Nikon 7500

NKON 7500

Bei der D7500 können Sie den Moment Ihres Lebens festhalten. Der Nachfolger des Nikon D7200 heißt Nikon D7500. Als Kamera mit einem APS-C-Sensor (DX) klassifiziert sich Nikon zwischen der D5600 und der D500.

Produktinformationen

Wähle die Zustellung 15 - 16 Sept. an der Bestellung aus. Gib dein Model ein, um sicherzugehen, dass dieser Gegenstand richtig sitzt. "currentDimCombID ":""", "pageRefreshRefactor":1, "useVariationsOverlay":0, "asinToDimIndexMapData":{}, "twisterMarkImageLoad":1, "storeID": "photo"} ; //ne peut échapper à cette option. return dataToReturn;}) und } ) ; 1 Akkus Lithiumionenbatterie benötigt (enthalten). Dies ist die neue Nikon DS7500 mit der selben Abbildungsqualität wie das DX Flaggschiff D500. 20,9 Megapixel DX CMOS-Sensor ohne optischem Tiefpass, Expeed 5 Bildprozessor, 4K UHD Video, 8 Frames pro Sek. und vieles mehr bei noch kompakteren Maßen und verbesserter Durchgängigkeit.

Benutzen Sie es und füllen Sie es mit Bücher, Filme, Spielzeug, Elektronik und mehr.

Der Nikon DS7500 - Praxistest und -überprüfung

Der Nachfolger des Nikon D7200 wird Nikon DS7500 genannt. Nikon klassifiziert sich als Fotoapparat mit einem APS-C-Sensor (DX) zwischen der APS-C und der D560. Inwiefern sie sich von ihrem Vorgänger, der D7200, und ihrer großen Schwesterschwester, der DS500, abhebt und ob die neue den Wechsel lohnt, werde ich Ihnen in diesem Bericht sagen.

Ich habe die Fotokamera wie immer ausführlich geprüft und auch auf die Stellen eingegangen, die vielen vordergründigen "Pressemeldungen" entkommen. Obwohl ich bei der Vorstellung des D7200 noch einen Hauch von Langweiligkeit verspürte, hatte ich von Anfang an ein viel besseres Schlaggefühl auf den DS7500. Allein die Tatsache, dass endlich ein Faltdisplay installiert wurde, 4K-Video möglich ist und der Fühler des D500 enthalten ist, ist eine wirklich gute Nachricht.

Das Modell DS7500 bietet (fast) alles, was die D7x00-Serie mit der Bekanntgabe so beliebt gemacht hat und fügt nun ein paar weitere Schaufeln hinzu. Für den Messfühler wird der zurzeit am besten geeignete APS-C-Sensor verwendet, der 21-Megapixel-Sensor des Nikon E500. Immer muss ich selbst ein Foto von der Fotokamera machen und habe damit zumindest ein paar Tage lang umfangreiche Fotos gemacht und die Chancen und Einschränkungen selbst erkundet.

Der D7200 hat zwar noch das "altmodische" Gehäuse der D7000 und D7100 mit dem knubbelnden Handgriff, aber der DS7500 kommt als etwas kleinerer DS750 daher. Tatsächlich sind die Modelle DS750 und DS7500 sehr ähnlich. Dazu kommt, dass das DS7500 jetzt auch den großen, tieferen Grip des DS750 hat und damit bestens in der Lage ist.

Nikon hat diese Umstellung erstmals mit der DS500 durchgeführt. Der Sucher ist genauso groß wie der ihrer vorherigen Mitfahrerin. Sie ist zwischen 5x00 und 750 cm groß, daher ist sie gut für eine Fachkamera mit APS-C-Sensor, auch wenn sie nicht ganz so groß ist wie das Sucherbild mit einem für eine APS-C-Kamera besonders großen Sucherbild der APS-C ("100% vs. 94%" für die D7500).

