Gute Günstige Dslr

Gut Günstig Dslr

In der Kamera ist ein sehr guter Bildstabilisator eingebaut. Eine neue Kamera kann billiger sein als unsere. Tipp für gute Einsteiger DSLR - Ist die DSLR als Filmkamera am Ende ihrer Möglichkeiten?

Kaufempfehlung Digitalkamera: Prüfung und Abgleich von älteren, abgekündigt, gebrauchte Digitalkamera

Mit dem Erscheinen eines Nachfolgemodells verschlechtert sich eine gute digitale Kamera nicht von selbst. Die hier aufgelisteten digitalen Kameras sind sehr gute Models, die in keinem Falle ein falscher Kauf mit einem entsprechenden günstigen -Kaufpreis sind. Der K-30 ist wahrscheinlich die günstigste versiegelte DSLR auf dem Weltmarkt. 81 versiegelt den K-30 vor Feuchte und Nässe.

Ungewöhnlich in der Preislage unter 900 EUR ist auch der 100% Bildsucher, das AF-Modul mit 11 Fokuspunkten inkl. 9 Kreuz-Sensoren, Autofokus Zusatzlicht und der Bildausgleicher im Gehäuse. Im Serienbildmodus werden 6 Bilder pro Sekunde aufgenommen. SONY hat mit dem Sony alpha SLT-A65V die SLT-Serie und viele Kritiken ständig weiter entwickelt ausgeräumt Zum Beispiel gibt es dank des elektronisch gesteuerten ersten Shutter Curtains keine Auslöseverzögerung mehr für Blitzaufnahmen und dank der elektronisch gesteuerten Bildausrichtung im Videobetrieb keine Überhitzung mehr.

In den SLT-Modellen verwendet Sony CMOS-Sensoren in der Größe üblicher APS-C und auch die Objektivfassung ist in Standardgröße (Sony/Minolta a-Mount) ausgeführt. So lassen sich Größe und Gewichte einsparen, wobei die Sony Alpha 65V etwas kleiner als eine herkömmliche ausfällt ist So lassen sich Größe und Gewichte einsparen, wobei die Sony Alpha 65V etwas kleiner als eine herkömmliche DSLR ist. Das Sucherbild umfasst 100% des Objekts und erzielt eine tatsächliche Größe von 72% - das ist Vollformat!

Dieses Design hat den Vorzug, dass ein ständigen Livemodus mit Belichtungs-Vorschau und 100%iger Darstellung erhält und trotzdem die hohen AF-Geschwindigkeiten einer DSLR behält. Der alpha-DSLR hatte bereits einen raschen AF im Livemodus, dann aber nur noch eine Darstellung von ca. 95%. Andere Spiegelreflexkameras haben einen Autofocus in der Liveansicht, dessen Empfindlichkeit nach wenigen Augenblicken statt nach einer Zehntelsekunde gemessen wird.

Mit dem feststehenden Mirror ist auch eine sehr schnelle Serienbildaufnahme von 10 Bildern/Sekunde bei kontinuierlicher Autofokussierung möglich - bei voller Geschwindigkeit jedoch nur für 10...10 RAW oder 18 JPG. Sie können aber auch längere oder Serienaufnahmen mit moderaten 7 oder 3 Bildern/Sekunde machen. Die Möglichkeiten eines Video-Finders werden von Sony durchgängig umgesetzt und z.B. ein künstlichen horizon eingeblendet, was die Einstellung der Kameras erleichtert.

Die Belichtungsvorschau und der Weißabgleich werden sowohl auf dem Bildschirm als auch im Bildsucher wiedergegeben. Die manuelle Fokussierung ist dank der schaltbaren Lupe und der Peaking-Funktion, die scharfkantige Ränder farblich hervorhebt, wesentlich einfacher als mit einem Optiksucher. Die Umschaltung zwischen Zielsucher und Anzeige erfolgt vollautomatisch über einen Aufnehmer über Das Gerät lässt auch kaum ein Verlangen offen: 24 MP Auflösung, LiIon Akku für ca. 300 Bilder, Kartenslot für SD/SDHC/SDXC und SpeicherStick Pro Duo/Pro-HG Duo, integrierte Bildstabilisierung, TTL-Blitzschuh mit kabelloser Slave-Steuerung, HDMI-Ausgang, GPS Sensor, Dimmtaste.

