Sony Rx10 M3 test

Test des Sony Rx10 M3

Bereits im Testbericht erwähnt, hat Sony den Bildwandler des Vorgängermodells für die Cyber-shot DSC -RX10 III (Datenblatt) verwendet. In unserem Testbericht können Sie herausfinden, ob es besser ist als herkömmliche Brückenmodelle. Pro&Contra zur Sony Cyber-shot DSC-RX10 III Bereits im Testbericht angesprochen, hat Sony den Bildkonverter des Vorjahresmodells für die Cyber-shot DSC-RX10 III (Datenblatt) eingesetzt. Zusätzlich zum RX10 II besitzt der RX10 III auch einen 1,0-Zoll-Klassensensor. Das Besondere am Exmor RS CMOS-Chip ist sein spezielles Design, weshalb er auch als Stapelsensor bekannt ist.

Das Sensorempfindlichkeitsniveau reicht von ISO 64 bis ISO 26. 600, entspricht aber den üblichen Klassenwerten. Bei ISO 100 bis ISO 14. 800 sind die nativen ISO-Einstellungen, bei ISO 24. 600 muss die Multiframe-Rauschunterdrückung eingesetzt werden, die mehrere Einzelbilder zu einem rauscharmen Bild zusammenfasst. Auch in punkto Imagequalität erreichen die RX10 III dank ihres Sensors das gleiche Level wie die RX10 II.

Die Rauschunterdrückung muss bei ISO 2. 600 noch ein wenig mehr greifen, aber auch Aufnahmen mit dieser Sensor-Empfindlichkeit können noch gut genutzt werden. Die RX10 III nimmt mit bis zu 14,2 Einzelbildern pro Sek. bei Vollauflösung Serienbilder auf: Das im Test mit sehr hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit bewertete Einsteigermodell RX10 II, die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (Speed), erzielt teilweise fast gleichlautende Ergebnis.

Bei 14,2 Frames pro Minute funktioniert der RX10 III in rasantem Tempo mit dem gewählten JPEG-Format. Es können 46 aufeinanderfolgende Aufnahmen mit dieser Bildgeschwindigkeit gespeichert werden, woraufhin die Bildfrequenz auf 2,0 Einzelbilder pro Sek. sinkt. Für die reine RAW-Aufnahme werden 8,0 Einzelbilder pro Sek. für 30 Einzelbilder in einer Reihe gemessen, dann können Sie 1,6 Einzelbilder pro Sek. aufnehmen.

JPG + RAW-Aufnahmen sind auch 8,0 Einzelbilder n pro Sek., aber mit 26 Bildern in einer Reihe ist die Bilderserie etwas kleiner. Nach dem Befüllen des Pufferspeichers kann die Brückenkamera noch 1,3 Einzelbilder pro Sek. aufnehmen. Mit einer Fokussierzeit von 0,31 s holt der RX10 III mit seinem Auto-Fokus nicht an die besten Kameramodelle im Weitwinkelbereich heran, erzielt aber dennoch ein stabiles Ergebnis.

Bei weiterem Abstand wirkt der Auto-Fokus kaum träger als im Weitwinkelbereich. In der Regel sind die Fotoapparate von Sony in Bezug auf die Pünktlichkeit und die Zeit bis zum ersten Einzelbild geringer. Sogar der RX10 III macht das nicht noch besser. Die Steadyshot Optical Image Stabilizer des RX10 III kompensieren Kameraverwacklungen durch ein sich bewegendes Objekt in der Optik.

Obwohl das Glas des RX10 (I) und des RX10 II von Sony für eine Hochgeschwindigkeit (F2,8 kontinuierlich von 24 bis 200 mm) entwickelt wurde, ist dies bei dem RX10 III anders. Die F4 ist bereits ab 104mm erreichbar. Wie kaum eine andere digitale Kamera kann man sie so vielfältig nutzen wie die RX10 III: Unsere Fazit: Seit der Cyber-shot DSC-RX10 (Testbericht) hat Sony eine heiße Kartoffel im Brückenkamerabereich im Brand gehabt.

Obwohl der RX10 und sein Schwestermodell RX10 II nur einen relativ kleinen Fokussierungsbereich (für Brückenmodelle ) von 24 bis 200 Millimetern KB anbieten, möchte Sony mit der Cyber-shot DSC-RX10 III (Praxis) auch Photographen, die an langen Teleobrennweiten interessiert sind, adressieren. Damit bietet der RX10 III ein derzeit einzigartiges 25-fach-Zoom mit 24 bis 600 Millimeter kB Brennweite und einer Geschwindigkeit von F2,4 bis F4.

Der RX10 III ist sehr vielseitig einsetzbar und bedient alle wesentlichen Fokussierungsbereiche. Selbstverständlich überzeugt auch die neuste Brückenkamera von Sony mit ihrem Kamerasensor, denn der 13,2 x 8,8 Millimeter große Exmor RS CMOS-Chip von Exmor erzeugt sehr detailgetreue und rauscharme Aufnahmen nur bei hohem ISO-Wert. Auch mit seiner gestapelten Bauform punktet der Messfühler.

Filme können in 4k Auflösungen mit exzellenter Abbildungsqualität und bis zu 30 Vollbildformaten pro Sek. hergestellt werden. Bei Full HD werden Videoaufnahmen mit einer sehr hohen Abbildungsqualität und bis zu 120 Ganzframes pro Sek. gemacht, und High-Speed-Videos können mit bis zu 1000 Frames pro Sek. aufgenommen werden. Im JPEG-Format beträgt die maximale Bildfrequenz bei Vollauflösung bis zu 14,2 Bilder pro Sek., RAW-Bilder werden mit bis zu 8,0 Bilder pro Sek. aufgenommen.

Die Sony Cyber-shot DSC-RX10 III ist zwar superschnell, aber sie kann nicht ganz an die schnellsten Modelle anknüpfen. Sony verwendet für das Obermaterial jedoch nur Plastik. Vielleicht ist dies ein Verdienst des im Grunde genommen hohen Gewichtes der Sony Cyber-shot DSC-RX10 III (Technologie). Auch der RX10 III ist nicht gerade klein, der 13,3 x 9,4 x 12,7 cm große Messkoffer hat beeindruckende Ausmaße.

Es gibt kaum kritische Anmerkungen, aber der RX10 III könnte für nicht wenige zu groß und zu stark sein: Sämtliche Beurteilungsgrafiken dürfen nur unverfälscht und mit einem Verweis auf unseren Test auf fremden Websites eingesetzt werden.