Nikon hat die Möglichkeit eines Batteriegriffs am DS7500 ausgelassen. Immer habe ich einige Batterien dabei, fotografiere im Hochformat, was ich kaum tue, und ich halte es auch nicht für sinnvoll, eine Lichtkamera zu erwerben und sie dann mit einem solchen Handgriff wieder "abzuwiegen". Eine sehr wichtige Argumentation ist auch, dass ein Portraitgriff die Aufnahme der Stativkamera unstabil macht, da die Steckverbindung nie so eng ist, dass sich das gesamte System bei starkem Luftwiderstand nicht verdreht etc.

Bis zu 8 Einzelbilder pro Minute werden von der DS7500 aufgenommen. Während meines Tests hier konnte ich 48 Aufnahmen mit Höchstgeschwindigkeit als Serienbild im Rohmodus der Fotoapparate machen, bevor die Videokamera einen Gang tiefer schaltete. Mit 10 Einzelbildern pro Sek., aber mindestens nicht mehr als 50 Einzelbildern auf einmal, macht die DS500 das auch.

Der Puffer kann beim DS7500 auch in wenigen Augenblicken beschrieben werden, so dass die nächsten Serien sofort folgen können. Mit meiner DS750 ist es bereits vorbei mit 6 Einzelbildern pro Sek. nach wesentlich weniger Serienbildern. In der kürzesten Expositionszeit beträgt die Zeit 1/8.000 Sek. beim DS7500, wie bei seinem Vorgänger, und 1/4.000 Sek. beim DS750.

Es besteht auch die Moglichkeit, einen elektrischen ersten Vorhang in der Live View zu verwenden. Stellen Sie dazu diese Funktion im Schnellmenü (i-Taste in der Live View) ein und drehen Sie das linke obere Drehrad auf "MUp". Jetzt funktioniert die Fotokamera mit einem elektronisch gesteuerten ersten Auslöser - aber die schnellste Aufnahmezeit beträgt 1/2.000 Sekunden.

Das Modell DS7500 verfügt über einen raschen und verlässlichen Auto-Fokus mit 51 AF-Punkten (15 Kreuzsensoren). Dies entspricht der sehr hohen AF-Leistung der Nikon D750. Mit 153 Messfeldern (99 Kreuzsensoren) kommt sie jedoch nicht ganz an die hervorragende AF-Leistung der DS500 heran. Vom D750 und DS500 übernimmt er den Gruppen-Autofokus, der 4 Autofokusfelder kombiniert und es Ihnen ermöglicht, eine bessere Trefferrate bei der Aufnahme von Schnellsportarten oder Tieren zu erreichen.

Mit der AF-Taste auf der Vorderseite des Geräts in Kombination mit dem Vorder- und Hinterrad kann, wie bei den anderen Geräten der Nikonsserie ab der D7x00-Serie, der Auto-Fokus komfortabel und übersichtlich konfiguriert werden. Der Belichtungsmesser mit 180.000 Pixel Aufl??sung und Gesichterkennung wurde vom DS500 übernommen und soll viel besser eingestellt sein als der DS7200.

Die Differenz zur Messfunktion der Vorgänger ist in der Realität kaum zu verstehen, aber in meinem Fall hat die Messkamera sicher geblendet - dennoch gibt es natürlich Fälle, in denen die Messfunktion im Modus A eingesetzt wird. Wie die D750 und D500 verfügt auch die DS7500 jetzt über eine Highlight-Messfunktion, die den hellsten Teil des Motivs als Bezugspunkt für die Messung nutzt.

An diesen Mode konnte ich mich persoenlich noch nicht wirklich gewoehnen, denn in vielen Praxissituationen (z.B. mit Highlights) gibt er mir zu dunkele Motive, weil er in die Lichter schauen will, was ich sonst erodieren wuerde von ihm. Ähnlich wie sein Vorgänger verfügt der DS7500 auch über einen umschaltbaren Zuschneidemodus 3. 3x.

