Canon Objektiv Tele

Kanonenobjektiv Tele

Welche Objektive ich interessant finde und worauf ich beim Kauf achten sollte, erfahren Sie hier. Welche Teleobjektive für Canon EOS DSLR? Sie suchen also ein Tele-Objektiv für Ihre Canon-Fotokamera? Teleobjektive sind Linsen mit großen Objektivbrennweiten.

Nimmt man eine Kleinbildkamera an, d.h. Vollformat, ist alles über 50mm Brennweite ein Teleobjektiv. Ab 200mm kann man schon von Superle reden, wenn die Linsen besonders hell sind (Blende f/2.8 sollte es dann sein). Das Klassische hier ist sicherlich das 85mm.

Sie sind jedoch besonders für den nahen Bereich konzipiert, so dass nicht jedes Teleobjektiv ein Makro-Objektiv ist. Aber auch Telezooms wie ein 70-200mm sind hier sehr populär. Aber Tierfotografie ist mehr als nur ein Tele. Der Name sagt etwas über Canon Kameras aus. Fremdhersteller wie Tamron und Signatur haben ihre Objektive für mehrere Anlagen im Angebot.

Ich werde hier auch einige Linsen erwähnen, aber es wird keine komplette Auflistung sein. Falls Sie schon eine ganze Zeit fotografiert haben (und das nehme ich an), gehen Sie Ihre vorherigen Bilder durch und betrachten Sie die entsprechenden Daten (Brennweite, Belichtungszeit, Blendenöffnung, ISO,....). Zum Beispiel können Sie rasch herausfinden, welche Objektivbrennweite Sie verwenden möchten, wenn Sie mit einer festen Objektivbrennweite flirten.

Natürlich bestimmt die offene Blende auch das Potenzial des zu befreienden Gegenstands. Mit zunehmender Länge der Objektivbrennweite und je heller das Objektiv, umso größer das Gewicht des Teils. Also überlegen Sie genau: Wo wollen Sie das Objektiv einbauen? Bei Crop-Kameras sind 50mm-Objektive bereits im Tele-Bereich. Canon allein holt drei 50mm als f/1.8 STM, f/1.4 USM (mein Prüfbericht für die Canon 50mm f/1.4) und f/1.2 L USM an den Anfang.

Die 1.8er Serie ist unschlagbar preiswert und wurde vor kurzem als STM-Objektiv ("Stepper Motor") umgestaltet. Das ist kein schlechter Objektiv, ich habe es selbst einmal gekauft. Die 1.2er Serie ist Teil der Canon High-End-Serie, die sich durch das L auszeichnet. Ich finde, dieses Objektiv ist völlig zu hoch.

Das Tamron bietet einen 45mm f/1.8 VC (VC = Bildstabilisator). Die 45mm ist eine außergewöhnliche Objektivbrennweite, die aber in punkto Bildqualität auffällt. Natürlich hätten wir dann auch die viel gepriesene Signatur 50mm f/1.4 Viel Beachtung gefunden, übrigens auch wegen der Behauptung, dass Sigmas 50er nicht als Konkurrent für das oben genannte L-Objektiv von Canon angesehen werden sollte.

Er will gegen den 55mm starken Otus von der Firma Seiss antritt. Andere sollten klarstellen, ob nun das (!) verbesserte Objektiv von der Firma Signora oder der Firma Seiss hergestellt wurde. Die Firma hat die besten Objektive im Programm. Falls Ihnen das zu kostspielig ist, schauen Sie sich die 1.8 von Canon an, aber Sie machen nichts Böses.

Ab 50mm kommt 85mm, der Nachfolger. Kanon hat (fast wie üblich) drei Varianten: Aber ich nenne es, weil ich ein sehr interessantes Merkmal finde: Das 85mm f/1,4 L IS ist das neue der beiden L' (derzeit nur vorbestellbar). Seit langem hat Canon darauf geachtet, keinen Stabilisator in kürzeren festen Brennweiten zu errichten.

Das liegt wohl an den hoch auflösenden Fotoapparaten wie der Canon 5Ds oder der neuen Digitalkamera A810. Übrigens kommt der Bildstabilisator für den Typ 85mm f/1.4 bei der Firma Signum nicht zum Einsatz. Das geht zu Lasten der Lichtintensität im SP 85mm f/1.8 VC. Die Tamronen vor dem Signum. Bei mir wären der Tampondruck und der Canon 85mm f/1.8 in der engeren Wahl.

Canon bietet jedoch neben zwei Macros auch ein 100mm f/2 an. Es gibt bereits einen detaillierten Beitrag (mit Varianten anderer Hersteller), welches Objektiv für die Makrofotografie am besten ist. Ebenfalls ein Prüfbericht über den Canon 100mm f/2,8 L IS Macro. Die 135mm ist eine Objektivbrennweite, die ich oft im Rahmen von People/Portrait miterlebte.

Ich habe bei den gewöhnlichen Tatverdächtigen nur zwei Linsen entdeckt. Die verhältnismäßig neue Version 135mm f/1.8 und die viel älteren Canon 135mm f/2 L. Übrigens, hier ist die Canon L das billigere Objektiv. Übrigens, bei so großen Fixbrennweiten gibt es keine echte Alternative zu Canon (mit Zooms bereits).

