Das Bildmaterial wird im Innern abgespeichert und kann ohne Probleme übernommen werden. Die Kinderkameras sind mit moderner Technologie verträglich und weisen die wesentlichen Verbindungen auf. Mit der großen Modellauswahl ist es jedoch nicht einfach, die passende Digitalkamera für die nächste Generation zu bekommen. Eine Kinderkamera sollte immer stabil und stoßunempfindlich sein.
In einem unvorsichtigen Augenblick ist es vorbei: Die Fotokamera stürzt auf den Grund oder schlägt gegen ein anderes Objekt. Durch das richtige Kameragehäuse geschieht der Technologie nichts und die Kleinen können ohne Probleme weitermachen. Hierbei sollten Sie auf eine Bildschirmauflösung von mind. zwei Megapixel achten. In einer niedrigeren Bildauflösung werden die Aufnahmen rasch verschwommen und können später nicht mehr entwickelt oder gedruckt werden.
Die Speicherplatzkapazität sollte umso größer sein, je größer die Einzelbilder sind. Die Kinderkamera muss einfach zu bedienen sein, damit die vielen verschiedenen Funktionalitäten nachvollziehbar und vor allem leicht erreichbar sind. Abhängig vom jeweiligen Model können die Kleinen die Aufnahmen unmittelbar an der Fotokamera nachbearbeiten. Einige Kinderkameras sind auch mit Spielgeräten ausgerüstet.
Dazu benötigen die Models ein klar erkennbarer Bildschirm, der auch die Aufnahmen ausgibt. Einige Geräte verfügen über eine Musik-Funktion oder die Kameras überzeugen mit eigenen Sound-Effekten. Ihr Kind spielt dauernd mit Ihrem Handy oder Ihrer Technologie? Geben Sie Ihren Nachkommen Zugriff auf ihre eigenen Geräte.