3x in Bezug auf die Sensorgröße APS-C ("DX"). In der Live-Ansicht wird das Image auf die gesamte Bildschirmgröße verkleinert. Unglücklicherweise verfügt das DS7500 nur über einen Speicherkartensteckplatz. Nikon nimmt damit Abschied von der Taktik, die allen DS7x00-Kameras bisher 2 Kartensteckplätze gegeben hat. Der Wegfall der zweiten Karte schadet mir jedoch nicht mehr als die Umsetzung von zwei verschiedenen Formaten, wie beispielsweise im E500.

Eines der besten Features, die Nikon-Kameras in den letzten Jahren hatten, ist das clevere ISO-Auto. In meinem Report über die D750 habe ich bereits ein wenig mehr dazu gesagt. Ich wünsche mir für Nikon, dass wir diese Funktionalität als frei definierbare Zuordnung zu einer Funktionstaste+Rad zuordnen können.

Nikon stellt mit dem DS7500 eine neue Selektion für den Bearbeitungsmodus von JPGs und Rohvorschauen vor, und zwar "Auto". Anschließend sollte sich die Fachkamera in Bezug auf die Schnittführung selbstständig auf das Objekt ausrichten. Das Bearbeiten der Vorschau sollte sich daher von Abbildung zu Abbildung nicht unterscheiden, sondern ziemlich gleichmäßig sein, damit Sie optimal einschätzen können, ob das jeweilige Abbild richtig beleuchtet ist oder nicht.

Sinnvoll ist jedoch der Bearbeitungsmodus "Balanced" (Flat), der bereits im Lieferumfang des DS 750/D810/D5500/D5600 und nun auch im DS7500 integriert ist. Bei Aufnahmen im Rohformat ist es besonders darauf zu achten, dass die Kameras die Vorschau mit einer ziemlich "flachen" Schnittführung versehen, damit Sie den Dynamikbereich der Rohdatei so gut wie möglich auf dem Bildschirm sehen können.

Deshalb ist der "Flat"-Modus so hilfreich - die Fotos wirken auf dem Bildschirm nicht sehr schön, aber Sie werden feststellen, ob die Schattierungen noch Zeichnungen haben, die Lichtanteile viel früher erodiert werden usw.. Die flache Betriebsart ist sicher mehr für den ambitionierten Profi als für den Anfänger, aber die T7500 ist auch eine etwas für Liebhaber und nicht für den Anfänger.

Ähnlich wie sein Vorgänger kann die DS7500 bis zu 9 Aufnahmen mit bis zu 3 Blendenwerten machen. Sie können wie bei anderen Weihnachtsmännern die Info-Taste in der Live-Ansicht verwenden, um eine elektrische 3-fach-Wasserwaage sowohl im Video- als auch im Fotomodus anzuzeigen. Für das DS7500 ist der überarbeitete Intervalltrigger des DS750/D5500 an Board.

Jetzt können endlich mehr als 999 Fotos gemacht werden. Im Intervallmodus sperrt die eingesetzte Videokamera jedoch immer noch viel länger als bei einem äußeren Verschluss und benötigt mehr Energie. Sunset mit dem DS7500 - der Dynamikbereich ermöglicht es Ihnen, den Vordergrund aufzuhellen, ohne den Horizont zu erodieren.

Die Bedienung des DS7500 ist sehr vergleichbar mit anderen "Midrange"-DSLRs von Nikon (D7x00, D6x0, D750). Darüber hinaus verfügt das DS7500 über folgende benutzerdefinierbare Tasten: Nikon hat den Konfigurationsdialog für die Schlüssel, analog zum DS500, sinnvoller und klarer gestaltet. Mit der Nikon D750 können Sie noch beides tun.

Unbegreiflicherweise hat Nikon die Tauchfunktion auf dem DS7500 gespeichert. Der einzig einleuchtende Grund für mich ist, dass Nikon dachte, du brauchst den Knopf nicht mehr, denn jetzt geht die Blendeneinstellung in der Live-View. Sie verfügt wie ihr Vorgänger über die Schaltfläche "i", die den Zugang zu den am häufigsten verwendeten Einstellmöglichkeiten ermöglicht. Ebenso wie die Modelle DS5500, DS5600 und DS500 ist auch die DS7500 mit einem Berührungsbildschirm ausgestattet.

