Welche sind die besten kompakten Kompaktkameras von Sony? Mit einer Kompaktkamera von Sony haben Sie eine große Wahl. Zusätzlich zu einigen Signalkameras, die auch bei Sony in kompakter Bauweise hergestellt werden können, umfasst die DSC-Serie des Anbieters eine Vielzahl von empfohlenen Models. Wir haben uns im Test die gängigsten Fotoapparate genauer angesehen und die Sieger für Sie in unserer Bestliste zusammenfassen können.
Zunächst wollen wir Ihnen jedoch einen kurzen Überblick über die Integration der Sony-Modelle vermitteln, damit Sie im Optimalfall eine Vorselektion vornehmen können. Bei Sony werden die Geräte nach Geräteeigenschaften oder Benutzergruppen in drei Hauptgruppen eingeteilt. Geeignet für gelegentliches Fotografieren (DSC-W), große Zoom-Modelle (DSC-H) und kompakte Kameras mit Experten-Features (RX-Serie).
Nachfolgend finden Sie eine ungefähre Übersicht über diese Rubriken von Sony. Zu diesen Modellen gehören die Typen DSC WX und W. Geeignet für Anfänger und in der Grössenordnung nicht optimal ausgestattet, da verschlankt. Dazu gehören die DSC-HX-Modelle sowie die Typen F300, H400 und HX500.
Sämtliche Kameramodelle dieser Klasse verfügen über einen 30-fachen Vergrößerungsfaktor und sind somit optimal, wenn Sie regelmäßig Aufnahmen von Objekten aus einer größeren Distanz machen wollen. Viele DSC-RX Modelle zählen zu dieser Gruppe. Tatsächlich würde auch das eine oder andere Exemplar der ?-Reihe in die Rubrik hineingehören, denn auch diese sind manchmal sehr platzsparend aufgebaut.
Die Alpha-Serie mit Wechselobjektiven muss jedoch in die Kategorie der System-Kameras integriert werden und wurde daher nicht in den Test der besten Sony-Kompaktkameras aufgenommen. Dort befinden sich die billigsten Models. Sie sollten sich jedoch auch darüber im Klaren sein, dass eine billige Sony-Kompaktkamera in der Praxis in der Praxis etwas kostspieliger ist als ein simples Exemplar von einem der beiden Herstellern.
Lass dich nicht von der Anzahl der Megapixel und dem verwendeten Motiv führen. Andere Einflussfaktoren wie z. B. Bildgüte, eingebauter Drucksensor, Datenverarbeitung und Funktionsspektrum haben eine weitaus höhere Relevanz. Ein hohes Maß an Vergrößerung und eine große Anzahl von Megapixeln wird dir nicht viel nützen, wenn du trotzdem freihand Momentaufnahmen machen möchtest. Vielleicht möchte sich der eine oder andere auch die Video-Funktionen anschauen, die sich auch je nach Model unterschiedlich ausprägen.
In Bezug auf die Bildgüte muss man sich in der Regel nicht viel um Sony kümmern, denn der Test hat ergeben, dass die Bankkameras eine gute Klangqualität im Vergleich zum Modellpreis aufweisen. Ein sehr robustes Gerät ist die DSC-HX60, die sich besonders für Anfänger eignet.
In Kombination mit dem 30-fachen optischem Nahbereich und der Bildauflösung von 20,4 Megapixel führt der R-CMOS-Sensor zu einer universellen Einsetzbarkeit für unterschiedlichste Aufgabenstellungen. Überzeugend im Test waren auch die Filme in Full HDR, ebenso wie der herausklappbare Flash (zusätzlicher Flash-Schuh erhältlich), der für einen eingebauten Flash erstaunlich gut geeignet ist.
Dank WLAN und NFC können Sie sich mühelos mit Ihrem Handy und anderen mobilen Endgeräten in Verbindung setzen, was auch ein großer Pluspunkt ist. Außerdem passt die Fotokamera perfekt in die Handfläche, verfügt über viele Möglichkeiten der manuellen Verstellung und ist sehr platzsparend.
Unglücklicherweise ist kein Visier installiert und das Panel wird bei starkem Sonnenlicht abgeschwächt. DSC-RX100 III funktioniert mit einem exquisiten R -CMOS-Sensor von exzellenter Qualität. Das 24-70mm Carl Zeiss Objektiv (F1,8 - 2,8) setzt alles ins rechte Verhältnis. Unglücklicherweise verfügt das Gerät nur über einen 3-fachen optisch geöffneten Vergrößerungsfaktor, aber das ist für die meisten Anwendungsbereiche völlig ausreichend.
Auch WLAN und NFC sind mit an Board und sorgen so für eine gute Anbindung. Die Rückwand des Displays kann vollständig um 180 geschwenkt werden, was die Handhabung in unterschiedlichen Positionen erheblich vereinfacht. Überzeugend ist auch die Full-HD-Videofunktion, denn erstmalig können Filme auch im XAVC 5-Format abgespeichert werden. Außerdem ist ein elektronisches Suchgerät eingebaut, und die Geräuschreduzierung arbeitet einwandfrei.
Eine weitere Besonderheit dieses Modells ist, dass eine manuellen Scharfeinstellung möglich ist. Die ISO-Reichweite beträgt 125 - 12.800, das Panel hat eine Auflösung von 1,228 Mio. Bildpunkten und der OLED-Sucher 1,44 Mio. Bildpunkte. Sie ist sehr kurz, unglücklicherweise nimmt der N3 noch keine 4K-Videos auf, sondern nur mit dem R4-Modell, das viel teuerer ist als der H3, der sowieso nicht ganz billig ist und die Aufnahme von Full-HD-Aufnahmen sowie Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 120 Einzelbildern pro Sek. ermöglicht.
Unglücklicherweise hat der Test ergeben, dass der Autofocus nicht einwandfrei funktionierte, was zu einer geringfügigen Wertminderung führte. Das Cyber-Shot Modell CSC-RX100 ist ein erfolgreiches Mittelklassemodell, das vor allem als Kompaktkamera überzeugen kann. Es zeichnet sich durch ein leistungsstarkes 28-100-mm-Zoomobjektiv mit 3-fach-Zoom und einen 1,0-Zoll-CMOS-Sensor aus, der in Kombination mit dem bewährten Bildprozessor detailgetreue und gute Aufnahmen bei niedrigem Rauschen liefert.
Der Test hat auch ergeben, dass der Zoom-Bereich ohne signifikante Beeinträchtigungen auf bis zu 7,2 Digitalzoom vergrößert werden kann. Der eingebaute Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 1,2 Millionen Bildpunkten, die schnellste Verschlussgeschwindigkeit ist 1/2000 und die Full-HD-Videos mit 50 Einzelbildern pro Sekunden haben auch im Test überzeugt.
Darüber hinaus besitzt das Gerät keinen Zusatzschuh und es ist weder WLAN noch NFC eingebaut, so dass ein Betrieb und eine Weiterleitung an Fremdgeräte nicht möglich ist. In Bezug auf Verarbeitungsqualität, Abbildungsqualität und Funktionsfähigkeit überzeugt das Gerät jedoch in jeder Hinsicht und ist ein würdiger Einsteiger in die RX-Serie, mit dem es auch fortgeschrittenen Anwendern sicher gefallen wird.