Sony Drx 100 iii

Sony- Drx 100 iii

Pro&Con zur Sony Cyber-shot DSC-RX100 III Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 III hat in der praktischen Anwendung viele Einstellmöglichkeiten und hervorragende Eigenschaften. Bei den RX100 Modellen vertraut Sony seit der Cyber-shot DSC-RX100 II (Test) auf einen Exmor R Bildverstärker mit Rückbelichtung. Die 13.2 x 8.

8mm CMOS-Modell erfasst fünf. 472 x drei. 648 Bildpunkte (20 Megapixel) und ermöglicht Sensor-Empfindlichkeiten von ISO 80 bis ISO 1800, sowie ISO 2600 bei Verwendung von Multi-Frame-Rauschunterdrückung, die mehrere Aufnahmen für rauschfreie Abbildungsqualität addiert.

Die Cyber-shot DSC-RX100 III (Datenblatt) von Sony wurde ebenfalls von der ersten auf die zweite Variante umgestellt. Noch ist die Qualität der Bilder der Serie RX 100 III auf einem ausgezeichneten Level. Feinste Einzelheiten sind bei geringer Sensorempfindlichkeit sehr gut gelöst, bis ca. ISO 800 ist nahezu kein Rauschen zu detektieren.

In der ISO 3200 werden Feinheiten dann zwar weniger gut gelöst, aber man kann damit trotzdem ohne Probleme zurechtkommen. Die ISO 1600 kann noch ohne Probleme verwendet werden, nur bei ISO 200 ist die Detailtreue etwas geringer. Gegenüber dem RX100 II kann auch ISO 6. 400 verwendet werden.

Verglichen mit der Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Testbericht) das Gesamtergebnis der Serie ist vergleichbar, aber bei hoher Sensorempfindlichkeit gibt die Serie etwas mehr Detailtreue wieder und erzielt eine höhere Abbildungsqualität als die Micro-Four-Thirds Modelle. Erwähnenswert ist aber auch, dass Sony die JPEG-Dateien verhältnismäßig kräftig aufbereitet.

Bei unserem Speed-Test die Sony Cyber-shot DSC-RX100 III erzielt ein sehr gutes Resultat. Im JPEG-Format sind zehn Einzelbilder pro Sek. für 50 aufeinanderfolgende Fotos möglich, so dass lange Bildreihen kein Hindernis darstellen. Bei vollem Bufferspeicher können noch 2,3 Frames pro Sek. aufgezeichnet werden. Die Cyber-shot DSC-RX100 III von Sony kann immer noch gut 6,7 Frames pro Sek. aufzeichnen, und die selbe Bildgeschwindigkeit wird auch mit der Kombination von JPEG- und RAW-Bildern erzielt.

Die gute Wirkung der Spiegelreflexkamera wird auch durch die sehr kurze Auslösezeit von 0,01 s und eine schnelle Fokussierzeit von 0,25 s unterstrichen. Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 III ist nach 1,91 sec. angeschaltet, nach kaum mehr als 2,05 sec. kann das erste Foto nach dem Anschalten gemacht werden. Farbenwiedergabe die Sony Cyber-shot DSC-RX100 III ist bestenfalls ausreichen.

In der Betriebsart Video kann die Digitalstabilisierung eingeschaltet werden (aktiver Modus). Der Cyber-shot DSC-RX100 (Test) und der Cyber-shot DSC-RX100 II (Test) hatten 3,6x Zoom mit Brennweiten von 28 bis 100mm und einer maximalen Blende von F1,8 bis F4,9. Viele Menschen haben sich jedoch eine breitere Brennweite und eine grössere Blende am Ende des Telebildes erhofft.

Sony hat diese Anforderungen mit der Cyber-shot DSC-RX100 III (Imaging Performance) umgesetzt und beide umgesetzt. Die neue Optiken konnten jedoch nicht ohne Kompromisse realisiert werden, denn um die kompakte Bauweise des Reaktors zu ermöglichen, wurde die Maximalbrennweite auf 70mm (KB-Äquivalent) reduziert. Die Vario-Sonnar T*-Objektive von Zeiss decken somit einen Objektivbrennweitenbereich von 24 bis 70 Millimetern bei einer Blende von F1,8 bis F2,8 ab.

Ist das Motiv weiter entfernt, ist die Bildschärfe an den Rändern annehmbar und kann gelebt werden. Man muss etwas enttaeuscht sein von der groessten Blende. F1,8 bis F2,8 klingt zunächst sehr gut, aber die Blende nimmt ab. Die Lichtintensität von 28mm (KB) ist bereits bei F2,5, bei 35mm schon "nur" bei F2,8. Natürlich ist F2,8 noch ein sehr guter F-Wert, aber dass F1,8 wirklich nur bei 24mm verwendet werden kann, ist ein wenig traurig.

Unsere Schlussfolgerung: Während sich Sony beim neuesten Gerät vor allem auf die Verbesserung des Displays und des Sensors beschränkte, wurde die dritte Gerätegeneration in wesentlich mehr Bereichen weiterentwickelt. Mit 24mm mehr Weitwinkel und mit F1,8 bis F2,8 mehr Helligkeit. Damit ist die Sony Cyber-shot DSC-RX100 III (Produktseite) unter anderem noch besser für die Aufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen gerüstet.

Vario-Sonnar-T* schwächt etwas ab (Verzerrung, Kantenunschärfe) und auch die rapide abnehmende Blende ist etwas traurig. Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 III (Beispielaufnahmen) hingegen macht keine Abstriche bei der Qualität der Bilder. Auch bei ISO 3.200 ist das Rauschen noch begrenzt, die Detailgenauigkeit entspricht dem einer Systemkamera mit MFT-Sensor.

Auch die weiteren Neuerungen gegenüber den beiden Vorgängern finden wir gut. Dank seiner 1,23 Mio. Bildpunkte ist das Gerät jetzt noch vielseitiger einsetzbar; es kann um 180° nach oben und um 45 nach unten umgelegt werden. Auch der ND-Filter (1/8) ist zweckmäßig, so dass die grösste Blende auch bei Sonneneinstrahlung eingesetzt werden kann.

Durch den Stellring am Objektivaufsatz kann ein Wert besonders rasch verändert werden, z.B. kann er auch zum Vergrößern und Verkleinern verwendet werden. Gegenüber der Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Testbericht) der Zubehörschuh ist natürlich etwas traurig, aber die obere Seite ist durch den eingebauten Blitz schlichtweg nicht mehr platzsparend. DSC-RX100 III (im Einsatz) ist die Sony Cyber-shot die schönste und damit die kompakteste Digitalkamera der M-Serie.

Die Cyber-shot DSC-RX100 III von Sony ist teuer, aber durch die angebotene Performance begründet.