Selbst mit der Optik von Schneider-Kreuznach (und Hasselblad sowieso) ist Phase-One von der Bildauflösung der Sensorik völlig überwältigt und der 008 wird aufleuchten. Seit Jahren habe ich mit dem D800 und T810 36MP-Daten erzeugt, die selbst mit der aufwendigen, nanobeschichteten Nikon-Optik nicht die Auflösungen lieferten, die mein SL jetzt mit dem Vario-Elmar liefert.
24 MP mit einer Spitzenoptik sind schlichtweg besser als 36 MP mit einer nicht so gut funktionierenden Ausleuchtung. Mit zunehmender Höhe der Bildauflösung wird Leica durch seine hochwertigen Optiken umso attraktiver. Nun, mit dem L10 wurde eine weitere Ausnahmeregelung getroffen. bass sagte am 26. Oktober 2017 - 19:40 Uhr: Wenn Sie durchlesen, was der L7RIII für 20% des Kaufpreises des L007 aus technischer Sicht leisten kann, wäre es spannend zu wissen, was der künftige L008 tun möchte, um seine Kundschaft zu begeistern.
Wenn Sie sehen, was ein bürgerlicher Fuji oder Olymp heute bildnerisch möglich macht, können Sie sich auch die Frage stellen, welchen zusätzlichen Wert dieser neue Sony im Endeffekt hat. Meine Schlussfolgerung: Bleiben Sie ruhig und kaufe, was ich mag, auch wenn ich immer beim Spielen eines Quartetts verloren habe .... Eproms, am 26. Oktober 2017 - 19:52, sagte: Je größer die MP, je bedeutender die Optik, und sie sind diejenigen, die die die Kundschaft begeistern.
Selbst mit der Optik von Schneider-Kreuznach (und Hasselblad sowieso) ist Phase-One von der Bildauflösung der Sensorik völlig überwältigt und der 008 wird aufleuchten. Seit Jahren habe ich mit dem D800 und T810 36MP-Daten erzeugt, die selbst mit der aufwendigen, nanobeschichteten Nikon-Optik nicht die Auflösungen lieferten, die mein SL jetzt mit dem Vario-Elmar liefert.
24 MP mit einer Spitzenoptik sind schlichtweg besser als 36 MP mit einer nicht so gut funktionierenden Ausleuchtung. Mit zunehmender Höhe der Bildauflösung wird Leica durch seine hochwertigen Gläser umso interessant. Grüße, Im Grunde ist es leicht, gute Resultate mit Objektiven zu erreichen, die für einen grösseren Bildkreis berechnet werden, als mit Objektiven, die für ein kleineres Format berechnet werden.
Für kleine Sensorik (in diesem Falle Kleinbildformat) bei hoher Pixelzahl sind die Anforderungen an die Raumfrequenz immens. Doch davon ist Leica noch weit weg. mschuh, am 02. November 2017 - 18:58, sagte: Im Grunde ist es leicht, gute Resultate mit einer Optik zu erreichen, die für einen grösseren Bildkreis berechnet wird, als mit einer Optik, die für ein kleineres Format berechnet wird.
Für kleinere Sensorik (in diesem Falle Kleinbildformat) bei hoher Pixelzahl sind die Anforderungen an die Raumfrequenz immens. Doch von Leica ist es noch ein weiter Weg. Lasst uns auf Sony oder Canon abwarten, das kann nur noch ein paar weitere Dekaden andauern..... Weltweite! bass, am 26. Oktober 2017 - 19:40 Uhr, sagte: Wenn Sie durchlesen, was die A3RIII für 20% des Kaufpreises der S2007 aus technischer Sicht leisten kann, wäre es spannend herauszufinden, was die künftige S008 tun möchte, um ihre Kundschaft zu begeistern.
Es wird davon ausgegangen, dass die Besitzer einer Leica-S professionelle Anwender sind, die ihre Kameras beherrscht haben und so die technologischen Einsatzmöglichkeiten voll ausschöpfen können. Aber sie wollen auch die technologischen Einsatzmöglichkeiten einer hohen Auflösungsrate nutzen und erwarten daher zu Recht ein Ersatzmodell für die unglücklicherweise noch heute gültige S. R-4 am 28. November 2017 - 10:11: Ich nehme an, dass diejenigen, die eine Leica-S haben, professionelle Fachleute sind und ihre Fotokamera beherrscht haben und somit die verfahrenstechnischen Möglichkei ten voll ausschöpfen können.
