Der DSLR verfügt über eine umfassende Ausrüstung und eine gute Bildaufnahme. Im Mittelstand hat Pentax unter anderem die K-30 (Test) und den Nachfolger K-50 (Test) im Angebot. In der oberen Klasse der K-Serie befinden sich die aktuellen Pentax K-5 II und K-5 IIs (mit und ohne Tiefpassfilter) sowie die letzte eingeführte Pentax-K3.
Die von ColorFoto getestete Pentax K-Serie ist in dieser Auflistung aufgeführt. Im K-System ist die Pentax K-01 (Test) die einzig spiegelfreie System-Kamera. Darüber hinaus hat Pentax mit den Q-Systemkameras eine weitere spiegelfreie Systemkameraserie im Angebot, die jedoch auf ein anderes Bayonett aufbaut. Der Pentax WG-10 ist eine preiswerte Kompaktkamera für 200 EUR.
In der Prüfung wird eine gute Verarbeitbarkeit und eine annehmbare Abbildungsqualität festgestellt. Der Pentax MX-1 besticht im Testbetrieb durch sein elegantes Äußeres und seine gute Bildaufnahme. Sechs gängige Typen werden getestet.
Bei der Pentax KP handelt es sich um eine besonders lichtstarke Digitalkamera mit einem 24 Megapixel-Sensor, die fast im Dunklen fotografieren kann. Die Pentax KP kann jedoch nur in Full HD drehen, während die Sony bereits 2014 mit 4K-Videos glänzt. Dies sollte auch bei längeren Belichtungszeiten unscharfe Bilder auslösen. Der Fotoapparat kann auch sehr zügig sein: Er ist sehr schnell:
Mit dem elektronischen Shutter können Belichtungszeiten von 1/24.000 Sek. bewältigt werden, mit dem mechanischen Shutter 1/6.000 Sek. Auch die KP meistert wie viele andere Geräte eine sogenannte Pixelverschiebung. Vier Bilder werden in Reihe aufgenommen und der Bildsensor wird pixelweise nach oben, nach unten, oben, links u. oben und oben bewegt. Es wird ein einzelnes Bild berechnet, das als JPEG- oder RAW-Datei abgespeichert wird.
Pentax hat den Anti-Aliasing-Filter für eine höhere Schärfe des Bildes ausgelassen. Das Kameragehäuse kann ausgetauscht werden. Die Pentax GmbH verfügt über drei unterschiedliche Anbaugeräte für verschieden große Zeiger. Für eine DSLR ist das verhältnismäßig wenig. Pentax KP soll ab Ende Februar 2017 für rund 1.300 EUR in Deutschland eingeführt werden.