Testbild ton

Testmuster-Sound

Zu den verschiedenen Testbildern kam entweder ein Messton (ZDF) oder der Ton einer Radiosendung (ARD). Für eines meiner Videos brauche ich einen Testmuster-Sound. Ein optimales Bild und perfekter Klang! Doch Innen und Außen hatten die Seiten gewechselt, nun erschien das Testbild - bei ausgeschaltetem Ton - als ein Ort der Sicherheit.

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Optimale Bildqualität und optimaler Klang!

Das Banale kann in der Realität ein Anlass für eine unbefriedigende Bild- und/oder Klangqualität sein: Der Verdrahtungsaufwand der einzelnen Komponenten ist nicht richtig oder mit minderwertigen Kabeln ausgeführt. Wenn Sie also Ihren DVD-Player mit einem günstigen Scartkabel aus dem Heimwerkermarkt mit dem Fernseher anschließen, kann die Qualität des Bildes auf der Strecke liegen geblieben sein.

Das gleiche trifft zu, wenn Sie Ihre Surround-Lautsprecher entweder mit einem zu dünnem oder einem der beiden Boxen mit falscher Polarität verbunden haben, was häufig der Fall ist. Der Anschluss des DVD-Players an den AV-Verstärker kann ebenfalls störungsanfällig sein und sich dadurch störend auf den Ton auswirken. Die Ausgabegeräte, sei es ein konventioneller TV, ein Rückprojektionsgerät, Projektor, Beamer oder LCD-TV, müssen ebenfalls wie ein Computerbildschirm eingestellt werden, um eine bestmögliche Bildwiedergabe zu gewährleisten.

Bei optimierter Verdrahtung und Einstellungen kann selbst der einfachste TV aus dem Discount ein verbessertes Klangbild bieten und selbst das günstigste Surround-System sorgt für akzeptablen Surround-Sound am Hörstellenplatz. Kabelsalat Neben der meist exzellenten Klangqualität bietet die DVD auch ein hochwertiges Bildmaterial. Es gibt verschiedene Wege, einen DVD-Player an Ihren TV oder ein anderes Gerät anzuschließen.

Der DVD-Player wird über ein komplett verkabeltes Scart-Kabel an das TV-Gerät angeschlossen. Damit ist eine qualitativ hochstehende Signalübertragung sichergestellt. Projektoren werden oft mit einem S-Video-Kabel gesteuert, z.B. weil sie unter der Zimmerdecke montiert sind und der Videoausgang im DVD-Player entsprechend gesetzt werden muss. Manche DVD-Player verfügen auch über einen sehr guten Komponentenausgang, der eine Leuchtdichte und zwei Farbunterschiede, genannt "YUV", ausgibt.

Falls Ihre Endgeräte diese Anschlussmöglichkeit anbieten, ist dies die erste Adresse für eine bestmögliche Wiedergabe. Normalerweise werden Sie Ihren DVD-Player mit einem Scartkabel an den TV anschliessen. Wenn der DVD-Player und das Ausgabegerät RGB-kompatibel sind (siehe Handbuch), ist ein vollständig verdrahtetes Anschlusskabel notwendig. Scartkabel, auch "Euro-AV" oder "Euro-AV" genannte, sind 21-polige, universell einsetzbare Wiedergabe- und Aufnahmeanschlüsse für Bild- und Ton-Signale.

Bei vielen billigen Kabeln aus dem Stöbertisch ist nur ein Teil der Elektroanschlüsse im Inneren vorhanden und es droht die Oxidation der Leitungen und damit eine Verschlechterung des Bildes.

Entscheiden Sie sich für den mittleren Weg und erreichen Sie ein gut abgeschirmtes Anschlusskabel mit qualitativ hochstehenden Steckerverbindungen aus dem Handel. Wenn der DVD-Player selbst keinen Scartausgang hat, muss ein S-Video-on-Scart-Kabel oder ein Scart-Adapter -Stecker verwendet werden, wenn das TV-Gerät keine andere Anschlussmöglichkeit hat. Die DVD-Player können einen Stereo-Downmix auf zwei Kanälen aus der auf der DVD mitgelieferten Dolby-Digital-Audiospur abspielen.

Für die Verwendung der TV-Lautsprecher ist kein zusätzliches Verbindungskabel erforderlich, da der Ton zusammen mit dem Bildmaterial über das Scartkabel wiedergegeben wird. Der DVD-Player kann auch über ein konventionelles Cinchkabel an einen reinrassigen Stereo-Verstärker angeschlossen werden. Der volle Genuß des brillianten DVD-Sounds kommt nur, wenn der DVD-Player an einen Mehrkanalverstärker oder eine aktive Lautsprecher-Kombination angeschlossen ist.