Sigma bietet nur eine feste Brennweite von 500mm. Mit 200mm würde ich mich für ein 70-200mm Zoom-Objektiv entscheiden. Canon bietet jedoch ein 200mm-Objektiv mit einer Blendenöffnung von f/2,8 und eines mit einer Bildstabilisierung und f/2,0. Ich werde nicht alle Tele-Brennweiten auflisten. Als längstes Tele-Objektiv mit Autofocus für Canon ist das 800mm f/5.6 IS erhältlich.

Klassische "Always-on-Objektive" wie 24-70mm und 18-55mm wurden bereits im Beitrag über Weitwinkelobjektive für Canon diskutiert. Deswegen werde ich das hier nicht tun und mit einem anderen Classic beginnen, dem 70-200mm. Welcher 70-200mm Telezoom? Ein Objektiv, das meiner Ansicht nach in keiner Fototüte fehlen sollte.

Canon allein hat vier unterschiedliche Objektive im Sortiment.

Der EF 70-200mm f/2.8 L IS gibt Ihnen das komplette Spektrum mit dem EF 70-200mm f/2.8 L IS. Mit dem 70-200mm f/2.8 VC G2 (VC = Bildstabilisator) bietet Ihnen das Unternehmen die Möglichkeit. Selbstverständlich ist der Camcorder preiswerter als der dazugehörige Canon und trotzdem technisch top. Weil dieses Teil viel härter ist als Canons f/4, von dem ich ein großer Freund bin.

In der Zwischenzeit sendet das Unternehmen das Modell 70-210 f/4 VC auf ein schwächeres, aber handlicheres Objektiv. Den entsprechenden Prüfbericht werden wir in Kürze hier im Weblog veröffentlichen. Es gibt (!) keine neuen 70-200mm von Sigma und ich würde die alten nicht mehr im Warensortiment haben. Wer etwas mehr Licht nach oben haben möchte, für den könnten die 70-300mm von Interesse sein.

Es gibt drei Canon, alle bildschutzstabil. Damit hat Canon hier ein besonderes Diffraktionselement installiert. Natürlich gibt es auch eine 70-300mm von Tamron. Bevor ich zu den wirklich großen Objektiven komme, möchte ich ein Sigma-Zoomobjektiv nennen, das 120-300mm f/2.8. Es gab keine andere Möglichkeit als die alte Canon 100-400mm, die auch oft als "Luftpumpe" genannt wird (es ist ein Schiebezoom).

Allerdings sind die Brennweiten anscheinend sehr populär. Nach der Markteinführung des Nachfolgers in Gestalt des 100-400mm f/4,5-5,6 L IS II folgten nun die Firmenamtspartner Tamron und Signma. Die beiden Modelle 100-400mm f/4,5-6,3 VC und 100-400mm f/5-6,3 BS sind mehr auf den Consumer-Bereich ausgerichtet. Es gibt nichts von Canon selbst, aber ein 150-600mm f/5-6.3 VC und zwei 150-600mm f/5-6.3 Betriebssysteme, eines in der Contemporary und das andere in der Sport Line (abgekürzt C und S).

Mit seiner 150-600 fährt er auf die S-Linse. Für ihre neuen Optiken haben beide Marken ein Zubehör, mit dem Sie die Optiken an Ihrem Computer befestigen können. Die USB-Dockingstation für Digitalkameras der Marke SIGMA oder die Tap-in-Konsole von Symantec. Auf diese Weise können Sie die Software im Objektiv updaten (z.B. wenn es mit neuen Kamera-Modellen nicht funktioniert) oder andere Parameter einstellen (abhängig vom Objektiv).

Vor allem bei diesen Linsen können Sie mehr einstellen als "nur" den Autofocus (der schon jetzt kühl ist). Am liebsten ist mir jedoch die Sigma Contemporary, weil sie etwas kleiner und damit leichtgewichtiger ist. Ein verhältnismäßig günstiges Verfahren, um mehr Brennweiten zu erhalten, sind Teleconverter.

Die Canon Verlängerungen vergrößern die Objektivbrennweite um den 1,4-fachen oder 2-fachen Wert. Ein 300mm-Objektiv wird zu einem 420mm- oder 600mm-Objektiv. Dieser erhöht sich um den gleichen Betrag wie die Objektivbrennweite. Ein Blendenwert f/4 wird dann f/5,6 bzw. f/8 Das ist nicht nur diese verdammte Dunkelheit, der Autofocus der meisten Fotoapparate bleibt auch bei f/8 stehen.

Eine weitere Spezialität der Canon Extender: Sie haben vielleicht bemerkt, dass sie weiss gestrichen sind und es gibt einen guten Grund dafuer. Deshalb muss bei den Linsen etwas mehr Platz frei bleiben, damit dieser Platz stimmt. Die neuen Teleconverter von Samsung scheinen auch so aufgebaut zu sein und können wahrscheinlich nicht mit jedem Objektiv verwendet werden.

Die Nahgrenze des Objektives ist übrigens trotz des Telekonverters gleich geblieben. Sie können viel Licht in einer verhältnismäßig kompakten Bauform für wenig Geld aufbringen. Selbst wenn Sie noch nicht wissen, welches Objektiv es werden soll, können Sie wenigstens herausfinden, welche Schlüsseldaten es mitbringt.