensatz zum ersten Noctilux von 1966 wesentlich effektiver umgesetzt werden und ist daher durchführbar. Auf dieses Objektiv von Noctilux können sich auch Photographen wieder verlassen: Nozilux-M - verwendbar mit M- und Slim-Kameras. Das Objektiv von Noctilux wurde in erster Linie für die M-Kameras konzipiert, kann aber auch mit SL-Kameras über einen geeigneten Zwischenstecker verwendet werden.
Dies gibt dem Photographen die Möglichkeit, eine der besten optischen Systeme der Welt auf eine vielseitigere Weise zu nutzen.