Leica R4

Léica R4

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de und 12 weiteren Seiten. Die November-Ausgabe handelte von der Leica R4, die 1980 eine neue Ära einleitete. Es war eine völlig neue Kamera für Leica.

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Die Leica R war eine Spiegelreflex-Kamera der Leica Camera AG mit Hauptsitz in Wetzlar, Deutschland. Sein Vorläufer war das Leicaflex-System, das jedoch den Kontakt zur technischen Weiterentwicklung zu Beginn der 70er Jahre verlor, die vor allem von japanischen SLR-Kameras angetrieben wurde. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet die Leica Camera AG wieder eigenständig an der Weiterentwicklung von SLR-Kameras.

Die Fertigung von Fotoapparaten und Optiken für das Leica-R-System wurde zu Beginn des Monats 2009 beendet. Die Leica SL (Typ 601) ist seit Nov. 2015 als spiegelfreie System-Kamera mit digitalen Bildsensoren im 35 mm-Format erhältlich, die auch mit den Optiken der Leica R-Serie zusammenarbeitet. Der R-Bajonett wurde von Leica 1964 mit dem neuen System vorgestellt.

Außerdem führte der neue R 8 Linsen mit elektronischer Sensorik für Blende und Objektivbrennweite ein. Linsen mit R-Bajonett können mit einem passenden Objektiv-Adapter in Kamera-Systemen mit kleinerer Fokusentfernung und dem gleichen oder kleineren Abbildungskreis, wie dem System Micro-Four-Thirds, verwendet werden. Der Leica R3 brach mit der vorherigen Leicaflex-Familie.

Hauptfortschritt gegenüber der Laicaflex ist die automatische Zeitschaltuhr und die elektronischen Zeitformen (1/100 s als Mechanikzeit). Von Wetzlar aus wurde die Fertigung nach Portugal verlegt, wo auch heute noch Leica-Produkte hergestellt werden. Der überwiegende Teil der Kamera wurde in Schwarzchrom ausgeliefert, aber es gibt mehrere hundert in Silber und 5000 in Olivgrün.

Zur Ermöglichung der automatischen Funktionen mussten die bisher rein mechanischen Steuerkurven von Laicaflex durch eine neue R-Steuerungstreppe an Kamera und Objektiv-Bajonett ersetzt werden, obwohl das Bayonett gleich geblieben ist. Das bedeutet, dass nur Linsen mit der dazugehörigen Steuerungstreppe oder der Kennzeichnung 3-CAM (Kombinationsobjektive für Blitzflex und R-System) am 3. und allen folgenden R-Modellen ohne Einschränkung verwendet werden können (einschließlich nur Arbeitsblende mit älteren 2-CAM-Objektiven).

Auch die Leica R4 wurde in Zusammenarbeit mit Minolta entwickelt, basierend auf dem XD-7 des Hersteller. Der genaue Name dieser Spiegelreflex-Kamera war ursprünglich Leica R4 MOT elektronisch, wurde aber 1981 auf die gebräuchlichere Leica R4 umbenannt. Leitz gab 1984 eine auf 1000 Stück begrenzte Sonderausgabe der Leica R4 für Kollektoren heraus, darunter ein Summicron 0/50 mm Objektiv von Summicron, das vollständig vergoldet ist.

Die übrigen Funktionalitäten stimmen exakt mit denen des R5 überein. 1992 war Leica der offizielle Kameraausrüster der Olympia-Mannschaft, weshalb einige R-Es zusammen mit dem Vario-Elmar 3.5-4 eingesetzt wurden. Durch erweiterte und verbesserte Blitzfunktion, einen hellen Bildsucher mit veränderten Displays, die Realisierung einer Spiegelverriegelung über einen Kabelauslöser, eine etwas höhere untere Abdeckung (zur Aufnahme der Elektronik), eine Mikroprozessor-Steuerung und einen quarz-gesteuerten Shutter korrespondiert sie mit einer unmittelbaren Fortentwicklung gegenüber dem R5. Mit dem Leica R8 präsentierte die Leica Camera AG ein komplett neuartiges Kameragehäuse, das wegen seines kühnen Designs und seines überragenden Gewichts teilweise stark beanstandet wurde.

Der Leica R8 verfügt erstmalig über einen deutlich vergrößerten Verschlusszeitbereich sowie eine Mehrfeld-Messung. Weil der R 8 wie der neuere R 9 neben der R-Kontrollkurve eine elekronische Irisübertragung über die sogenannte ROM-Kontaktleiste hat, können Leicaflex-Objektive nicht mehr eingesetzt werden, da sich ihre Kontrollkurven an der selben Stelle wie der ROM-Streifen bewegen.

Das Nachrüsten der sonst sowieso identischen Vorsatzlinsen war möglich, obwohl bei den Leicaflex-Modellen aus Platzmangel auf bestehende Regelkurven verzichtet werden musste. Leica 28 mm: 8 Elmarit-R, Leica Linsen, die bisher für das R-Bajonett gefertigt wurden: Auf der Photokina 2012 hat Leica den R-Adapter M vorgestellt, mit dem Leica-R Linsen an Leica M Messsucherkameras eingesetzt werden können.

2 ] Diese Anpassungslösung ist besonders geeignet für die digitalen Leica M Modelle vom Modell 240 (ab 2013 im Fachhandel erhältlich), die ohne Sucher mit den Funktionalitäten Zoom und Focus Peaking die korrekte Fokussierung ermöglichen. Als spiegelfreie Digitalkamera mit Kamerasystem und Bild-Sensor im Format 35 x 36 Millimeter ist seit Nov. 2015 auch die Leica SL (Typ 601) zu haben.

3] Die Linsen des Leica R-Systems können auch am Leica SL mit dem Leica R-Adapter L verwendet werden. Damit ist dieses Gerät besonders für den Einsatz von Kleinbild-Objektiven unterschiedlicher Kamera-Systeme geeignet. Anders als alle R-Objektive besitzen die heutigen Leica SL-Objektive ein Autofokussystem. Leica R4, R5, R6, R7. Die gestrigen Fotoapparate für heutige Benutzer (= Ausgabe Laterna Magica).