Die Dekodierung der Tonsignale wird entweder vom DVD-Player selbst oder in einem zugehörigen Audioverstärker vorgenommen. Sie können hier sowohl DVD-Player ohne eigenen Dekoder als auch solche mit eingebautem Surround-Sound-Dekoder einbinden. Wenn beide Bausteine über einen Dekoder verfügen, sollte der Endverstärker die Toninformationen dekodieren, da er in der Regel über die höherwertigen Bauteile verfüg.....

Der DVD-Player wird in diesem Falle wie ein DVD-Player ohne die: Allerdings sind Lichtwellenleiter in der Regel wesentlich teuerer als Koaxialkabel. Deshalb wird empfohlen, nur dann ein Koaxialkabel zu benutzen, wenn kein Glasfaserkabel zum DVD-Player geliefert wird. Benutzen Sie gut geschirmte Leitungen, um Störungen durch externe Einflussfaktoren zu verhindern.

Wenn nur der DVD-Player über einen Surround-Sound-Decoder verfügen sollte, kann der Mehrkanalton auch mit sechs Cinch-Steckern über den 5.1-Eingang des Endstufenverstärkers verwendet werden. Falls Sie Ihren DVD-Player in Zukunft auch als Ersatz für den CD-Player verwenden wollen, müssen Sie neben dem digitalen Anschluss des DVD-Players ein Stereo-Cinch-Kabel an den CD-Eingang des Endverstärkers anschließen.

Wenn Sie von CDs auf Bänder aufnehmen wollen, muss Ihr Endverstärker das Digitalsignal vom DVD-Player in ein analoges konvertieren und es dann an den Tapedeck-Ausgang weitergeben. Muss es solche Leitungen geben? Wenn Sie wirklich die letzten paar Gramm Strom aus Ihrem System holen wollen und dafür viel bezahlen, sollten Sie natürlich nicht am Telefon sparsam sein.

Dazu braucht man nur ein Spezialkabel, ein Anschlusskabel mit 3,5 mm Klinke auf der einen und zwei RCA-Stecker auf der anderen Seite. Für die Datenaufzeichnung mit der Audiokarte wird ein zweites Anschlusskabel benötigt, das genau das gleiche ist wie das für die Verbindung zur HiFi-Anlage.

Manche Sound-Karten verfügen über die Anschlussmöglichkeit eines optischen Kabels (TOS-Link), andere brauchen einen Cinch-Adapter, da der digitale Ausgang (S/PDIF) als Klinkenstecker ausgebildet ist. Soll ein Fernsehgerät, ob als Röhrenfernseher, TFT oder Plasmagerät, ein optimales Bild abgeben, müssen die Einstellwerte für Bildhelligkeit, Bildkontrast, Farbe etc. korrekt sein.

Entweder können Sie Ihr Motiv beliebig anpassen, Testaufnahmen verwenden oder, wenn Sie es genauer wissen wollen, geeignete Messgeräte (Leuchtdichtemesser) verwenden. Eine nach subjektiver Wahrnehmung angepasste Abbildung kann durchaus befriedigend sein, eine mit Testaufnahmen angepasste Abbildung hebt das Abbild einer DVD besser hervor.

Wenn Sie sich auch die Zeit für die Optimierung Ihres Bildes nehmen, können Sie davon ausgehen, daß zu dunkles Bildmaterial oder fehlerhafte Farbwiedergabe nicht auf Ihr Endgerät zurückgeführt werden kann, sondern in dieser Art vom Transmitter übertragen wird oder sich auf Ihrer DVD befindet. Vor der Beseitigung solcher Stilmittel wegen eines vermuteten Irrtums ist es sinnvoll, Ihren TV mit einem Neutraltestmuster zu versehen.

Anhand der nachfolgenden Angaben können Sie Ihren TV oder Projektor auch mit allen anderen Testmustern bestens abstimmen. Zu beachten ist an dieser Stelle jedoch, dass eine Anpassung des Bilds ohne passendes Testbild wenig aussagefähig ist. Bei einer Satellitenverbindung können Sie möglicherweise die von den Stationen gesendeten Bilder der Tests erhalten und nutzen.

