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Österreich: Leica-Kamera für 2,4 Mio. E verkauft
Sie ist wohl die kostspieligste Kamera, die je verkauft wurde: Bei einer Versteigerung in Wien wechselte der Prototype einer Leica von 1923 für 2,4 Mio. EUR den Eigentümer. So hatte das in Wien ansässige Staatsauktionshaus Weslicht den Verkaufspreis für eine spezielle Leica-Kamera auf 700.000 bis 900.000 EUR geschätz. Die Leica der 0-Serie ist eine große Seltenheit, kündigte das auf Kameraauktionen spezialisierte Handelshaus an - und das ist ein Spitzenpreis.
Sie ist " in einem phantastischen Urzustand ". Bereits zwei Jahre vor der offiziellen Markteinführung der ersten Leica hatte der Präzisionsmechaniker Ernst Leitz rund 25 dieser Prüfkameras hergestellt. Vor sechs Jahren hatte eine Leica 0-Serie mit der Startnummer 116 im Wienischen Versteigerungshaus 2,16 Mio. EUR erreicht - laut Westenlicht war sie die teuerste Kamera, die je verkauft wurde.
Sie werden von der Kamera in allen Workflows unterstützt: von simplen Zellkultur-Checks über die Erfassung von gefärbten Präparaten für die morphologischen Untersuchungen bis hin zur Bildgebung von lebenden Zellen und Analysemethoden wie FRAP oder FRET. Mikroskopkameras erzeugen zuverlässige, wiederholbare und quantitativ bestimmbare Messdaten zur Analyse und zum Vergleich. Die Leica Mikroskopkameras sind ein wissenschaftliches Werkzeug, mit dem Sie Präparate und Gewebestücke genau beobachten und protokollieren können.
In der Industrie sind eine für den reibungslosen Betrieb erforderliche Frequenz, eine herausragende Abbildungsqualität für genaue Untersuchungen und ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit für die sichere Handhabung des Mikroskops gefordert - dafür steht unsere digitale Mikroskopkamera für industrielle Anwendungen. Sämtliche Fotoapparate können über ein einziges Verbindungskabel an einen Computer angebunden werden - an Standardschnittstellen wie Firewire-B, USB 2. 0 oder USB 3. 0 - und werden von der Leica Applikationssuite (LAS) Steuerung mitverfolgt.
Für die Untersuchung biotechnologischer Verfahren ist die Fluorzenzmikroskopie unverzichtbar. Sie können verwendet werden, um bestimmte Subzellstrukturen in festen Zelltypen oder die dynamischen Abläufe in lebendigen Zell- und Gewebestrukturen aufzuzeigen. Durch den Verzicht auf Fluoreszenzmarker konnten nur wenige Zellprozesse dargestellt werden, da die meisten Bioproben nahezu durchsichtig sind. Wissenschaftlern ist es möglich, komplizierte Abläufe in der Zelle mit einem großen Bandbreite an bildgebenden Verfahren für lebende Tiere zu ergründen.
Um exzellente fluoreszierende Bilder mit einem scharfen fluoreszierenden Signal zu erhalten, benötigt man eine extrem sensible Kamera mit einem guten Signal-Rausch-Verhältnis und einem großen Dynamikumfang. Lebendzellbilder verlangen oft höchste Erfassungsgeschwindigkeiten, um schnelllebige, dynamischere Vorgänge erfassen zu können. Der Großteil unserer Kameramodelle ist zur Geräuschreduzierung aktiviert. Für kürzeste Expositionszeiten setzen wir auch hochquanteneffiziente Sensorik ein, um Ihre Probe vor Lichtschäden zu schonen.
Die Monochrom- und Farbbildkameras sind für ein weites Anwendungsspektrum ausgelegt, von einfachen Aufgabenstellungen wie der Dokumentierung immunfarbiger Präparate bis hin zu komplexen Lebendzellbildgebungen wie Zeitraffer- oder FRAP-Anwendungen. Sämtliche Fotoapparate sind über unsere Leica Anwendungssuite (LAS) X mit hoher Geschwindigkeit in das mikroskopische System integrierbar und können mit hoher Geschwindigkeit ausgelöst werden.