Das Testbild ist eine optische und fachliche Empfehlung, so dass Sie nach dem Abgleich mit unseren Referenztestbildern davon ausgegangen werden kann, dass Sie alle Bildausschnitte wie das Bild im Originalton wiedergeben können, egal welches Filmmaterial eingezogen wird. Das Hauptaugenmerk bei der Erzeugung dieses Testbildes galt einer besseren Möglichkeiten, die Farbe mit dem Blue Only Modus noch präziser einzustellen.
Außerdem haben wir das Testbild um die Funktion Overscan, Contrast-Pluge und Sharpness ergänzt. Das Testbild enthält außerdem Bedienfelder für die verschachtelte progressive Übermittlung und die Farbmatrixierung nach SD oder HD. 2. In der obigen Grafik ist das SMPTE-Testbild dargestellt. Das ist eine weitere Entwicklung des ebenfalls von SMPTE standardisierten NTSC-Testbildes.
Schaut man sich den Mittelbereich des Probebildes an, erkennt man gleich die Abstiegsmöglichkeiten. Wenn Sie das neue 16:9 Testbild an den Kanten zuschneiden, ist der Bildinhalt nahezu gleich dem Inhalt des SMPTE 4:3Testbildes. Der Videobereich (Normalbereich) wurde ebenfalls erhalten. Das Testbild ist für den professionellen Anwender gedacht, der einen noch größeren Funktionsbereich für das ARIB-Testbild wünscht, der noch mehr auf die Bildreproduktion im HD-Bereich ausgerichtet ist.
Zahlreiche unserer Kundinnen und Kunden kennen das ARIB-Testbild, beklagten sich über den begrenzten Funktionsspielraum des ARIB-Testbildes. Wir haben uns daher das SMPTE, das ARIB-Testbild und die Unterlagen zum ARIB-Testbild näher angeschaut und präsentieren Ihnen mit dem Blue Only-Testbild eine weitere Entwicklung, die neben den üblichen Parametern einen ausgedehnten Funktionalitätsumfang bietet, der im weiteren Verlauf ausführlich erläutert wird.
Mithilfe des Blue Only Mode können Sie die Farbdarstellung hinsichtlich Farbsättigung und Farbton exakt ausrichten. Wenn Sie das Testbild auf einem Bildschirm mit niedrigerer Bildschirmauflösung betrachten, können Fehler in den Prüffeldern für Bildschärfe, Zeilensprung und Progressivität auftreten und diese können nicht optimiert werden.
Dieses Intervall wird auch als Normalbereich oder Normalbereich definiert. Im Testmuster sind aber auch Flächen enthalten, die im vollen Umfang mit 0 bzw. 0 bzw. 255 bzw. 255 bzw. 255 bzw. 255 bzw. 255 bzw. 255 bzw. 255 kodiert sind.
Der Blue Only Modus ist auf Profimonitoren im Broadcast-Bereich zu finden. Der Blue Only Modus ist oft nur in teuren Produkten oder im Profibereich zu finden. Mit dem Blue Only Modus können Sie Farbton und Sättigung wie oben beschrieben optimal ausrichten. Wenn Ihr Bildschirm keinen Nur-Blau-Modus hat, können Sie bei uns Filme mitnehmen.
Auf diese Weise erreichen Sie den selben Erfolg wie im Blue Only Modus, da die Folien nur die Blauanteile des Bilds durchlassen und das Motiv entsprechend farbig machen. Im Modus Nur blaue Farbe wird die RGB-Kodierung der Farbe verwendet. Um zu verdeutlichen, dass Sie den Blue Channel - und nicht das Luminance Only-Bild - sehen, ist das Blue Only-Bild oft blaue Farbe.
Bild 4.1.1. 1 - Blauer Kanal des Blue Only Test Pattern, blaue Farbe des Tests. Die Zeile ist mit der Zeile unter den farbigen Balken im 4:3 NTSC SMPTE-Testbild baugleich. Zusätzlich gibt es am Rande des Testbildes ein Kreuz zur Einstellung der Blende. Anhand dieser Testfelder kann festgestellt werden, ob das Testbild als SD- oder HD-Signal gesendet wird und/oder ob das Luminanzsignal Y korrekt errechnet wurde.
Im Zentrum des Bildes ist ein Graubereich mit den 8 Bit Codewerten (235/ 235/ 235/ 235) zur Einstellung der Farben im Blue Only Modus. Zwischendurch gibt es verschiedene weiße und schwarze Werte, mit denen sowohl der Helligkeits- und Kontrastumfang als auch der Videobereich (Normalbereich 16 - 235 sowie Voll- und Extended Range) eingestellt werden kann.