Sony nutzt die große Lesegeschwindigkeit, um ein simples Sweep-Panorama zu realisieren, das ein großes Panorama mit ununterbrochener Kamerafahrt berechnet; eine HDR-Funktion, die die 3 verschieden belichteten Aufnahmen zu einem mit einem höheren Kontrastbereich kombiniert zusammenfügt; Rauschunterdrückung durch Mehrfachaufnahmen bei hohem ISO-Wert (bis zu ISO12. 800 sind möglich). Die große, hochauflösende Anzeige ist dreh- und schwenkbeweglich - und dank durchgehendem Livemodus auch ohne Einschränkungen einsetzbar.

Der Autofocus im Video-Modus funktioniert ein wenig gedämpft - die sehr schnellen AF-Auslösungen von Vorgängers waren schon zu flott für ein schönes Videofoto. Bei den 24 Megapixeln handelt es sich fast immer um verkleinerte Versionen - z.B. für 60x40cm bis 12Mp. Mit dem alpha SLT-A65V geschnürt hat Sony eine sehr interessante Lösung, die nicht Schnäppchen ist, sondern dafür eine wirklich umfangreiche Ausrüstung.

Das a65 hat eine weitere kleine Schwester: das Sony alpha SLT-a58 - nur 20 Mio. Bildpunkte, ohne GPS-Sensor, 2,7" Bildschirm mit nur 460.000 Bildpunkten, nur klappbarer, niedrig auflösender Bildsucher, max. 8 Bilder/Sekunde im Serienbildmodus. Das Sony alpha SLT-A55V ist wahrscheinlich die fortschrittlichste Systemkamera auf dem heutigen Tag. Die alten Kaninchen stöhnt über der nächsten versucht, die klassischer Spiegelkamera zu verdrängen.

Bei den SLT-Modellen verwendet Sony CMOS-Sensoren in der Größe üblicher APS-C und auch die Objektivfassung ist in Standardgröße (Sony/Minolta a-Mount) ausgeführt. So lassen sich Größe und Gewichte einsparen, wobei die Sony Alpha 55V ähnlich wie die E-Serie oder die 4/3 Modelle von Sony spürbar kleiner als eine herkömmliche DSLR ausfällt sind. Das Sucherbild umfasst 100% des Objekts und erzielt eine Bildgröße von 73% - das ist Vollformat!

Dieses Design hat den Vorzug, dass ein erhält mit 100% Dieses Design hat den Vorzug, dass ein ständigen mit 100%iger Darstellung erhält und trotzdem die hohen AF-Geschwindigkeiten einer DSLR behält. Der alpha-DSLR hatte bereits einen raschen AF im Livemodus, dann aber nur noch eine Darstellung von ca. 95%. Andere Spiegelreflexkameras haben einen Autofocus in der Liveansicht, dessen Empfindlichkeit nach wenigen Augenblicken statt nach einer Zehntelsekunde gemessen wird.

Durch den feststehenden Rückspiegel ist auch eine sehr schnelle Serienbildaufnahme von 10 Bildern/Sekunde bei kontinuierlicher Autofokussierung möglich. Die Möglichkeiten eines Video-Finders werden von Sony durchgängig umgesetzt und z.B. ein künstlichen horizon eingeblendet, was die Einstellung der Kameras erleichtert. Die Belichtungsvorschau und der Weißabgleich werden sowohl auf dem Bildschirm als auch im Bildsucher wiedergegeben.

