Das DxO One verfügt über eine kleine bildäquivalente Objektivbrennweite von 32 mm und erlaubt eine maximal offene Blende von f/1,8. Mit einem eigenen Blendenauslöser und einem Slot für microSD-Karten fungiert das Kameramodul auch als Standalone-Minikamera, aber das Fehlen einer Anzeige macht die Bildgestaltung schwieriger. Das Modul stellt auf dem eingebauten OLED-Statusbildschirm auf der Geräterückseite nur den Ladezustand der Batterie und einige Kameraparameter dar.
Das Smartphone- oder Tablet-Display fungiert in Kombination mit einem Android-Gerät als Kamerabildschirm. Wie viel die Android-Version kostet und wann sie veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt.
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Sony hat mit dem DSC-QX10 und dem DS-C-QX100 zwei Kamera-Module vorgestellt, die kabellos mit einem Smartphone verbunden sind. Der Smartphone fungiert als Zielsucher und Gedächtnis, der eigentliche Kamerasensor ist im Kameramodul integriert. Der Einsatz ist nicht auf Sony Smart-Phones beschränkt: Es handelt sich um ein Variosonnar-T von Carl Zeiss mit sieben Objektivelementen in sechs Größen.
Der Empfindlichkeitsbereich reicht von 160 bis einschließlich 32. 200 ISO im iAuto-Modus, mit Verschlussgeschwindigkeiten von 1/2.000 Sek. bis 4 Sek. in diesem Mode. Bei manueller Betriebsart ist die Empfindlichkeit 100 bis 11. 800 ISO, die Verschlussgeschwindigkeiten 1/2.000 Sek. bis 30 s. Der QX10 ist die preiswertere Version der beiden Kamera-Module.
Das spiegelt sich unter anderem in einem kleinen Lichtsensor wider: Der Exmor R 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor hat eine etwas niedrigere Auflösungsrate von 18,9 Megapixel. Außerdem ist das Sony-Objektiv weniger leistungsfähig als das des VX100. Der QX10 bietet eine Lichtempfindlichkeit von 100 bis 1000 ISO, Verschlussgeschwindigkeiten von 1600 Sek. bis 4 s. Die Verschlusszeit reicht von 1600 Sek. bis 4 Sek.
Das Kameramodul hat keine Blendenpriorität. Die beiden Kamera-Module verfügen über einen visuellen Stabilisator und Slots für verschiedene Datenträger wie Memorystick Micro und Micro-SD Karten. So können Bilder auch unmittelbar im Glas abgelegt werden. Dadurch wird Speicherplatz im Smartphone eingespart. Der Anwender schließt die Sony-Kameramodule über WLAN an sein Smartphone an. Wenn das Smartphone NFC-fähig ist, kann die Anbindung auch über dieses Smartphone erfolgen.
Die Linse wird mit einem beiliegenden Netzteil geliefert, kann aber auch einzeln in der Handfläche getragen werden. Bei den Kameramodulen ist zusätzlich ein Dreibeinstativgewinde vorhanden. Das Bedienelement befindet sich unmittelbar auf dem Kameramodul, aber der Benutzer kann auch über den Smartphone-Bildschirm vergrößern, triggern und einstellen. Die Fokussierung erfolgt ebenfalls über das Smartphone.
Wenn Sie sich mit einem Smartphone verbinden, können die Aufnahmen unmittelbar im Netz oder in sozialen Netzen ausgetauscht werden. Die beiden Kamera-Module sollen bis Ende Oktober 2013 zur Verfügung stehen. Auch für die Xperia Z1 sollte eine Spezialhülse zur Verfügung stehen, in die das Kameramodul leichter eingesteckt werden kann.