Obwohl beim D500 die Touchfunktion nur in der Live-View und beim Betrachten der Fotos aktiviert ist, hat Nikon auch das DS7500 (ähnlich dem DS5500 und DS5600) zur Menüführung aktiviert. Beim Navigieren durch die Fotos, beim Vergrößern usw. eignet sich das Touchdisplay sehr gut.

Zu den wichtigsten Funktionen des Touchdisplays, die auch gut funktionieren, gehört sicher die Schnelleinstellung des Fokuspunkts und die Fokussierung in der Live View (funktioniert sowohl im Foto- als auch im Videomodus). Außerdem können Sie beim Betrachten der Fotos zum vorhergehenden oder nachfolgenden Foto springen und mit Pinch-to-Zoom vergrößern. Bei der Konfiguration der Messkamera können Sie auch Text per Berührung eingeben.

Wie bei der DS500 hätte ich auf die Bedienung des Menüpunktes per Berührung verzichten wollen, jedenfalls so, wie es gerade implementiert ist. Alles in allem ist die Berührungssteuerung nach wie vor eine gute Bereicherung - vor allem in der Live View möchte ich die Schnellfokussierung nicht auslassen. Genau wie bei den Modellen D750, D7x00 und D600/D610 verfügt auch das Modell DS7500 über zwei benutzerdefinierbare Betriebsarten am Betriebsartenrad, U1 und U2.

Die Schulteranzeige des DS7500 ist offensichtlich die des D750. So wie alle gängigen Exemplare der D7x00-Serie und höher verfügt auch die DS7500 über zwei Live-View-Modi: einen für Video und einen für Foto. Vielen Dank Nikon! Die Vorgängermodelle konnten die Blendenveränderungen in der Live View nicht mitverfolgen und die Bildhelligkeit des dargestellten Bilds hatte nichts mit dem erfassten Motiv zu tun, während die Live View auf dem DS7500 nun genauso brillant realisiert ist wie bei den Modellen D750 und D500.

Damit ist die Blendeneinstellung in der Live View veränderbar und der Effekt auf die Tiefenschärfe ist unmittelbar ersichtlich! Im Vergleich zur DS500 erkenne ich gar den Nutzen, dass man über das Schnellmenü festlegen kann, ob man die Belastungssimulation haben möchte oder nicht. Dies geschieht beim Modell DS500 über die OK-Taste, so dass Sie die Betriebsarten anpassen, ohne es zu bemerken, zumal der momentane Modus nicht markiert ist.

Die beiden Betriebsarten können beim DS7500 über das Schnellmenü (i-Taste) in der Live View umgeschaltet werden: Exportieren Ein - hier stellt die Fotoapparatur das Motiv (ungefähr) so heiter in der Live-Ansicht dar, wie es später aufgenommen wird. Dies ist bei kurzer Belichtungszeit sehr genau, bei Belichtung von mehreren Sek. wird es manchmal etwas falsch, nur weil die Live-View den Aufnehmer ca. 30-fach pro Sek. liest und entsprechend lange Belichtungszeiten nur simuliert werden können.

Aus - hier stellt die Fotokamera das Motiv "normal hell" dar, unabhängig von den Voreinstellungen. Das Live-Histogramm in der Live-Ansicht ist nun auch im Video- und Fotomodus verfügbar. Somit schließt sich die DS7500 der Nikon-Kameraserie mit einer vernünftig implementierten Live View neben den D750, D810/D800, D500, D5 und D4/D4 s an.