Die Umschaltung zwischen Zielsucher und Anzeige erfolgt vollautomatisch über einen Aufnehmer über Das Gerät lässt auch kaum ein Verlangen offen: 16 MP Auflösung, LiIon Akku für ca. 300 Aufnahmen, Kartenslot für SD/SDHC/SDXC und SpeicherStick Pro Duo/Pro-HG Duo, integrierte Bildstabilisierung, TTL-Blitzschuh mit kabelloser Slave-Steuerung, HDMI-Ausgang. Sony nutzt die große Lesegeschwindigkeit, um ein simples Sweep-Panorama zu realisieren, das ein großes Panorama mit ununterbrochener Kamerafahrt berechnet; eine HDR-Funktion, die die 3 verschieden belichteten Aufnahmen zu einem mit einem höheren Kontrastbereich kombiniert zusammenfügt; Rauschunterdrückung durch Mehrfachaufnahmen bei hohem ISO-Wert (bis zu ISO12. 800 sind möglich).

Die große, hochauflösende Anzeige ist dreh- und schwenkbeweglich - und dank kontinuierlicher LiveViews auch ohne Einschränkungen einsetzbar. Das alpha 55 hat aber auch ein paar kleine Schwächen: Im Serienbildmodus mit 10 Bildern/sec kann der Autoschärfebereich stufenlos eingestellt werden, die Belichten werden dann aber automatisch angefahren. Bei einer Bildfolge von 30 Einzelbildern in 3 Sek. (oder 20 RAWs) benötigt der Sony mit schneller Speicherkarte ca. 11s.

Im Serienbildmodus mit 6 oder 3 Bildern pro Sekunde sind alle Freiheitsgrade verfügbar. Mit herkömmlichen Spiegelreflexkameras ist die Verschmutzung des Sensors immer ein Problem, aber hier kann man sich selbst helfen. Wir empfehlen die Reinigung mit einem Faltenbalg. Verglichen mit den Sony Spiegelreflexkameras von älteren oder den heutigen Digitalkameras des FourThirds-Systems sind die neuen Alpha's noch besser spürbar

Sony hat mit dem SLT-A55V geschnürt ein sehr attraktives Gesamtpaket, das nicht Schnäppchen ist, sondern dafür eine wirklich umfangreiche Ausrüstung. Zu den SLT-Modellen gibt es noch eine DSLR mit optischer Sucheroptik und den sony-typischen Zusatz-Sensor fürs LiveView-Bild mit schneller AF-Funktion: die alpha 580 mit 16 MegaMp.

In der G2 nutzt Panasonic den Aufnehmer einer 4/3 Spiegelreflexkamera, lässt aber die gesamte Spiegelelektronik ist weg. Wie bei Kompaktkameras wird das Bild des Suchers unmittelbar vom Bildsensor auf einen kleinen Bildsucher (oder das drehbare 3''-Display) übertragen. Die Auflösung dieses Suchers ist so hoch, dass man beinahe vergisst, dass es sich um ein digitales Display handelt.

Außerdem ist der Bildsucher viel größer und heller als eine vergleichbare 4/3-DSLR (100% Feldabdeckung und 70% Effektivgröße). Mit schlechtem Lichtverhältnissen kann man mit diesem elektronischem Bildsucher noch mehr als mit einem herkömmlichen. Das G2 benutzt auch den Fühler zum Fokussieren. Auch hier machen sich die Vorzüge des neuen Konzeptes bemerkbar: der G2 verfügt sowohl eine Gesicht- als auch eine Motiverkennung.

Serienaufnahmen werden mit bis zu 3,2 Bildern pro Sekunde gemacht. LiveView-fähige 4/3 Objektive scharfstellen nur schwer (und müssen bei Bedarf über kann ein Firmware-Update durchgeführt werden) und Standard 4/3 Objektive können nur manuell verwendet werden. Die Sensoren verfügt über 12 Mio. Pixel und mit dem 4/3Sensor übernimmt die G2 auch die Benachteiligung des FourThirds-Systems: Bei höheren ISO-Werten erscheint das Rauschen störend.

