Kassentest - Kompakte Kameras im Test: Je schmaler, umso schlimmer - Espresso-Kassentest
Digitalkameras finden in jeder Tasche Platz. Der Qualitätsunterschied ist jedoch enorm: "Kassensturz" macht deutlich, welche Models die schönsten Einzelaufnahmen machen, mit Video auskommen und auch bei schlechtem Licht nicht müde werden. Kompakte Kameras konkurrieren immer mehr mit Mobiltelefonkameras, die sich ständig verbessern. Aber nicht nur gute Bilder, sondern auch Video-Funktionen und vieles mehr bietet die heutige digitale Kompaktkamera.
Im Jahr 2012 kollabierte der Kompaktkameramarkt dramatisch. Die führenden Kamera-Hersteller stehen immer mehr unter Zeitdruck, weil die integrierten Fotokameras von Mobiltelefonen immer besser werden. Die Kompaktkamera erscheint unnötig, da sie auch mit dem Mobiltelefon möglich ist. Als Gegenmaßnahme bringen die Hersteller ultradünne Fotoapparate auf den Markt, die bereits ab 75 CHF im Internet erhältlich sind.
Sie hat die neuesten Fotoapparate geprüft und kommt zu dem Schluss, dass ultradünne Fotoapparate oft an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Das Leistungsvermögen ist geringer als bei anderen kompakten Modellen. Deswegen enden die schlanken Fotoapparate im Dauertest. Die 14 in "Kassensturz" veröffentlichten Fotokameras zeigen klare Preisdifferenzen. Dieser Fotoapparat hat im Versuch nicht gut abgeschnitten.
Und die besten fünf Fotoapparate sind knapp unter 200 Francs. Kein Wunder für Markus Bautsch: "Ein wesentlicher Bestandteil der Fotokamera ist das Objektiv", erläutert der Testmanager der Stiftung Warentest. 2. "Oft sind die Linsen kostspieliger als die Fotoapparate. "Auch die Speisekarten der teureren Fotoapparate sind oft raffinierter als die der preisgünstigen.
Es ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, ob die Aufnahme gut ist. Vor solchen Werbeaussagen weist der Testdirektor der Stiftung Warnentest zurück. Werbt eine Digitalkamera mit der großen Pixelzahl, heißt das nicht, dass die Digitalkamera besser fotografiert, so Bautsch. "Einen Tag lang begleitet "Kassensturz" Robert Bösch bei seiner aktuellen Publikation über Landschaftskunst.
Ein paar Tips vom Profi: Eine Top-Kamera ist die Basis für gute Fotos. Nach der Fotosession sollten die Fotos am Rechner betrachtet werden, um zu prüfen, ob die Realisierung seiner Vorstellungen funktioniert hat. Sämtliche Prüfungen, Verkostungen und Testsieger von "Kassensturz" bis "Tests" oder von A bis Z. Der diplomierte Geograph und BergfÃ?hrer Robert Bösch arbeitet seit Ã?ber 30 Jahren als freier Profi-Fotograf mit Schwerpunkt Outdoor- und Aktiv-Fotografie.
Seine Arbeiten für namhafte Zeitschriften und seine Gemälde werden in verschiedenen Kunstausstellungen präsentiert. Im Jahr 2009 wurde Robert Bösch für seine Arbeiten auf dem Gebiet der alpinen Photographie geehrt.