Sie verfügt über gute Videofähigkeiten, Stereoton, HDMI-Ausgang usw. - und zuletzt über Filme in 4K, genau wie die E500. Außerdem können Sie aus 4K große Vergrößerungen machen und zusätzliche Kunstaufnahmen machen. Die Nikon DS7500 ermöglicht die gleichzeitige Aufnahme von bis zu 30 min 4K-Video (3840 x 2160).

Unglücklicherweise deckt die 4K-Videoaufnahme wie bei der DS500 nicht den gesamten Bildumfang des DX-Sensors ab, sondern erfasst den Aufnehmer Pixel für Pixel, so dass ein durchschnittlicher Bildumfang von 3840×2160 Pixel aufgenommen wird. So wird das Image beschnitten, Sie erhalten eine Verkleinerung des Imagewinkels um den faktor 1,5x.

Das rechtfertigt Nikon immer noch mit qualitativen Vorteilen. Aber ich glaube, es gibt Leistungsgründe für diese Beschränkung - wahrscheinlich wäre eine Verkleinerung in Echtzeit zu CPU-intensiv gewesen, um glatte 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde über den gesamten Hauptsensor aufzufangen. Bei dem Nikon 4K-Modus, der einen 1:1-Abschnitt des Scanners nutzt, geht dieser Vorsprung jedoch verloren.

Natürlich kann jeder, der in Full HDR Filme dreht, den Vollsensor verwenden und dabei auch von einer Bildrate von 60 Bildern/Sekunde profitieren. Ähnlich wie bei den D500 und D750 verfügt Nikon über eine "Zebra"-Funktion im Videomodus, um stark belichtete Stellen zu markieren. Unglücklicherweise gibt es in der Live View bei Nikon immer noch keinen Fokus Peaking.

Außerdem fehlen mir Profi-Videoprofile wie D-Log bei Nikon. Schließlich ist das "Flat"-Profil (balanciert), s. o., für eine besonders "flache" Schnittführung der Filme in der Fotoapparatur, wie bereits bei den letzen NKons, wieder an Board. Aber die Videofunktion des DS7500 ist sonst genau die gleiche wie bei den DS750 und DS500.

Hier tritt der DS7500 jedoch in die Riege aller anderen derzeitigen NKons ein. Das APS-C des DS7500 ist das selbe wie das DS500 und verfügt über 21 Megapixel und keinen Lowpass. Die angenommene Regression von den 24 Megapixeln der D7200 auf "nur" 21 Megapixel in der DS7500 kommt dem Dynamikbereich, der ISO-Leistung und auch der Kamerageschwindigkeit zugute.

Der in der Messkamera einstellbare maximale ISO-Wert von 51.200 klingt zunächst gut, aber man sollte solchen Größen immer skeptisch gegenüber stehen. Wesentlich aufregender ist für mich, dass Sie jetzt auch auf der DS7500 auf ISO L01 zurückgreifen können, was etwa ISO 500 bedeutet. Gerade wenn Sie bei hohen Lichtverhältnissen mit offener Blende und offener Blende die ISO-Nummer noch einmal um die Hälfte reduzieren wollen, kann es oft sehr nutzvoll sein.

Die Sonde des DS7500 / DS500 befindet sich in Bezug auf die Leistung an der Spitze der APS-C-Reihe. Allerdings kann es nicht ganz mit dem Vollbildsensor der D750 Schritt halten. Ein detaillierter Abgleich ist an dieser Stellen nicht notwendig, Sie können ihn in meinem Report über die Nikon DS500 lesen und auch auf die DS7500 anwenden:

Bei den Bildern in diesem Beitrag handelt es sich um Aufnahmen von der DS7500, die ich in unserem Haus gemacht habe. Ich habe während der Dreharbeiten mehr Fotos gemacht, die ich nicht publizieren darf. Aber die Fotos sind zur Veranschaulichung. Von reduzierten JPEGs kann man sowieso nicht wirklich einen Rückschluss auf die Abbildungsqualität einer Fotokamera ableiten.