SD/SDHC Card Slot, LiIon Akku, Eye Sensor zur automatischen Umschaltung zwischen Bildsucher und Anzeige, HDMI Ausgang, Kabelfernauslöseranschluss, TTL Blitzschuh. Das G2 lässt über ein Benutzermenà und 3 kundenspezifische Einstellungen, sowie eine anpassbare SchaltflÃ?che. Ein LiIon Akku versorgt die Stromversorgung für mit ca. 550 Bildern. Für die Bilddarstellung wird ein besonders hochauflösendes 3''-Display mit reflexionsarmer Beschichtung verwendet.

Für die fokussierende während der Liveschau sind nun 3 Möglichkeiten zur Verfügung: über Kontrast-Autofokus (wie ein kompakter) ohne Herunterklappen des Spiegels; über die zugehörigen AF-Sensoren mit Spiegelklappe oder von Hand mit 10-facher Lupe. Das Sucherbild umfasst 95% des Objekts und erzielt eine Effektivgröße von 52%. Das Einschalten des Bildschirms kann über die über Augensensorik unter dem Bildsucher kontrolliert werden.

Antistatikmaterialien wurden eingesetzt, um Staubansammlungen auf dem Fühler zu vermeiden. für Weißabgleich und Blitzlichtbelichtung, Vorberechnung Schärfenachführung, Dimmtaste, Spiegelvorauslösung, Blitzschutz als AF-Hilfslicht, E-TTL II-Blitzmessung und (drahtlose) Steuerung. Die EOS 550D verfügt über eine sehr gute Performance und sehr gute Eigenschaften. Bis ISO 1600 sind die Aufnahmen praktisch geräuschlos.

Von der EOS 500D weicht die ältere nur in wenigen Punkten ab: Der Fühler löst mit 15MP auf. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 921.000 Pixeln, etwas schwächer, aber immer noch sehr gut. Auto ISO kann nicht begrenzt werden, das Aufnahmesystem ist dem der EOS450D vergleichbar und zum Fokussieren in Livemodus müssen Sie die *-Taste anstelle des Auslösers verwenden.

In der Live-Ansicht ist nur über auf den Bild-Sensor mit Kontrast-AFokussiert. Die NF-Anlage des Modells ist wie die D90 über 11 Messstellen und ein zentraler Kreuztaster. Ein Belichtungsreihen -Funktion und Belichtungsreihen für Weißabgleich und D-Lightning sind auch verfügbar. Das Sucherbild hat eine Effektivgröße von 49% und stellt 95% des Objekts dar. Das Display schaltet vom Querformat auf Portraitformat um.

Das Gerät mit drehbarem und schwenkbarem Bildschirm fürs Livemodus und integriertem Bildausgleich ist dagegen noch vergleichsweise rar. Der schwenkbare Monitor macht den Einsatz von Adobe Live View wirklich nützlich und zusätzliche Funktionalitäten wie z. B. Bildvorschau, Live-Histogramm und Gesichterkennung machen das Arbeiten für Prosumer-Kameras einfacher. Durch das 4/3-System ist der Bildsucher kleiner als andere Spiegelreflexkameras, so dass die Fokussierung von fällt nicht immer einfach ist.

In der Liveansicht hat dafür eine 5- bis 10-fache Vergrößerung zur Verfügung. Außerdem arbeitet der AF nicht mit allen 4/3-Objektiven in der Live-Ansicht. "Es ist ärgerlich, dass mit den xD-Karten von Olympic noch immer der Marketingmüll läuft: Nur mit einer xD-Karte von Olympic im Memory-Slot geht der Panorama-Fotomodus von für. Unfassbar, dass dieser Ärger jetzt schon seit über 8 Jahre hält.

Im Serienaufnahmemodus, der nur 5-6 Aufnahmen bei der höchsten Aufnahmegeschwindigkeit von 4 Bildern/Sekunde zulässt, ist die Performance etwas minderwertig. Wenn Sie die Bildgeschwindigkeit auf 3 Bilder/Sekunde reduzieren, können Sie wenigstens JPGs unendlich lange aufnehmen. Der Bildqualität sinkt mit zunehmendem ISO-Wert rascher als bei DSLR mit größerem Aufnehmer. Für das Hobby verwenden erhält, aber Sie erhalten eine sehr gute Ausrüstung zu einem verhältnismäà günstigen und die Bildqualität ist immer besser als alles, was gängige Super-Zoom- oder Prosumer-Kameras.

