Rhinelander1981, danke für die Informationen; die Testaufnahmen haben mir wirklich bei der korrekten Parametrierung behilflich sein können. Ich habe vorher selbst viel experimentiert und die Benutzereinstellungen des HiFi-Forums getestet, aber die grundlegenden Einstellungen, die Sie mit diesen Testbildern (unter Beachtung der Anleitung) vornehmen, gefällt mir viel besser.
Abgesehen von diesen grundlegenden Einstellungen können Sie immer noch Feineinstellungen durchführen, die mehr von Ihrem individuellen Gusto abhängig sind (z.B. Farbtemperatur/Kälte oder Hintergrundbeleuchtung). Die ( "exakte") Kontrolle anhand dieser Testaufnahmen stellt jedoch sicher, dass nichts zu stark verzerrt wird und alle Farbtöne, Nuancen etc. korrekt wiedergegeben werden. Auch die von RushOliver erwähnte "In-Game-Einstellung" (aufgrund der Unterschiede in der Programmgestaltung der verschiedenen Spiele) sollte natürlich berücksichtigt werden.
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Fast alle gängigen Flatscreens verfügen über über über über und fast alle gängigen DVD- oder Blu-ray-Player sowie viele AV-Receiver und -Verstärker verfügen über über html. Daher ist es empfehlenswert, die Verbindung über über Gründen oder Bildqualität herzustellen. Ich benötige zwei Kabel, wenn ich das Video vom DVD- oder BD-Player zu meinem AV-Receiver oder AV-Verstärker und von dort zum Fernseher führe.
Wenn HDMI im Picture Player von Verfügung nicht verfügbar ist, können Sie auch den analogen Komponentenanschluss wählen verwenden. Der Bestandteil oder YUV-Anschluss ist nur für das Bild und nicht für zuständig. Deshalb muss noch eine zweite Anbindung für für die Übertragung von Audiosignalen aufgebaut werden. Damit die Bildqualität richtig beurteilt werden kann, sind qualitativ hochstehende Testfotos unter unerlässlich zu finden.
Mit dem Direktweg wird ein sogenanntes High-Definition-Kabel, nämlich für das Foto und Tonübertragung zuständig wie damals das Skartbuchse als analoger Verbindungstyp, vom Player auf den Flatscreen aufgesetzt. Eventuell ist es notwendig, die Verbindung (z.B. über den Anschluss für das TV-Gerät oder über eine Komponente) zuerst auf der Seite Menü zu ermitteln. Erscheint nach Auswahl des jeweiligen Einganges kein Foto, lesen Sie die Betriebsanleitung.
Wenn Sie über an den AV-Receiver oder AV-Verstärker anschließen, schließen Sie ein Kabel vom Videoplayer an den Receiver/Verstärker und von dessen HDMI-Monitorausgang ein zweites auf dem TV-Gerät an. Wenn der AV-Empfänger in der Lage ist, analoge Video-Signale in den digitalen Pegel umzuwandeln, können Sie auch ein Komponenten-Kabel vom Picture Player zum AV-Receiver/Verfügt und die A/D-Wandlung gemeinsam mit dem Signalausgang Verstärker angeschlossen werden.
Für Für die Audiosignale muss ein weiteres Verbindungskabel ( "koaxiales Digitalkabel" vom Picture Player zum AV-Receiver) verlegt werden. Weiterhin wichtig: Beim AV-Receiver/Verstärker ist es in der Regel notwendig, die IP-Adresse Verstärker zuzuordnen, dies gilt sowohl für Eingänge als auch für für - erst dann ist es für, dass man auf tatsächlich ein Bildfenster sieht.
In der Regel erfolgt dies voll automatisch. Inzwischen haben viele Flatscreens einen integrierten DVB-T-Tuner fürs digitales SDFernsehen. Wenn Sie die Hinweise zur Verdrahtung und Pinbelegung beachten, sollten Sie nach Auswahl des geeigneten Einganges auch ein DVD- oder Blu-ray-Bild auf dem Display sehen können. Für die Darstellung dieses Bildsignals in vollem Glanz und ohne Skalierung muss der Image-Modus für für eine punktgenaue Darstellung eingeschaltet sein.
Anhand von speziellen Skalierungs-Testbildern können Sie ermitteln, ob der TV-interne Skalierer wirklich nicht funktioniert (absolut leise, gleichmäà Testbild). Wenn Null-Überscan erzeugt wird, sagt vieles über dafür, dass der eingebaute Skalierer nicht funktioniert und dass der 4:3 TV die Autoformat-Funktion (automatische dafür Anzeige auch bei 4:3 Signalen) nun so gut funktioniert, dass nur noch eine geringfügige Verzerrung im Bildfeld beobachtet werden kann.
Fast alle DVD- und Blu-ray-Player verfügen über Interner Deinterlacer und scaler für den Betrieb von Präparierung des Bildsignals direkt im Player.
Danach gibt es On Screen Information über das ankommende Zeichen (z.B. 1080i). Die Bildwiederholrate wird nicht bei allen Fernsehern addiert (statt 1080p/24 Hz wird nur 1080p addiert). Es ist etwas komplizierter, wenn ein AV-Receiver oder Verstärker noch mit Video-Optionen in der Verkettung funktioniert. Gibt man das vom AV-Receiver über überträgt, zeigt der Monitor-Ausgang exakt die im Menà des DVD- oder BD-Players Menü eingestellte Auflösung an ( "Pass Through" heiÃ?t diese bei den Einstellungen des AV-Receivers).