Aber sie wollen auch die technologischen Einsatzmöglichkeiten einer hohen Auflösungsrate nutzen und erwarten daher ein Folgemodell für den unglücklicherweise noch aktuellen S. Hi, meine diesbezügliche Stellungnahme betrifft nicht nur LEICA S-Anwender, sondern all diejenigen, die mit Fotoapparaten von 40MB-Systemen unterwegs sind.
Dabei wollte ich nur anmerken, dass das Arbeiten mit solchen Fotokameras nicht zwangsläufig einfacher wird. Technische Variante, für die man vor allem selbst zuständig ist. Auch mehr Bildgebung am Aufnehmer, aber nur das, was man benötigt. Bei einem solchen Teil auf der Straße sollte man lieber bei seiner 24MB-Kamera mitspielen. War eine hinreichende Ausbeute dabei, ob diese wirklich mit mehr Bildpunkten auch in der Bildgüte zulegen würde?
R-4, am 28. November 2017 - 10:11, sagte: Aber Sie möchten auch die technologischen Einsatzmöglichkeiten einer hohen Auflösungsrate nutzen und erwarten daher ein Folgemodell für das unglücklicherweise noch heutige S. Deshalb denke ich, dass es gut wäre, wenn die 007 oder eine 007 II auch nach dem Auftreten eines vielleicht hochauflösenden Folgemodells im Pro-gramm bleiben würde: jeweils nach ihrer Fassade.
Nun, die Weltgeschichte geht ohne Leica weiter: Kein besonderes Angebot, aber dieses Mal ohne Gimmicks und schlichtweg mit voller Aufführung. Als ich darüber nachdachte, was aus der HM1 mit APO 50 kommt, dann wäre ich sehr neugierig, was die S-Optik zu einem S monochromen oder sogar zu einem S008 mit adaptierter Schärfe bringt.
Dort werden neue Tools für neue Aufgabenstellungen in die ganze Weltgeschichte eingeführt und Leica ist nicht da. Aber die vielen Super-Sonderangebote der S-Optik verdeutlichen mir, dass viele bisherige Besitzer solcher Optik diesen Weg mit Leica nicht mehr gehen wollen. Das Arbeiten mit einer Pixel-Monsterkamera wird nur dann schwieriger, wenn man denkt, dass man das Gerät immer schieben muss und die Kammer wütend wäre und sich weigert zu arbeiten, wenn man kein Dreibeinstativ benutzt oder nur freihändig schießt.
hverheyen, am 29. November 2017 - 12:49 Uhr, sagte: Die Zusammenarbeit mit einer Pixel-Monsterkamera wird nur dann schwieriger, wenn man denkt, dass man das ganze Gerät immer an seine Grenzen bringen muss und die Verärgerung und die Weigerung, zu arbeiten, wenn man kein Dreibeinstativ benutzt oder nur freihändig schießt, die Folge sein würde. Ich habe eine Sony und eine a7R2, habe und hatte alle Arten von anderen Fotokameras (x1, x2, x-vario, m9, m4, m9, m4, m9, m4, mono_v1, ein paar Fotoapparate anderer Marken...) und kann nur behaupten, dass der Sony farblich hinter den Léicas zurückbleibt, selbst ein X gibt mir einen viel hochwertigeren und vor allem differenzierteren Bilderei. Und die MC440 noch mehr Gallopen, wenn sie überhaupt nicht über die 006 spricht.
Sicher, der Sony hat Auflösungen und AF und Dynamiken etc. etc. etc. etc. etc. In diesem Zusammenhang würde ich auch feststellen, dass die verschiedenen Debatten über Farbleistungen der Leicas dringlichst zu relativieren sind, aber das ist wieder eine ganz andere Sache..... Ich mag auch Leica-Farben besser. Was ist mit den Leica-Kameras mit Sony Sensor?
Halo, am 28. Dezember 2017 - 13:13 Uhr, sagte: ..... halo, am 28. Dezember 2017 - 13:13 Uhr, sagte: Und was ist mit den Leica-Kameras mit Sony Sensor? Nun zu den Leica-Kameras mit Sony-Sensoren, d.h. wenn Sie ein Leica-Objektiv an ein NEX5n anpassen, sieht das Ergebnis in RAW genau so aus wie bei einem Leica T. Aber wenn wir über jpg sprechen?