Tatsächlich ist dies nur möglich, wenn Sie wirklich selbst mit der Fotokamera arbeiten, die Aufnahmen selbst schneiden und damit an die Grenze des Dynamikbereichs kommen. Sie müssen mir hier nur ein wenig vertrauen: In der Realität erzeugen sowohl der DS7500 als auch der DS500 phantastische Rohdateien, die sich sehr gut editieren lassen. Außerdem sind sie sehr benutzerfreundlich.

Im oben verknüpften Beitrag über die DS500 können Sie detailliertere Vorjahresvergleiche sehen und auch Vergleichsfotos auslesen. Solange die neue Fotokamera von Photoshop Sports noch nicht unterstüzt wird, können Sie diesen Tricks anwenden. Es gibt niemanden, der einmal ein Faltdisplay hatte und jemals wieder eine Fotokamera ohne dieses verwenden möchte. Besonders bei strahlendem Sonnenlicht, wo herkömmliche Anzeigen sowieso kaum lesbar sind, erlaubt das klappbare Display mit Live View Boden- oder Überkopfperspektiven, die den entscheidenden Einfluss auf die Bildgestaltung haben können.

Ohne ein Faltdisplay würde ich mir am liebsten keine ausleihen. Die Anzeige des DS7500 unterscheidet sich jedoch etwas von der des DS750 oder DS500. Die D750 kann um ca. 80° abgesenkt werden, die DS7500 kann nur um ca. 40° abgesenkt werden. Ich habe bereits über die WLAN-Katastrophe mit den jüngeren Nikon-Kameras (D500, D5600) in Zusammenhang mit der von Nikon vorgestellten Snapbridge-Funktionalität gesondert berichtet, lesen Sie dazu den Beitrag, wenn Sie planen, die Überwachungskamera über WLAN zu steuern, damit Sie sich der Restriktionen im Klaren sind!

Schnappbrücke verwendet Blue Tube LE und wurde entwickelt, um alle Fotos auf ein angeschlossenes Smartphone zu überspielen. Auf jeden Fall photographiere ich in der Praxis nicht gezielt nur ein einziges Foto pro Motiva. Im Normalfall nehme ich mehrere Aufnahmen auf, als Reihe, oder um mit Tiefenschärfe, Schärfe, Fokus, Exposition, etc. zu experimentier. Ja, Sie können natürlich auch die Übernahme aller Einzelbilder ausschalten und die Einzelbilder später von Hand auf der Fotoapparatur zur Übernahme auswÃ??hlen, aber bei Rohdateien mÃ?

Deshalb arbeite ich die Fotokamera immer im Flugmodus, alles andere zieht die Batterie superschnell heraus. Es ist bedauerlich, dass Nikon nicht zumindest die JPG-Vorschau transferiert, die sowieso in jede Rohdatei eingebunden ist, wie andere Anwendungen, wie das qDslrDashboard. Im Gegensatz dazu müsste man bei der Verwendung von ClickandBuy in einen der beiden Modi Raw+JPG wechseln, um überhaupt Bildauswahl und -übertragung zu ermöglichen.

Einzig ein eigener WLAN-Router (TP-Link) ist nach wie vor die einzig mögliche Variante für eine sinnvolle kabellose Ansteuerung der Messkamera - was natürlich vollkommen absurd und mühsam ist, zumal die Messkamera alles Nötige dabei hat - nur die Menüoption zum händischen Einbzw. Ausschalten des WLAN bietet Nikon uns an.

Es ist bedauerlich, dass das funktionsfähige WLAN-Konzept der vorherigen Nokia nicht zuletzt neben der schlecht implementierten und vielen nicht funktionsfähigen Schnappbrücke auch als Arbeitsoption zur Verfügung steht. Es bleibt zu wünschen, dass Nikon die alten Funktionen versteht und mit einem Firmware-Update aufwertet. Auf meinen detaillierten Beitrag, den ich über die Vorstellung von ClickandBridge mit der DS500 verfasst habe:

