Objektiv F

Linse F

Zeiss entwickelte das schnellste fotografische Objektiv: Für alle Anwendungen gibt es kein ideales Objektiv mit den optimalen Eigenschaften. Apertur und Apertur, aber kein F Im Englischen heißt die Blendenzahl Apertur und das Symbol für Apertur ist auf dem Programmierrad aller Kamera zu erkennen. Die Bezeichnungen für die Blendenvoreinstellung (auch Blendenpriorität) sind noch verständlich, aber warum ist die Blendenbezeichnung bei allen Kamera-Herstellern mit "F" markiert?

Dahinter verbirgt sich ein mechanischer Aufbau, der mehr oder weniger viel Lichteinfall in die Kammer lässt: die Iris. Der Iris ist die Grösse der Irisblende. Am einfachsten lässt sich die Apertur der Kameras noch immer erklären: Eine große Apertur sorgt für viel Helligkeit, eine kleine Apertur für wenig Helligkeit. In der Regel wird die Anfangsblende, die offene bzw. die grösste Apertur der Iris als grösste Apertur auf der Objektivvorderseite graviert.

Die Anzeige von Belichtungsdauer und Blendenwert wird angezeigt und mit "F" markiert: F3.5, F5.6, F8...... Bei einigen Modellen wird auch das F weggelassen und davon ausgegangen, dass der Photograph die Öffnung an den schiefen Ziffern erkennen kann. Noch bis etwa 1960 hatten die Linsen eine ununterbrochene Apertur.

Anstelle von nur Apertur 4 sollten wir "F bis 4" und F/4 eintragen. Wenn wir F/4 als "Brennweite dividiert durch 4" interpretieren, ist deutlich, warum Apertur 4 grösser ist als Apertur 8: 100 x 4 ist grösser als 100 x 8. F/4 ist das Verhältniss von Apertur zu Apertur, aber der Slash wird gespeichert.

Die Figuren sind hinter den Kameras unbequem und verteidigen sich mit Zahn und Kralle gegen ein instinktives Verstehen. Zoomobjektiv: Die erste Blendenöffnung 3. 5 wird nur im Weitwinkel-Modus erzielt. Die Apertur - der Diameter - der Blende 8 ist bei einer Objektivbrennweite von 100 Millimetern 12,5 Millimeter:

Das Objektiv hat eine Fläche von 123 mm2, die nächst größere Apertur F/5. 6 benötigt eine Fläche, die zweifach so groß ist, um die zweifache Lichtmenge durchzulassen: 246 mm2. Der Blendendurchmesser 8 (12,5 mm) muss mit (der berühmten ?) vervielfacht werden. Bei einem 100er-Objektiv mit offener Apertur F/2. 8 benötigt die vordere Optik einen Objektivdurchmesser von ca. 36 mm: Masse und Gegenwert.

Eine große Apertur ist eine große Apertur ist leichter als eine kleine f-Zahl eine große Apertur? Bei Zoomobjektiven sind oft zwei Größen für die grösste Apertur eingraviert: Bei einem 100er Objektiv beträgt der Blendendurchmesser F4 25 Millimeter, wenn wir also ein Zoom-Objektiv 50-100 Millimeter mit einem Objektiv von 12,5 Millimeter hätten, würde die Fläche von 12,5 Millimeter nur für eine Apertur von acht reichen Das Klassiker-Objektiv mit 18-55 Millimeter hat eine große Aperturflache F/3,5 mit einer Objektivbrennweite von 5,2 Millimeter, bei 55 Millimeter die grösste Apertur F/5,6 mit einer Grösse von 9,8 Millimeter.

Mit wenig Helligkeit können wir gut erkennen, z.B. mit einer 3 W LED. Bei einer 20 Watt LED-Lampe sieht man etwas mehr, aber keineswegs das Doppelte. Logarithmische Wahrnehmung des Menschen (Sehen, Hörvermögen, Gefühl, Verkostung). Im Weber-Fechner Gesetz heißt es, dass die subjektive Wahrnehmungsstärke der Sinneseindrücke im Verhältnis zum logarithmischen Wert der Zielintensität des physischen Stimulus steht.

Um Helligkeitsunterschiede zu erkennen, benötigen wir VIEL mehr Helligkeit. Ungefähr zur gleichen Zeit, als sich der Psychologe mit dem logarithmischen Verlauf menschlicher Empfindungen beschäftigte, entdeckten frühe Photographen auch, dass die Blende 2-mal kleiner oder grösser sein muss, damit es einen spürbaren Unterschied in der Helligkeit zwischen den Blendenstufen gibt.