Leica Aufstecksucher

Aufsteckbarer Leica Sucher

Der elektronische Sucher ist als optionales Zubehör für die Leica M erhältlich. Hier einige Leica Suchertypen Bis auf die Leica IIIg weisen alle integrierten Visiere der Leica-Modelle mit M39-Schraubgewinde nur ein deutlich reduziertes Abbild auf, wie es bei der Anwendung eines Standardobjektivs mit einer Objektivbrennweite von 50 Millimetern der Fall wäre würde. Wer dieses Motivaufnahmebild zu schmal findet oder ein Wechsellinse mit einer anderen Objektivbrennweite einsetzt, ist auf einen zusätzlichen Motivaufnahme. Zu den Sammlern gehören Leica-Sammler, die sich auf das Einsammeln von Suchenden spezialisiert haben.

Aus diesem Grund - und weil einige zusätzliche Visiere auch heute noch beliebt sind - sind Visiere für die Leica verhältnismäßig aufwendig. Das SuchervIDOM wurde seit 1932 vertrieben. Vorteilhaft ist die Benutzerfreundlichkeit für mehrere Fokussierungen, die über einen schwenkbaren Ring an der Frontseite verstellbar sind. Mit Hilfe von Rädchens unter Rückseite über über kann der Zubehörfuß die Finderparallaxe von Hand ausbalanciert werden, indem er ca. auf 1 m, aus 1 m Abstand auf ein Foto justiert wird.

Trotzdem kostete würde das illustrierte frühe VIDOM in seinem schönen Erhaltungszustand über 200 EUR. Wie das VIDOM bietet es auch ein seitwärts gerichtetes Abbild und ist bei den späteren Models mit Parallaxenkompensation erhältlich (dafür hat in einigen Variationen nicht den Aufschiebeschuh zusätzliche).

Ein solcher Scheinwerfer ist heute 200 zu haben über Der ist viel rarer, was sich im Anschaffungspreis niederschlägt - über 300. EUR widerspiegelt. für Fotos aus Brust- oder Bauchhöhe mit Blick von oben liefert der Aufsichtsratsucher AUFSU. Wunderschön erhaltener Aufsichtsratsucher kostete etwa 200 EUR. Das SBLOO, ein aufsteckbarer Bildsucher, der von Leitz als für Weitwinkel-35 mm-Objektive kamen in den 1950er Jahren auf den Markt. Bei der Verwendung von 35 mm-Objektiven kam es zu einer deutlichen Verbesserung der Qualität.

Ihre Existenzbasis besteht wie bei nahezu allen anderen zusätzlichen Suchern darin, dass der Bildsucher aller Schraubenleicas von der Leica I bis zur IIIf nur das Sichtfeld des normalen Objektivs anzeigt (nur bei der IIIg ist ein Bildausschnitt für 90mm Objektivlänge dargestellt). Solch ein Scheinwerfer ist in vielen Variationen erhältlich, mit Ausnahmen der SBKOO für Objektivlänge 21mm, alle mit einem charakteristischen Runderscheinungsbild anstelle der quadratischen Vorderseite der SBKOO und der hier abgebildeten SBLOO.

In der zweiten Runden von Ausführungen gibt es daher für die Fokussierungen 28 (SLOOZ), 33 (OIDYO), 50 (SBOOI), 85 (SGOOD), 90 (SGVOO) und 135 mm (SHOOC). Tatsächlich existiert jeder von ihnen in mehreren verschiedenen Einzelheiten unter Ausführungen. Dieses Sucherprogramm wird unter häufig offeriert und wurde in verhältnismäßig großer Größe unter Stückzahlen vertrieben, sie waren dennoch vielseitig einsetzbar und ein echter Muss für für besitzen.

Je nach Brenndauer, Lebensalter und Kondition beträgt der Mindestpreis über 150 EUR. Nachteilig ist, dass es bei solchen Suchern nur für in jedem Fall eine Objektivbrennweite, die illustrierte SODL aus dem Jahr 1949 für 50mm, die SOOUT für 90, die in jedem Fall nahezu gleich aussieht, und die SOOYF für gibt Nachteilig ist, dass es bei solchen Suchern nur eine Vergrößerung gibt. SODL wurde in kleinerem Stückzahl produziert, das schlägt unten im aktuellen Einkaufspreis - auf die 1000 EUR für schön erhalten Stücke (kein Druckfehler!).

SBOOOI ist ein verhältnismäßig rarer Leuchtbildsucher für 50mm Objektivbrennweite, der in mind. 6 Ausführungen erhältlich ist, die sich nur in kleinen Details (z.B. Gestaltung der frontseitigen Schrift) von einander trennen. Eingeführt 1949 wurde er der Leica Ib (ohne integrierten Visier und Messsucher für für Forschungszwecke ) als aufsteckbarer Visier. 1949 wurde er zum Leica II. ernannt für

Interessant war aber auch, für einige Inhaber anderer Schraubenleicas, die endlich einen Finder mit einem größeren Abbildungsmaßstab einsetzen konnten. Durch Einführung des Leica M3 mit seinem 0,92x Zielsucher wurde er größtenteils unbeachtlich und die Fertigung wurde eingestellt. Dort wurde der Betrieb auf den Punkt gebracht. Insoweit kommt der Forscher, der aber für ist, jedes Benützer einer Schraubenleica auch heute noch von besonderem Nutzen, nur in den seltensten Fällen - separat vom dazugehörigen EK, Wenn oder EK - in den Verkehr.

Die bebilderte, nahezu neubauwürdige Kopie wurde bei einer Auktion mit über 100. EUR auf kürzlich heruntergefahren. ANMERKUNG: Die mysteriösen Namen des Leica-Zubehörs, nicht nur der Suchende unter angeführten, sind Codewörter, die von Leitz vergeben werden, um sicherzustellen, dass Kunden ihre Aufträge nicht verwechseln, und um die Anzahl der Wörter in Telex- oder Telegrammbestellungen zu reduzieren.

In Summe gibt es über 2000 dieser Codewörter. Vom Adapter (der sogenannten Universal-Einstellschraube, weil sie auch auf für zu den Objektivköpfen von Elma 2,8/90 und Elma 4,5/135 passt) für dem Elma 3,5/65 für wurde die Anbindung eines Objektives an Elma II, IIa und III mit dem Kennbuchstaben OTZFO zum Zwischenring 16464. Kollektoren jedoch in derartigen Fällen benutzen zumeist noch das Kennwort.