Es ist sehr benutzerfreundlich und verfügt über viele großartige Funktionen, mit denen sich ein Anfänger erst einmal auseinandersetzen muss. Auch das Design des Displays ist sehr gut, so dass auch die tatsächlichen Bilder gut wiedergegeben werden. Es ist ein echtes Vergnügen in höchster Qualität, das ich noch nie zuvor mit einer Fotokamera gesehen habe.
Neben den Aufzeichnungen wird eine lange Akkulaufzeit angeboten, die in ihrer Leistungsfähigkeit auszeichnet. Außerdem ist für zwei Karten genügend Speicherplatz vorgesehen, damit genügend Bilder aufgenommen werden können. Schlussfolgerung: Alles in allem eine tolle Fotokamera mit ebenso guten Ergebnissen, bei der meiner Ansicht nach nichts Wichtigeres als das ist.
Wieder einmal ist diese von Nikon eine eigene Kategorie, bei der sich der Zuschlag endgültig ausgezahlt hat, sei es in der Bearbeitungsqualität, den Merkmalen oder den tatsächlichen Bildern.
Testversion der Nikon D810: 36,3 Megapixel DSLRs der zweiten Klasse.
Das Nikon DS810 im Test: Die hochauflösende DSLR muss sich im täglichen Leben bewähren. Das Modell ist neben der DS das Topmodell des Japaners. In der Auflösungsstufe von 36,2 Megapixel ist die DS810 die DSLR mit der höchsten verfügbaren Bildauflösung auf dem Weltmarkt. Das Nikon DS810 ersetzt das DS800 und das DS800E. Nikon kommt beim DS810 ohne Tiefpass -Filter vor dem Signalgeber aus, wie es beim DS810E bereits der Fall war.
Noch hat der Miniatursensor eine Bildauflösung von 36,3 MegaPixel. So hat die 800er Serie 2014 die höchstmögliche Lösung einer DSLR. Die Kosten für die 800er Serie liegen bei ca. 3,250 EUR. Die Kosten für die 800er Serie liegen beim DSG. Auffallend ist das Bedienungskonzept des DS810, das von den alten APS-C Modellen D200, DS300 oder DS300S bekannt ist. Im Vergleich zur D800 oder DS800E hat sich nichts geändert, aber vor einigen Jahren konnten Photographen noch ein vergleichbares Modell ohne Modewahl bei den Top-APS-C-Modellen finden.
Vergeblich schaut der Photograph auf den ersten Blick nur nach der Gelegenheit, das Bild zu wechseln. Dadurch kann der Photograph zwischen den Betriebsarten P, A, S und S wechseln. Vergeblich wird auf dem DS810 nach einem "grünen Modus", d.h. dem Voll- oder Szenenautomatikmodus, gesucht. Das Zielpublikum ist klar definiert: professionell und ambitioniert.
Die Auslösergeräusche des DS810 sind bei Einzelauslösern und auch bei Serienfotos ruhiger als beim DS800 (Prüfbericht). Im Vergleich zum Nikon D750 (Review) oder Nikon D610 ist das DS810 auch wesentlich weniger hörbar. Sie können über die Funktionsweise einer Digitalkamera diskutieren, aber ich denke, das Layout der D800 ist sehr gut, und das Fehlen des Moduswahlschalters macht mir nichts aus.
Ich erinnere mich an meine auf der Nikon D200 basierende Frujifilm S5 Pro, und obwohl ich diese Maschine schon seit langem nicht mehr habe, verstehe ich mich gleich. Sobald der Photograph die Einrichtung im Schädel hat, haftet das Öhr am JOB. Anders als die "Full Frame" D610 und D750 verfügt das DS810 über eine kleine Taste auf der Frontseite des eingebauten Blitzes, so dass er von Hand geöffnet werden kann.
Auch hier gilt: Das DS810 hat kein automatisches System, das dies für den Photographen bei ungünstigen Lichtbedingungen tut. Ausgestattet mit einem Anschlussmöglichkeit für Studioblitzgeräte, sind auch für ein professionelles Modell Blitzschuhe für i-TTL-Blitzgeräte eine Selbstverständlichkeit. Ausgestattet werden kann das Modell DS810 sowohl mit SD-Speicherkarten als auch mit CF-Speicherkarten. Für rund 300 EUR wird die DS810 auf Anfrage mit dem MB-D12-Hochformatsgriff geliefert, der die Seriengeschwindigkeit von fünf Einzelbildern pro Sek. auf sieben Einzelbilder erhöht und neben der zusätzlichen Batteriekapazität auch eine sichere Halterung der DS810 im Portraitformat ermöglicht.
Die CMOS-Sensoren des DS810 haben eine Bildauflösung von 36,3 MegaPixel. Dies war bereits bei den Schwestern D800 und D800E der so genannte D800. Wie der D800E verfügt auch der 810 nicht mehr über einen Lowpass. Der Nikon entwirft Images als JPGs oder Tiffs und verfügt darüber hinaus über zwei Raw-Data-Formate. In dem kleinen RAW-S-Format überträgt der Nikon wandernde Dateien im Umfang von jeweils 680 x 456 Pixel auf die Memory-Card, was etwa neun Megapixel ausmacht.