Da die elektronischen Bauteile ihre technische Daten in dieser Zeit noch geringfügig ändern können. Nur so ist eine gleichbleibende Anzeige von Licht, Schatten und Farben gewährleistet. Zum Einstellen von Bildhelligkeit und Bildkontrast wechseln Sie in den reinen Helligkeitsmodus. Sollte Ihr Bildschirm nicht über einen solchen Mode verfügen, stellen Sie den Farbsättigungsgrad des Bildes auf 0 ein, um eine Schwarz-Weiß-Darstellung des Testbildes zu erhalten.
Wahlweise können auch in der Farbansicht des Testbildes Bildhelligkeit und Bildhelligkeit eingestellt werden, auch wenn die Halbbilder für Bildhelligkeit und Bildhelligkeit nicht so deutlich sichtbar sind. Dabei wird die Bildhelligkeit eines Videosignals aufgezeichnet, gesendet, editiert und in verschiedenen Videobereichen (Bandbreiten) wiedergegeben. Dabei gibt es drei normalisierte Videobereiche: Wenn ein Videobild mit erweiterten Bereichswerten auf einem Bildschirm angezeigt wird, der nur den normalen Bereich anzeigen kann, erfolgt ein Ausschnitt.
D. h. alle über oder unter 16 oder 235 liegenden Größen können einen Minimalwert von 16 oder einen Maximalwert von 235 haben. Ein Beispiel zeigt dies: Beginnen wir wieder von einem Bildschirm, der nur Helligkeiten mit normalem Bereich anzeigen kann. Weiße Farbwerte außerhalb des Videorangs werden auch auf den Maximalwert des Videorangs begrenzt (abgeschnitten).
Selbst wenn das Display Extended oder Full-Range darstellen kann, ist es kein Hindernis, einen geringeren Videobereich anzuzeigen. Das Ausschneiden erfolgt nur bei einem grösseren Videobereich, der auf einem Endgerät angezeigt werden soll, das nur einen geringeren Videobereich unterstützen soll. Auf einigen Anzeigegeräten kann der erweiterte Bereich über das Menu ausdrücklich eingeschaltet werden.
Ausgenommen ist die Übermittlung von Farbsignalen, die immer in vollem Umfang gesendet werden. Mit einer Quantifizierung von 8 Bit entsprechen dies Codewerten von 0 bis 255. 2. Der Videobereich des Anzeigegerätes kann mit unserem Testbild sehr leicht bestimmt werden.
Wechseln Sie zunächst wie in Kap. 6.1 erläutert in den Modus Nur Leuchtdichte. 1. Wenn Sie nun den Abstand zwischen den sechs Streifen - im rechten oberen Teil des Tests - erkennen, kann Ihr Bildschirm den vollen Umfang anzeigen. Wenn Sie jedoch nur einen großen linken und zwei kleine schmale Streifen auf der rechten Seite erkennen, kann Ihr Bildschirm nur den Normalbereich anzeigen.
Der Helligkeitsunterschied zwischen den Takten 1, 3, 1, 2 sowie 3 und 3 besteht nicht. Bei der erweiterten Bereichswiedergabe werden nur die Takte 3, 5, 3, 4 und 5 und 5 angezeigt Die Takte 1 und 3 werden Ihnen als ein Bereich ohne merkliche Helligkeitenunterschiede angezeigt. Beispielsweise können einige Modelle den normalen Bereich in einen erweiterten oder sogar vollen Bereich umwandeln.
Achten Sie daher im Vorfeld darauf, welchen Videobereich Ihr Bildschirmgerät abspielen kann. Der Schwarzpegel sollte immer auf den korrekten Videobereich der Anzeigeeinheit eingestellt werden. Dieses Verfahren zur Bestimmung des Videorangs ist hersteller- und herstellerneutral. Top - Vollsortiment. Die sechs Stäbe der grauen Treppe sind zu sehen. Center - Erweiterte Reichweite.
Es sind nur die Takte 3 - 6 ersichtlich. Bottom - Normaler Bereich. Nur die drei rechten Leisten sind zu sehen. Die Einstellung des Schwarzwertes ist abhängig vom Videobereich. Erstens wird das Bild in einer helleren als in einer dunkleren Atmosphäre viel hell. Andererseits ist es wichtig, die Intensität und den Grad des Kontrastes beim Ändern des Umgebungslichtes neu einzustellen und an die Raumhelligkeit anzugleichen.