Ein standardisiertes Testbild von einer DVD ist jedoch in jedem Falle optimal. Vor dem Betrachten eines Testbildes auf Ihrem Fernsehgerät muss das Instrument mind. eine halbstündige Benutzung haben. Das Gleiche trifft auf Projektoren und Heckprojektoren zu. Jetzt sollten Sie alle Bildverbesserungen der Devices - sofern vorhanden - ausschalten, um ein unfiltriertes Ausgabebild für die Voreinstellungen zu erhalten.

Eine ungefilterte und optimierte Abbildung kann jedoch oft attraktiver sein als eine durch die Sonderfunktionen "gefilterte" Abbildung. Helligkeitsanpassung Der erste Arbeitsschritt zu einem gelungenen Ergebnis ist die Helligkeitsanpassung. Tatsächlich ist der Ausdruck "Helligkeit" nicht ganz richtig ausgewählt, da diese Angabe in erster Linie den sogenannten Schwarzwert beeinflußt. Ein sogenanntes Pluge-Testbild ("Picture Line Up Generation Equipment") ist für diese Einstellungen besonders geeignet.

In diesem Testbild befinden sich neben den Graustufen auf der rechten Hälfte auf der rechten Hälfte auf der rechten Hälfte zwei Bars. Der Kontrast ist je nach Röhrengerät und LCD- bzw. DLP-Technologie unterschiedlich. Benutzen Sie das Pluge-Testmuster erneut, um den Kontrast einzustellen.

Richten Sie sich nach den vier Quadraten im Testbild. Optimal ist die Stellung kurz vor diesem Zeitpunkt. Man muss hier ein wenig versuchen, die passende Umgebung zu wählen. Eine permanente Überlastung über dem "Überlastpunkt" kann die Lebensdauer der Röhre in einigen Fällen erheblich mindern.

LCD-DLP-Geräte 1 - Benutzen Sie ein Testbild mit grauen Streifen zur Kontrastanpassung auf diesen GerÃ?ten. Bei der Justierung ist darauf zu achten, dass die beiden hellen Stäbe leicht unterscheidbar sind. Achtung: Die Helligkeits- und Kontrasteinstellungen können sich wechselseitig verändern. Schalten Sie ggf. zwischen diesen beiden Parametern um, bis Sie mit beiden Parametern das beste Resultat erzielt haben.

Manche DVD-Player verfügen über eine eigene Farbeinstellung, mit der die Bildschirmausgabe für verschiedene Endgeräte angepasst werden kann, und einige Endgeräte verfügen auch über einen voreingestellten Farbwert. Doch auch hier ist es Geschmackssache, ob Ihnen diese Einstellung gefällt oder nicht. PAL-Systeme regulieren den Farbwert selbsttätig, nur die Sättigung kann hier eingestellt werden.

Dabei können die optimale Abstimmung über ein Testbild und den blauen Filter vorgenommen werden. Diese Testmuster sind die Standard-Testmuster vieler Sender. Zur Orientierung für die Farbanpassung sollten Sie einen Mittelwert (50%) festlegen und von hier aus die für Sie optimale Farbeinstellung auswählen. Schärfe und geometrische Form Schärfe kann nicht bei jedem einzelnen Messgerät eingestellt werden.

Überprüfen Sie jedoch auf jeden Fall, ob Ihr Fernseher, Projektor oder sogar der DVD-Player selbst eine solche Voreinstellung hat. Mit einem Testbild, das auf einem grauen Grund schwarz gezeichnet ist, kann die Bildschärfe leicht überprüft werden. An einem bestimmten Ort werden doppelte Konturen erkennbar, lassen Sie die Schärfeeinstellung unter diesem Wert.

Die Bildgröße ist richtig gesetzt, wenn die Kreidelinie rund ist und nur den Ober- und Unterkante der Bildröhre trifft. Verstärkereinstellungen: Der A und O Modern AV Surround-Verstärker bietet eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten. Einerseits ist es unerlässlich, die Einzellautsprecher so zu justieren, dass der Mehrkanalton tatsächlich am Ort des Hörens eintrifft, andererseits gibt es je nach VerstÃ?rker weitere Einstellungsmöglichkeiten, die den Ton mitbestimmen.

In dieser Box haben wir nur einige wenige Einstellungen zusammengefasst, die in jedem Surround-Verstärker zu Hause sind. Man kann die Test-Töne verwenden, die ein Surround-Verstärker normalerweise bietet, aber es ist besser, eine Test-DVD zu verwenden. Wenn Sie jedoch alle Verkabelungsfehler beseitigt haben und sich die Zeit nehmen, Bilder und Ton zu verbessern, werden Sie mit einem echten Heimkino-Feeling belohnt. 2.