Darüber hinaus funktioniert das Modell DS7500 mit der Batterie EN-EL15a, die mit dem Modell DS500 eingeführt wurde. Dies ist mit der älteren EN-EL15-Batterie vereinbar, die auch im D8x0, D750, D7x00, D6x0 verwendet wird. Sie können den DS7500 jedoch auch mit der bestehenden EN-EL15 verwenden. Das Modell DS7500 ist eine großartige Fotokamera mit einem großen Aufnahmesensor und klärt fast alle Nachteile auf, die die D7x00-Serie in der Geschichte hatte: Es kommt mit einem Faltdisplay, die Live View wurde endlich optimal mit Blendenregelung und Belichter-Simulation realisiert, es hat das neue bedienerfreundliche Design, es erlaubt 4K-Videoaufzeichnung und setzt Gruppenautofokus um.

Schon allein diese Aspekte machen die DS7500 zu einer wirklichen Referenz für Fotokameras mit APS-C-Sensoren. Es ist bedauerlich, dass Nikon den zweiten SD-Kartensteckplatz im Gegensatz zum D7200 und auch die Dimmfunktion gespeichert hat. Das WLAN, das außerhalb von Snappbridge nicht genutzt werden kann, ist bedauerlicherweise auch ein großer Schritt zurück zu seinem Vorgänger.

Den eingebauten ausklappbaren Blitz am DS7500 - dieser entfällt am DS500. Sind hier die bedeutendsten Vor- und Nachteile zwischen dem DS7500 und seinem Vorgänger, dem D7200: Wenn Sie interessiert sind, lesen Sie meinen ausführlichen Bericht über den Nikon D7200: Einige Leute könnten sich fragen, ob der DS500 nicht die beste Option ist, zumal er bereits viel im Vergleich zum UVP zum Zeitpunkt seiner neuen Ankündigung gesunken ist, und zur Zeit ( "mit der Einleitung des DS7500 ") nur 300 Euro mehr kostet als der neue DS7500.

Sie können jedoch davon ausgehen, dass das Modell DS7500 in den kommenden Wochen auch preislich sinken wird - dann wird der Unterschied sicherlich wieder zunehmen. Bei D750 Anwendern: Hier hat die DS7500 ein sehr ähnlich gestaltetes Bedienungskonzept, während die DS500 mehr dem Bedienungskonzept der DS8x0 auffällt. Lesen Sie meine detaillierte Rezension der Nikon D500: Ich denke, die DS7500 ist eine großartige Fotokamera.

Könnte das W-LAN einzeln genutzt werden, wäre es für mich die ideale Fachkamera mit APS-C-Sensor. Auf die noch raschere Bildsequenz der DS500 kann ich verzichten, höchstens der noch besserer Auto-Fokus im Randbereich würde mich mit der großen Sister irritieren. Außerdem kann der integrierte Blitzgerät des DS7500 für den einen oder anderen Zweck verwendet werden.

Für 90% aller Use Cases würde ich mich wahrscheinlich für das Modell T7500 und nicht für das Modell T500 entscheiden. Ich würde die DS500 erwerben, wenn meine hauptsächliche photographische Orientierung sportliche Aktivitäten oder "Vögel im Flug" wären. Im Grunde genommen unterstütze ich die Unterstützung lokaler Fotofachhändler, die ehrlich und gut beraten, und ich rate Ihnen, eine Fotokamera vom Fachhändler abzuholen, bevor Sie sie erwerben.

Wenn Sie bei Amazon kaufen, unabhängig davon, ob es sich um das Modell DS7500 oder etwas anderes handelt, unterstützen Sie mich wie immer, wenn Sie über einen meiner Verknüpfungen gehen. Signma 18-35 f/1. 8 Kunst - meine Empfehlungen (Prüfbericht) als Standardobjektiv für Belichtungskameras APS-C. Haftungsausschluss: Nikon hat mir auf Anfrage hin gerne die Fotokamera zum Testen zur Verfügung gestellt, es wurde keine Entschädigung in irgendeiner Weise geleistet.