Entscheidend für die Helligkeitseinstellung sind die individuellen Schwarz-Werte im rechten Untermenü. Abhängig vom Videobereich erscheint eine vergleichbare oder andere Anzeige. Durch den darstellbaren Videobereich wird festgelegt, welche Leisten für Sie bei der Einstellung der Lichtstärke entscheidend sind. Bild 6.2.1.1. 1 - Die Takte 4, 5 und 6 sind entscheidend für die Einstellung der Lichtstärke im Normalbereich.
Es ist ratsam, die Displayhelligkeit auf den Durchschnittswert einzustellen und die Leuchtstärke so lange zu reduzieren, bis nur noch ein minimaler Helligkeitsunterschied zwischen den Einzelbalken zu erkennen ist. Weicht der Takt 4 auch bei der maximalen Einstellung der Lichtstärke nicht von den beiden rechten Takten (1, 2 und 3) ab, wird das Testbild im Normalbereich gesendet und angezeigt.
Mit den drei rechten schwarzen Werten (Balken 4, 5 und 6) muss dann die korrekte Stellung wie nachfolgend beschrieben justiert werden. Ist der Takt 5 etwas dunkler als der Takt 4, wird der Schwarz-Wert korrekt gesetzt. Man sollte gerade noch einen kleinen Abstand zwischen Takt 4 und Takt 5 haben.
Außerdem sollte Takt 6 etwas hellere Werte haben als Takt 6 Bild 6.2.1. 2 - Oben: Hier wird die Intensität für den Normalbereich korrekt eingestellt. Takt 4 ist etwas düsterer als Takt 4 und Takt 6 ist etwas hell. Zu stark differieren die Takte 4, 6 und 6 und schwarzes ( "Takt 3") wirkt graue Farbe.
Es sind die Takte 4, 5 und 6 nicht ersichtlich. Die Träger 3 und 4 sind entscheidend. Für den vollen Bereich müssen die Stäbe 1 und 2 verwendet werden. Die Einstellung für den erweiterten Bereich wird hier erklärt. Wenn eine Helligkeitsdifferenz zwischen den Takten 1, 2 und 3 bei der maximalen Bildschirmhelligkeit zu sehen ist, kann Ihre Anzeigeeinheit den vollen Bereich (0 - 255) anzeigen.
Gehen Sie dann wie unter Normaler oder Erweiterter Bereich angegeben vor, verwenden Sie jedoch die Datenfelder 1, 2 und 2 als Vergleich. Sobald Takt 4 etwas dunkler als Takt 2 ist, wird der schwarze Wert korrekt gesetzt.
Man sollte gerade noch einen kleinen Abstand zwischen Takt 3 und Takt 3 sehen können. Außerdem sollten die Takte 5 und 6 etwas leuchtender sein als Takt 5 Ist die Lichtstärke zu hoch gewählt, werden die Takte zu stark hervorgehoben und Sie sollten die Lichtstärke dämpfen.
Erfolgt eine Transmission mit voller Reichweite, sollten Sie die linke Leiste (1,2 und 3) zum Anpassen verwenden. In diesem Fall sollte der Takt 2 etwas hellere sein als der Takt 2. Die Stäbe sollten von oben nach unten allmählich aufhellen. Bild 6.2.2. 2 - Oben: Hier wird die Intensität für den erweiterten Bereich richtig eingestellt.
Takt 3 ist etwas düsterer als Takt 4 und die übrigen Takte 5 und 6 sind etwas hell. Zu stark differieren die Striche und die schwarze Farbe wirkt graue. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Stäben. Abhängig vom Videobereich werden Sie eine vergleichbare oder andere Anzeige haben. Die oben beschriebene Wirkung des Umgebungslichtes sollte auch für den Gegensatz beachtet werden.
Wenn sich die Zimmerhelligkeit ändert, müssen Licht und Schatten neu eingestellt werden. Bei der Kontrasteinstellung ist es daher wichtig, die feinsten Helligkeiten in den Leuchten zu erkennen oder den Bildkontrast so anzupassen, dass eine korrekte und feine Abstufung der hellen Bildpartien möglich ist. Auch die Codewerte für Normal-, Voll- und Erweiterungsbereich unterscheiden sich, wie oben beschrieben, in den weißen Werten.
Weil das menschliche Auge jedoch weniger empfindlich auf Helligkeitsdifferenzen in den helleren als in den dunkleren Gebieten reagiert, sind diese Bereiche nur teilweise für die Bestimmung der Videoreichweite des Anzeigegerätes geeignet. Überprüfen Sie daher den Videobereich Ihres Anzeigegerätes wie oben angegeben. Verwenden Sie die folgenden Leisten als Vorlage für die Einstellung des Kontrastes, abhängig vom Videobereich:
Zusätzlich zur Feineinstellung von Bildhelligkeit, Bildkontrast und Gamma-Kurve empfiehlt sich unser 256 Greystep Test Pattern, das Sie auf unserer professionellen Display Tuning Test Disc in unserem Onlineshop vorfinden. Den Kontrastwert im Menu auf das Mindestmaß einstellen. Oben: Hier wird der Gegensatz für den Normalbereich korrekt eingestellt.
