Typ D Daumen

Daumen Typ D

Brachydaktylie Typ D (auch Brachymegalodaktylismus genannt) ist die häufigste Form der Brachydaktie und beschreibt eine angeborene Missbildung des Skeletts, die mit einem kurzen, dicken Daumen und einem breiten Nagelbett klinisch sichtbar ist. Am häufigsten ist die Form des Typs D. Hypoplastische oder fehlende Nägel und Endphalangen der Daumen und Großzehen (Brachydaktylie Typ D). Der Typ D ist der häufigste Typ für kurze Finger. Lieber gesagt, für meine Daumen.

mw-headline" id="Verbreitung">Verbreitung[Übersicht_von_Brachydaktylie-Typen[Bearbeiten | < bearbeiten Sie den Quellcode]

Der Begriff Brachydaktylie (aus dem Altgriechischen der Wörter gebräuchlich: brachys'kurz' und www.dáktylos'Finger')[1] bezieht sich in medizinischer Hinsicht auf die erbliche Missbildung der Körperorgane (Dysmelien) der Kürzfingrigkeit (trivialer Name), eine Kürzung von einem oder mehreren Fingern oder Zehen. Bei der Kürzung von einem oder mehreren Fingern oder Spitzen. Der Typ D (nur Endphalanx des betroffenen Daumens) ist ebenfalls verhältnismäßig oft zu finden, mit einer Frequenz in den einzelnen Bevölkerungsgruppen zwischen 0,41% und 4,0%.

Art A1, BDA1[2]5p13.3-p13. 2, 2q33-q35Brachydaktylie Typ A1 oder Farabee Art der Brachydaktie. Type A2, BDA2[3]20q11. 2, 4q23-q24Brachydactyly Type A2, Brachymesophalangia II oder Brachydactyly Mohr-Wriedt-type. Type A3, BDA3[4]Brachydyktalie Type A3, Spermien der Brachymesophalangien V oder Brachydactyly-Clinodactyly. A6, BDA6[7]brachydactyly Typ A6 oder Osebold-Remondini-Syndrom. Dieses Syndrom tritt auf. Type B, BDB (oder BDB1)[8]9q22Brachydactyly Type B. Der Typ E, BDE[11]2q31-q32Brachydactyly Typ E, die Kürzung eines metatarsalen Knochens als Brachymetatartia oder eines metacarpal Knochens als Brachymetacarpia, kann mit einer Pseudohypoparathyreose Typ 1A oder Typ 1B in Verbindung gebracht werden.

Typenbezeichnung A1B, BDA1B[13]5p13.3-p13. 2Brachydaktylie Typ A1, B. Andere Benennungen sind: In der Universitäts-Hautklinik Tübingen beschreibt Heinrich Hoffmann (Oberarzt) diese Abweichung 1924 als erblichen Kolbendaum und 1928 als Brachyphalangien, obwohl R. Pol den Begriff bereits 1921 als Brachydaktie verwendete. G. Verlag/ Hölder-Pichler-Tempsky, München/ Wien 1965. Hochsprung S. A. Meiselman, M. Berkenstadt, T. Ben-Ami, R. M. Goodman: Brachydaktly Typ A-7 ("Smorgasbord"): eine neue Einheit.

Jahrgang 35, Nr. 4, 1989, S. 261-267, PMID 2714013. Hochsprung unter ? Die Vererbung von Brachydaktylie Typ D, Élmer Grau, Valina K. Hurt. Volumen 2). Stadt & Schwarzenberg, München 1990, ISBN 3-541-01727-9 St. A. Temtamy, Mona S. Aglan: Brachydaktylie. In : Orphanet Journal of Rare Diseases. Ausgabe 3, Juni 2008, PMID 18554391, PMC 2441618 (freier Volltext) S. 15, D. Johnson und andere:

Mutationen von Mutationen von Missense in der Homéodomain von HOXD13 sind mit den Brachydaktylie-Typen D und E verbunden. In : American Journal of Human Genetics. Volumen 77. 2003, S. 984?997. Nr. H. Robin u. a. a. a.: Klinische und molekulare Studien mit Brachydaktylie Typ D. In: American Journal of Medical Genetics. Jahrgang 85. 1999, S. 413?418. S. Gray, V. K. Hurt : Vererbung von Brachydaktylie Typ D.

Ein: In: Tagebuch der Vererbung. Jahrgang 75, 1984, S. 297-299. R. M. Goodman, A. Adam, C. Sheba: Eine allgemein anerkannte genetische Untersuchung von Fersendaumen zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen in Israel. Ein: In: Zeitschrift für medizinische Genetik. Jahrgang 2, 1965, S. 116-121. Das ist Leonard P. Sayles, Joseph W. Gefängniswärter: Ein: In: Tagebuch der Vererbung.

Jahrgang 25, 1934, S. 377-378. O. Jahrgang 10, 1928, S. 261-273 Heinrich Hoffmann: Zur Entfaltung der Thumen. Bande 7, Heft 45, 1928, R. A. Hefner: Unregelmäßigkeiten bei den Doigts. Im: Journal of Heredity. Vol. 15, 1924, S. 433-440. R. Pol: Brachydactly, Clinodactyly, Hyperphalangia und ihre Grundlagen: Gestalt und Ursprung der Sorten, Abweichungen und Fehlbildungen der Hände und Füße, die zumeist nach dem Bilde der Brachydactyly auftreten.

Jahrgang 229, 1921, S. 388-530. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem gesundheitlichen Problem.