Dies ermöglicht es dem Fotografen, im RAW-Format zu fotografieren und spart erheblich Lagerplatz, wenn auf die Vollauflösung des Bildes verzichtet wird. Damit ist der DS810 in dieser Fachrichtung wesentlich kürzer als jeder andere Kartenleser oder die meisten anderen Kamera-Modelle. Gegenüber dem D800 bietet der Live View Modus nun eine Split-Screen-Ansicht, die es z. B. ermöglicht, zwei verschiedene Bildabschnitte auszuwerten - wie es bereits beim D750 der Fall war.
Der Lichtempfindlichkeitsbereich liegt zwischen ISO 32 und 50. 200, und die ISO-Automatik funktioniert in einem Größenbereich von ISO 64 bis 12.800. Der Auto-Fokus kommt vom Top-Modell Nikon D4S. Für das 3D-Tracking bedeutet dies, dass der Photograph das zu verfolgende Motiv relativ genau zentrieren muss. Schnelligkeit ist sicherlich nicht das Hauptproblem des A810.
Der Autofokus im Live View ist nicht die Kraft von Nikon. Der Bildprozessor Ex Speed 4 bietet eine angemessene Rechenleistung im A810. Im Vergleich zur D800 oder D800E kann die DS810 nun auch die ISO-Automatik für Videoaufnahmen nutzen. Ein schönes Extra zum Schutz des HDMI- und USB-Kabels vor versehentlichem Trennen sind die im Lieferumfang der DSLR enthaltenen Schutzhüllen, die auf Anfrage an der mitgelieferten Fachkamera befestigt werden können.
Die Tonhöhe kann sowohl von Hand angepasst werden als auch das DS810 kann im Videomodus vollständig von Hand bedient werden. 4K muss auch für den teuren Profi-Nikon entfallen. Anders als Panasonic mit der FZ-1000, der FZ-1000, der Lumix LH4, der Lxx100 oder Sony mit der Alpha 7S (Testbericht) ist UltraHS für Nikon anscheinend noch kein Problem.
Sogenannte " Fokussierungspumpen " entstehen rasch, wenn das Gerät neu fokussiert wird. Da gibt es Spiegelreflexkameras wie die EOS 70D (Testbericht), die dank des modernen Auto-Fokus beim Fotografieren viel besser scharfstellen und verfolgen. Das ist alles, was mir für den Bildsucher vom Typ DS810 einfällt. Obwohl das D750 bereits einen sehr gut funktionierenden Pentaprismensucher hat, fügt das DS810 noch einen hinzu.
Obwohl die Alpha 7 oder der Mujifilm X-T1 über sehr gute elektrische Visiere verfügen, verdeutlicht das Optikmodell der DS810, warum DSLRs noch lange nicht altmodisch sind. Unterhalb des Bildes werden alle wichtigen Bild-Parameter angezeigt, auf Anfrage können auch Rasterlinien angezeigt werden. Sie hat eine Bildschirmauflösung von 1,2 Mio. Pixel und ist gut lesbar.
Hier kann der Photograph jedoch Abhilfe schaffen, da der Bildschirm intern von der Kamera geeicht werden kann. Dadurch wird dem sehr gut ausgerüsteten DS810 die gewohnte Einsatzflexibilität genommen, die der neue DS750 mitbringt. Hoffentlich wird Nikon den Faltmechanismus des DS820 auch in das High-End-Modell übernehmen. Die 36 Megapixel sind eine riesige Lösung, und das Modell DS810 liefert exzellente Bilder.
Bis zu ISO 800 ist die Abbildungsqualität ausgezeichnet und bis zu ISO 3200 sehr gut. Allerdings stellt man im Vergleich zum Nikon D750, der mit dem selben Image-Prozessor ausgerüstet ist, fest, dass die hochauflösende Bildauflösung das Geräuschverhalten beeinträchtigt. Gegenüber dem Nikon D800 hat das DS810 ein etwas verbessertes Störgeräusch.
Die Kontraste werden spürbar verstärkt. Das Nikon DS810 ist ein absolut professionelles Modell. Es ist Nikon geglückt, das ausgezeichnete Modell G800 noch weiter zu optimieren. Wer eine Bildauflösung von 36 Megapixel sucht, kommt an der DS810 nicht vorbei. Für alle, die eine gute Bildauflösung haben. Nur die Alpha 7R Systemkamera hat eine noch bessere Auflösungsqualität. Sie ist sehr gut ausgerüstet und hat alles, was ein Fotograf braucht - von der Spiegelsicherung und -halterung bis hin zu einem sehr ruhigen Spiegelanschlag.
Beide können auf Anfrage auch nachträglich eingebaut werden. Sämtliche Preisangaben sind inklusive Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich der anfallenden Transportkosten.