Die Leiste 3 ist etwas leuchtender als die Leiste 3. Mitte: Es gibt zu große Unterschiede zwischen den Stäben. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Stäben. Für den erweiterten Bereich gilt der Takt 2 als Vorgabe. In diesem Falle sollten die Takte 1 und 2 immer gleich stark sein, unabhängig davon, wie Sie den Bildkontrast anpassen.
Falls Sie einen Unterschied zwischen den Takten 1 und 2 feststellen, prüfen Sie wie oben erwähnt, welcher Videobereich von Ihrem Bildschirmgerät unterstüzt wird. Ist der Bereich Extended range, stellen Sie den Bildkontrast so ein, dass Takt 2 kaum von Takt 2 zu erkennen ist. Wenn Sie den Bildkontrast richtig eingestellt haben, können Sie sich darauf verlassen, dass Sie in den hellen Bildpartien (Lichtern) in Zukunft alle Einzelheiten erkennen.
Oben: Hier ist der Gegensatz für Extended Range korrekt angepasst. Takt 2 ist etwas heller als Takt 2 und Takt 4 ist etwas heller als Takt 3: Es gibt zu große Unterschiede zwischen den Stäben. Der Barren unterscheidet sich nicht oder kaum. Vergewissern Sie sich vor dem Einstellen des Farbeinstellungsmenüs, dass die Helligkeits- und Kontrastfunktionen korrekt sind.
In der Blue Ony View wird, wie bereits gesagt, die Farbgebung des Blue Only Test Patterns eingestellt. Im Modus Nur blaue Takte werden nun alternierend in der horizontalen Anordnung Hell-Dunkel angezeigt. In der Mitte des Bildes sind die 100% farbigen Streifen in Weiss, Cyan, Purpur und Blue etwas leuchtender als die farbigen Streifen mit 75%igen Sättigungen.
Die Bildschärfe (oft auch Blende genannt) kann mit dem Kreuz am rechten Bildrand richtig justiert werden. Wenn Sie hier nur ein weisses und ein dunkles Halbbild erkennen, wird das Testbild im Interlaced-Modus als Interlaced-Bild auf die Anzeige gebracht. Wenn Sie in diesem Testbild trotz sicherer progressiver Übertragung von Bildern Helligkeitsmodifikationen erkennen, prüfen Sie nochmals die Overscan- und Sharpness-Einstellungen und passen Sie diese ggf. an.
Die Norm REC.601 ist für SD gültig, während für den Bereich SD ein neues Regelwerk für den Bereich High Definition vorgestellt wurde, REC.709 Diese beiden Normen sind hinsichtlich der eingesetzten Helligkeitsfaktoren unterschiedlich. Wenn Sie z.B. die einzelnen Takte im rechten Bereich sehen, ist das Zeichen im SD-Standard REC 601 vorhanden. Zusätzlich kann die richtige Helligkeits- und Kontrasteinstellung nochmals kontrolliert werden.
Bild 7. b - Struktur des Blue Only Test Pattern mit einer Übersicht der Teilreihen. Bild 7. a stellt die Struktur des Blue Only Testbildes mit den 8 Bit Codewerten in RGB dar. Allerdings wurde dieses Testbild nicht ausdrücklich für das Testen mit einem Vektorskop entwickelt, so dass der Bildinhalt nur schwer zu interpretieren ist.
Nachfolgend ist das komplette Testbild in unterschiedlichen Wellenformdarstellungen zu erkennen. Abb. 8. 2 - Das Blue Only Testbild auf zwei SD CRT Monitoren. Richtig - Nur Blau-Modus. Blau-Filterfolien und Blaugläser, die auf dem Weltmarkt erhältlich sind, weisen erhebliche Unterschiede in der Lichttransmission und den Transmissionseigenschaften auf. Man erkennt gut, dass sich die Filme vor allem hinsichtlich der Absolutwerte der Transmission abheben.
Für den gewerblichen Gebrauch empfiehlt sich der Congo Blue Film von ROSCO (Nr. 181) oder wahlweise Tokio Blue von ROSCO (Nr. 071). Natürlich hat Lee Filters auch die selben Tokio Blue Filters im Angebot.