Es handelt sich bei der Fotokamera um eine Fotomaschine ohne Umwege. Es macht auch heute noch viel Spass, und im Prinzip ist es nur der kleine Bildschirm, der es so veraltet erscheinen läßt. Sie verwenden immer noch vier. Aufgabe 1/4: Woher hast du die Fotokamera? Aufgabe 2/4: Benutzt du die Fotokamera heute noch?
Anfrage 3/4: Was ist mit der Fotokamera passiert? Möchtest du die Videokamera einschalten?
Mit der Canon PowerShot a 40 gab es alles, was das ambitionierte Einsteigerherz für eine Fotokamera unter 500 EUR wünschte, mit Ausnahmen von einer höheren Auflösungsrate. Anstelle der Philosphie "möglichst viele Mega-Pixel für wenig Geld" der Billiganbieter hatte die M40 nur 2 Mega-Pixel, aber unzählige Verstellmöglichkeiten (u.a. für Verschlußzeit und Blende), eine mehr als gute Abbildungsqualität, bestimmte Ausbaumöglichkeiten ( über einen Objektiv-Adapter mit Wandlern, Nahaufnahmen und Filtern) und die Eigenschaften einer hochmodernen Blitzkamera, wie Mehrfeldbelichtung, Mehrpunkt-Autofokus, Direktdruckfunktion, etc.
Die Canon PowerShot C60 und PowerShot A70 folgen dem gleichen "Erfolgsrezept" - und gehen noch weiter. Mit den beiden neuen PowerShot sind sie nicht nur viel kleiner als der B40, sondern mit der Aluminium-Frontplatte noch eleganter und optisch besser. Letztere sind den " jugendlichen Widrigkeiten " nicht unwesentlich durch das Konzept der PowerShot G3 zu verdanken. Die PowerShot G3 wurde von den beiden in der Vergangenheit entwickelt.
Selbstverständlich sind die beiden Modelle B60 und B70 aus massivem Plastik, wie es in dieser Preiskategorie zu erwarten ist, aber sowohl der optische Abdruck als auch die Berührungsqualität liegt in der Verarbeitungsqualität zwischen der B60/70 und den billigen Kameras aus der Taiwan-Welt. Alle wahrscheinlich bedeutendsten Steuerungen des E60/70 befinden sich auf der Oberseite des Gehäuses.
Mit der Ein/Aus-Taste wird die Messkamera eingeschaltet. Die Modelle B60 und B70 benötigen ca. 2,3 Sek. vom Zeitpunkt des Einschaltens bis zur Feuerbereitschaft. Wenn man bedenkt, dass man den Power-Button für mind. 1 Sek. drücken muss, damit die Messkamera überhaupt "aufspringt" (was beim ersten Start der Messkamera etwas ungewöhnlich ist), ist dieser Messwert noch spektakulärer, da wir diesen zweiten in unsere Messmethode einbeziehen.
Der Einschaltbefehl der Kammer gibt ihr nicht nur den Auftrag, aus dem Schlafe zu erwachen, sondern auch den Gardinen für das Glas zu öffnen. Die Lamellenvorhänge sind der sichtbaren Teil des Dreifachzooms, den die Modelle B60 und B70 gemeinsam haben, wenn die Videokamera ausgeschaltet ist. Die Auswahl des Bildausschnitts oder des Zoomens ist nach dem Anschalten und der Auswahl des Programmes (zu dem wir später zurückkehren werden) auch der nÃ??chste folgerichtige Arbeitsschritt bei der Bedienung derKamera.
Ergänzend zum optischen Zoomen wird ein digitaler Zoommodus ( "3,2x" für die A70 und 2,5x" für die A60) verwendet, bei dem der vergrösserte Ausschnitt von der Fachkamera auf die vorgegebene Bildauflösung umgerechnet wird. Ein besonderes Merkmal der Objektive sind die Rohrblendenringe, die über einen Bayonettkappe entfernt werden können, vergleichbar mit der großen Schwesterschwester PowerShot G3 und dem 1999er FuiFilm MX-2900 Vario.