Die Panasonic nutzt in der G1 den 4/3 Spiegelreflexkamera, lässt aber der gesamte Spiegelmechanismus ist weg. Wie bei Kompaktkameras wird das Bild des Suchers unmittelbar vom Bildsensor auf einen kleinen Bildsucher (oder das drehbare 3''-Display) übertragen. Die Auflösung dieses Suchers ist so hoch, dass man beinahe vergisst, dass es sich um ein digitales Display handelt.

Außerdem ist der Bildsucher wesentlich größer und heller als ein vergleichbares 4/3-DSLR. Mit schlechtem Lichtverhältnissen kann man mit diesem elektronischem Bildsucher wohl noch mehr als mit einem herkömmlichen. Das G1 benutzt auch den Fühler zum Fokussieren. Auch hier machen sich die Vorzüge des neuen Konzeptes bemerkbar: der G1 verfügt sowohl eine Gesichternennung, als auch eine Motiverfassung.

Serienaufnahmen werden mit bis zu 3 Bildern pro Sekunde gemacht. LiveView-fähige 4/3 Objektive scharfstellen nur schwer (und müssen bei Bedarf über kann ein Firmware-Update durchgeführt werden) und Standard 4/3 Objektive können nur manuell verwendet werden. Die Sensoren verfügt über 12 Mio. Pixel und mit dem 4/3Sensor übernimmt die G1 auch die Benachteiligungen des FourThirds-Systems: Bei höheren ISO-Werten erscheint das Rauschen störend.

SD/SDHC Card Slot, LiIon Akku, Eye Sensor zur automatischen Umschaltung zwischen Bildsucher und Anzeige, HDMI Ausgang, Kabelfernauslöseranschluss, TTL Blitzschuh. Das G1 lässt über ein Benutzermenà und 3 kundenspezifische Einstellungen, sowie eine anpassbare SchaltflÃ?che. Hierfür wird der Mirror zusammengeklappt und Sie sehen eine Live-Vorschau von erhält auf dem 2,7'' großen und brillanten Bildschirm wie auf einer Kompaktkamera mit Belichtung, Weißabgleich und Schärfevorschau.

Für ältere Objektiven kann jedoch zunächst ein Firmware-Update erforderlich sein. Der E-450 verfügt über Der olympietypische SuperSonic-Wellenfilter, der im eingeschalteten Zustand den Schmutz vom Fühler aufnimmt. Ein LiIon Akku mit einer Kapazität von 150 mAh wird als Stromversorgung verwendet. Bei normalem Betrieb wird das Gerät zur Darstellung der Einstellung verwendet und fungiert auch als Bedienoberfläche zur raschen Einstellung der Geräte.

Dies geht mit über dem OK-Button und Wählrad viel rascher als mit dem Etwas Menü. Im Serienbildmodus werden mit 22 JPEGs 3,4 Bilder/Sekunde erreicht. Die E-450 verfügt über AE/AF-Sperre, Blende, Spiegelsperre, Blitzsynchronisierung zum zweiten Lichtvorhang und viele Optionen, die auch für fortgeschrittene Photographen von Interesse sind. Der E-450 ist ungefähr auf dem gleichen Level wie die Sony DSLRs.

Bei der Olympus E-420 handelt es sich wahrscheinlich um die kleinsten digitalen Spiegelreflexkameras auf dem Weltmarkt, die auch eine Vorschau (Live-Ansicht) auf dem Bildschirm ermöglichen. Hierfür wird der Mirror zusammengeklappt und Sie sehen eine Live-Vorschau von erhält auf dem 2,7'' großen und brillanten Bildschirm wie auf einer Kompaktkamera mit Belichtung, Weißabgleich und Schärfevorschau. Eine Gesichtserkennungsfunktion für Verfügung ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Für ältere Objektiven kann jedoch zunächst ein Firmware-Update erforderlich sein. Der E-420 verfügt über über über der olympietypische SuperSonic-Wellenfilter, der im eingeschalteten Zustand den Schmutz vom Fühler aufnimmt. Ein LiIon Akku mit einer Kapazität von 150 mAh wird verwendet. Bei normalem Betrieb wird das Gerät zur Darstellung der Einstellung verwendet und fungiert auch als Bedienoberfläche zur raschen Einstellung der Geräte.

