Wer eine Leica-Systemblitzgerät benutzt, wird mit Bequemlichkeit verwöhnt, ansonsten muss auf die bisherigen Flash-Features von erwähnten verzichtet werden. Die Möglichkeit zur zielgerichteten Belichtung zu und durch den Selbstauslöser hat man die Möglichkeit, auch auf das Foto zu kommen. Die Leica Minilux Zoom ist mit den Angaben für der Fotograf, jedenfalls wenn es um Displays im Bildsucher geht, wirtschaftlich.
Es gibt nur die üblichen Zeilen für, die Parallaxenkompensation und den AF-Zielbereich. Die Minilux Zoom ist auch hier nicht anders als ähnlichen Kompakt-Kameras im bisherigen Premium-Segment und kann daher keine zusätzlichen Sympathienpunkte einfahren. Da die Messgenauigkeit in einer für Kompaktkamera üblichen zu finden ist, ist gegenüber immer etwas mehr auf dem Bildsucher zu sehen.
Beim Minilux Zoom entfällt die Belichtungskontrolle von vollständig vollständig Schalten Sie den Autofocus aus und stellen Sie den Abstand in 9 Schritten ein. Dies ist für eine kompakte Kamera und das eingesetzte Linse ist ausreicht. Obwohl der Transport des Films nur eine Bildfrequenz von 1 Foto in zwei Sek. bewältigt, haben andere kompakte Kameras diese Funktionalität nicht, wenn man sie einmal benötigt.
Sie wird bei schwachem Fremdlicht selbsttätig eingeschaltet und stellt sicher, dass die Information gut lesbar ist. Minilux Zoom, Programm-Automatik, 70mm Objektivbrennweite, kein Blitzgerät, Superia X-TRA 800, Negativ-Scan mit Superia 350 (SP-2000): Die Programm-Automatik und das Leica Minilux Zoom können auch mit hohen Kontrasten sehr gut zurechtkommen.
Minilux Zoom, automatisch, ca. 50mm lang, ohne Blitzgerät, Superia X-TRA 800, Negativ-Scan mit den Kameras vom Typ SP-2000 (Fujifilm Frontier 350 ): Der Klassiker für Der Leica Minilux Zoom ist kein echtes Highlight.