Haben Sie ein Komponenten-Signal hineinführt, gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder wird es nur analog in digital umgewandelt und über Die Ausgabe vonHDMI erfolgt in unveränderter Auflösung, oder die Video-A/D-Wandlung wird an die unterschiedlichen Signalverarbeitungsparameter des AV-Receivers gekoppelt. Wird der AV-Empfänger über mit einem integrierten Deinterlacer verfügt eingeschaltet und dieser eingeschaltet, wandelt der AV-Empfänger eingehende Interlaced-Signale in progressive Signale um.
Hinweis: Kostengünstige AV-Receiver de-interlacen nur analoge eingehende Videosignale. Beim Empfang eines Signals über wird das analoge und digitale Eingangssignal A/D ( "De-Interlaced") umgewandelt und über wiedergegeben. Ist der AV Receiver auch über ein eingebauter Skalierer verfügt, so beeinflußt dies, wenn er in Funktion ist, die Ausgangsauflösung: über Die Ausgangsvarianten: 0720p, 1080i und 1080p sind in der Regel als Ausgangsvarianten über derHDMI-Ausgang möglich.
"Ältere Geräte oder einfache AV-Receiver können nicht mit 1080p umgehen. Bei billigeren Geräten funktioniert der Skalierer nur, wenn ein Analogeingang mit einem Video-Signal versorgt wird. Falls Sie noch einen AV-Receiver mit Skalierer und Deinterlacer verfügt auf über haben, kann er optional auch die Arbeiten von übernehmen übernehmen. Lohnenswert ist es vor allem, wenn der AV-Receiver oder -Verstärker sehr gut ist, auf jeden Falle ein Gegenüberstellung.
Niemals versuche, das Foto mit unterschiedlichen Video-EQs zu verbessern! Meistens gibt es eine Standard- oder normale Einstellung, die für die meisten Applikationen sind gut angepasst, da sie ein farbbalanciertes, natürlich scharfes und kontrastreiches Foto ermöglichen. In den meisten Fällen werden weder Licht noch Kontraste so stark angehoben, dass eine visuelle Disharmonie entsteht.
Meistens ist das Image bezüglich von brightness für eine höchstmögliche Blickfreundlichkeit leicht zu erreichen. Warme" ist auch eine beliebte Temperatur. Das gibt für einen sehr guten Eindruck, verfremdet das Ganze aber zu sehr. Die Bildbearbeitungsprogramme können in den meisten Fällen editiert werden, daher kann die Lichtqualität für im Flachbildschirm (Video-EQ/Bildeinstellungen) auf "normal" oder "neutral" eingestellt werden.
Das Bildschärfe im Kinoprogramm ist oft leicht zu regulieren, so dass das Bildwerk Kino-liker und vor allem natürlich funktioniert - da würden Auswirkungen wie doppelte Konturen oder "Halos", die auf eine zu hoch gesetzte Bildschärfe hinweisen, nur stören. Ein weiteres Beispiel: verfügen Immer mehr Flatscreens über Sonderbetriebsarten "Eco", die besonders schonend sind: Sie sind besonders umweltfreundlich: Der " Game " oder " Games " Modus, der auch immer unter häufiger verfügbar ist, soll ein gestochen scharfe und groovige Bilder erzeugen und vor allem Gamer anlocken.
Durch Testbilder, die unterschiedliche Schriftzüge und Motive in verschiedenen Größen darstellen, kann auch die Bildschärfe angepasst werden. Über die Farbentemperatur kann die Farbe Ausprägung des Bilds in Grobstufen ( (in der Regel gibt es eine Kühl/hohe Farbentemperatur für ein Foto mit bläulichem Wirkung), normale/farbneutrales Foto, warme/niedrige Farbentemperatur, rötlich-erdiges Bild) beeinflusst werden.
In der Regel ist die Neutralität von für die stärkste in der Anwendung. Mit Hilfe der für können die Primärfarben Red, Grün und Blue separat einstellbare Weißpunktbestimmung in dunkle und helle Bildbereiche, wenn man z.B. mit Colour Factors zusammenarbeitet, der Weißpunkt genau bestimmt werden. Bei eingeschaltetem Gerät wirkt das Motiv zu sanft und ist mit Tracing-Effekten durchsetzt.
Für DVDs mit einigen älteren-Inhalten, die geringste Auflösung kann bei bezüglich zu einer Verbesserung des Störungsverhaltens führen, ohne dass das Signal zu leise oder zu verwischt angezeigt wird. Die 100/200/600 Hertz (600 Hz: Panasonic TX-P50GW10) Technologie: Diese Verfahren reduzieren die Zeit, die ein Einzelbild auf dem Display angezeigt wird.
Dadurch wird sichergestellt, dass für eine flüssigere, schärfere Motion -Playback, die oft sehr nützlich mit TV-oder-DVD-Bild. Für Die beste Möglichkeit, die Blu-ray-Wiedergabe zu deaktivieren, besteht darin, diese Funktion zu deaktivieren. Lichttaster - sehr aussagekräftig, da hier die Helligkeit des Bildes an das umgebende Licht angepaßt wird, was bei Betrachtung mit nur kleinem Fremdlichteinfall zu einer geringen Stromaufnahme führt für
Automatischer Kontrastabgleich: Abhängig Der Gegensatz wird aus dem dargestellten Bildmaterial heraus optimalisiert - mal nützlich, mal funktioniert der Gegensatz. überzogen, was die optische Unstimmigkeit von für gewährleistet. Nutzt man passende Testaufnahmen und investierte etwas Zeit, ist es auch weniger erfahrenen Anwendern problemlos möglich, ein herausragendes Foto vom LCD oder Plasmabildschirm mit Full HD Auflösung zu bekommen.