Dies geht mit über dem OK-Button und Wählrad viel rascher als mit dem Etwas Menü. Im Serienbildmodus werden mit 22 JPEGs 3,4 Bilder/Sekunde erreicht. Die E-410 verfügt über AE/AF-Sperre, Blende, Spiegelsperre, Blitzsynchronisierung zum zweiten Lichtvorhang und viele Optionen, die auch für fortgeschrittene Photographen von Interesse sind. Der E-420 und der E-520 sind ähnlich wie die Sony DSLRs.

Der Olympus E-520 ist der sprichwörtlich größere Bruder des E-420: Gehäuse ist etwas größer - hat vor allem einen linken Griff mit ausgeprägten, einige spezielle wählbare Tasten (Benutzerfunktion, Fokuspunkt und vierwege Tasten DeepL Zugriff auf Weißabgleich, ISO, Belichtung und AF), einen größeren Akku, Belichtungsreihen auch bei für und Weißabgleich und als Wichtigstes Merkmal ist das staubdichte System zu einem automatischen Bild-stabilisator entwickelt.

Bei Umständen wird am Ende also für wieder auf die Ziele gezahlt. Die Anzeige ist sehr leuchtstark, wird aber beim Auslösen des Auslösers betätigt oder beim Blick mit dem Blick des Suchers nähert ausgeschaltet. Die Anzeige fungiert zugleich als Zustandsanzeige und Einstelloberfläche, so dass viele Einstellungen über das Bedienfeld geändert vorgenommen werden können.

Allerdings bietet die Digitalkamera noch eine Reihe weiterer Features: Das Sucherdesign ist etwas simpler als die teurere Digitalkamera. Es gibt nur ein Zifferblatt für. Wenn Sie eine geräuscharme Digitalkamera suchen, ist die Digitalkamera günstigster ein Einstiegspunkt.

Wer sich als ambitionierter Anfänger mit dem Thema vertraut machen will, stößt aber wahrscheinlich an die Grenze des Machbaren: früher oder später Der Nikon DS60 holt seinen aktuellen Stand aus einem LiIon-Akku, die unterstützten-Karten-Formate sind SD und SDHC. Die internen und externen Blitzgerät werden von über iTTL. Für die Spannungsversorgung wird ein LiIon-Akku eingesetzt, der eine exakte Batteriezustandsanzeige ermöglicht.

Dagegen das AF-Modul verfügt jetzt wie das D200 über 11 MeÃfelder. Bei der Serienbildaufnahme werden 3 Bilder/Sek. aufgenommen und zwar 6 RAW-Aufnahmen oder 100 JPG. Der teuere K100D verfügt über eine von ähnlich realisierte Bildstabilisation wie bei KonicaMinolta / Sony über ein beweglicher Bild-Sensor; ein elektronischer Sensor reinigt zu Abschüttlen den Staub und ist mit den neuen SDM Objektiven mit Ultraschallfokusmotor verträglich.

Die CCD-Sensoren bieten 6,1 Megapixel zwischen ISO200 und ISO 3200 Der ISO-Automodus kann auf eine obere Grenze eingestellt werden. Im Serienbildmodus werden 5 aufeinanderfolgende Aufnahmen mit ca. 2,8 Bildern/Sekunde gemacht und dann mit 1,2 Bildern/Sekunde fortgesetzt. Sie wird auf SD- oder SDHC-Karte abgespeichert; die Stromversorgung erfolgt entweder über 4 AA-Batterien oder 2 Lithiumbatterien vom Type CR-V3. Zusätzlich zu den 8 Szenemodi verfügt die K100D / K110D selbstverständlich über alle üblichen manuelle und halbautomatische Modi.

Die Zahl der AF-Panels wurde ebenfalls von 7 auf neun erhöht. Die vergrößerte Anzeige wird nun auch für die Statusanzeige, die kleine Flüssigkristallanzeige entfällt, eingesetzt. Das Einschalten des Bildschirms kann über die über Augensensorik unter dem Bildsucher kontrolliert werden. Es wurden Antistatika eingesetzt, um Staubansammlungen auf dem Fühler zu vermeiden. Belichtungsreihe für Weißabgleich und Blitzlichtbelichtung, Vorberechnung Schärfenachführung, Blende, Blitz-Salve als AF-Hilfslicht, E-TTL II-Blitzmessung und (drahtlose) Steuerung.

Sonst verbleibt es bei der gewohnten Ausstattung: Lichtempfindlichkeit bis ISO 1600, Brennweitenverstellung durch drehbaren Ring, Anzeige schwenkbar (aber nicht drehbar), Autofokus Zusatzlicht, 4 AA Batterien, Anschluss für Drahtauslösung, Markierung von Sportgerätebereichen, Realtime Histogramm, Schärfenachführung, und viele andere mehr. Bei Serienaufnahmen können nur 4 Aufnahmen mit ca. 1,7 fps oder bis zu 40 Aufnahmen mit ca. 1 fps gemacht werden.

Mit dem S9600 wird eine gute Bildqualität mit niedrigem Geräuschpegel bei ISO 100. Die sehr wirkungsvolle Rauschunterdrückung für liefert bei höheren Sensibilitäten sehr rauscharm. Am Ende sind die Fotos aber eindeutig präsentabler wie bei vielen Mitbewerbern. Für höchst Qualität ist somit wie bei einer DSLR eine Bildnachverarbeitung angekündigt.

Spannungsversorgung über LiIon-Akku. Die Hauptvorteile einer DSLR sind der rasche Autofocus, die perfekte Bildauswertung im Zielsucher (Mattscheibe statt Videoanzeige) und das geringe Rauschen auch bei ISO 1600. Die EOS 300D ist wesentlich kleiner als ihre Vorgängerin und, was noch entscheidender ist, ihre Funktionalität ist nicht mehr eingeschränkt. Sie können die Fotos unter selbstverständlich in RAW oder JPG speichern.

Nachteil: Die Abbildungen sind nach dem Geschmack des üblichen Konsumenten mit hohem Farbsättigung. Wem es lieber etwas nüchterner wäre, der muss aber immer noch die RAW-Daten oder die Reduktion der Bild-Parameter haben. SD-Karten werden als Speichermedium verwendet und der LiIon-Akku für ist ca. 280 Aufnahmen gut.

Auch bei hellem Licht ist das Gerät drehbar und gut lesbar, der Fokus ist maschinell einstellbar, der Autofocus verfügt über ein High-Speed-Modus und Schärfenachführung. Für die manuelle Aufnahme stehen ein Live-Histogramm und eine graphische Darstellung unter überbelichteter zur Verfügung. In der Serienbildfunktion können Sie 5 Fotos mit ~2,6 fps aufnehmen, und mit einer High-Speed-Speicherkarte können Sie unbegrenzt viele Fotos mit ca. 2 Bildern pro Sek. machen.

Die Linse hat eine sehr gute Bildqualität, Vignettierungen und Farbsäume werden durch den Kamera-Prozessor unterdrückt. Von ISO 200 nimmt das Bildrauschen kräftig zu und spätestens ist bei ISO 400 auch bei kleinerem Fotoabzügen zu sehen, wenn auch nicht so schlecht wie bei für Von ISO 200 nimmt das Bildrauschen kräftig zu und spätestens ist bei ISO 400 auch bei kleinerem Fotoabzügen zu sehen. Das heißt, ein eingeschränkten verwendet für Sportfotos, da bei beweglichen Bewegungsmotiven der Image-Stabilisator wenig.