Der Linsenadapter kann sowohl an Original Canon Zubehör als auch an Zubehör anderer Hersteller mit 52er Gewinde (Filter/Filterhalter, Vorsatzlinsen, etc.) angeschlossen werden. Canon vertreibt den Weitwinkelkonverter WC-DC52 (0,7x) und den Telekonverter TC-DC52 (2,4x) als Originalzubehör. Am praktischsten - und für Canon wahrscheinlich die profitabelste - ist es, für jeden Aufsatz einen Linsenadapter zu erwerben, der jederzeit mit dem Aufsatz verschraubt werden kann.
Im Canon Zubehörprogramm für die A60/70 sind auch die 250-D Nahaufnahme mit einer Vergrößerung von +4 Disppern und das WP-DC700 Gehäuse unter Wasser mit dabei. Sobald das Glas in Position ist, steht dem "Abfeuern" der Kanone(n) nichts mehr im Weg. Die " Feuerordnung " wird durch den Verschluss ausgelöst; auf dem halben Weg zum Ziel setzt das AiAF-Autofokussystem der Fotokamera das Motiv um.
In der A60/70 arbeiten die AF-Autofokus (AiAF steht für "Artificial Intelligence Auto-Focus") mit fünf quer angeordneten Messbereichen, die es ermöglichen zu unterscheiden, wo sich das Hauptobjekt im Bildfeld aufhält. Der Standort des Hauptobjekts wird durch ein oder mehrere grüne Felder auf dem LCD-Farbbildschirm angezeigt.
Sie sind also auch bei der D60 und A70 nicht von der Verpflichtung befreit, einen genaueren Blick zu auf den LCD-Farbbildschirm der Fotokamera zu wagen, um zu bestimmen, ob die Fotokamera wirklich auf das gesuchte Hauptobjekt scharfgestellt hat - jedenfalls wenn Sie die Möglichkeit einer Fokusverschiebung verhindern wollen. Möchte die Fachkamera überhaupt nicht das korrekte Objekt aufnehmen, kann die AiAF ausgeschaltet werden und die Fachkamera konzentriert sich dann nur auf die Mitte des Bildes.
Die PowerShot A70 benötigt je nach Beleuchtungsbedingungen, Objektkontrast und Brennweiteneinstellung zwischen 1,1 und 1,8 s Fokussierung; die PowerShot B60 ist mit einer Zeitspanne zwischen 0,9 und 1,3 s etwas zeitsparender. Mit dem Ausschalten des AiAF kann der Autofocus auch leicht beschleunigt werden (ca. 5%), da die Zeit, in der die Fachkamera darüber nachdenkt, welche Sensorik sie als entscheidend betrachten will, eliminiert wird.
Das gilt vor allem im Hinblick auf die Megapixel-Kameras von Discountern, die manchmal bis zu 4 s mitnehmen. Beim Fokussieren sollten Sie auch prüfen, ob das/die von der Fotokamera ausgewählte(n) Fokusfeld(er) mit dem Hauptobjekt übereinstimmt, aber auch, ob die Fokussierung ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Der Grund dafür ist, dass der Auslöseprozess auf der A60/70 eine Priorität für die konditionelle Schärfung hat. Wenn Sie also den Auslöser ganz herunterdrücken und die Aufnahme nicht fokussieren konnten, weil z.B. das Objekt zu nah war oder der Kontrast zu niedrig war, wird die Aufnahme trotzdem ausgelöst. Dies mag der Grund dafür sein, dass sich einige Benutzer, die die zugehörige Warnleuchte (blinkende orangene LED zur Linken des Suchers) ignoriert haben, über verschwommene Aufnahmen mit dem C60/70 beschweren.
Die Auslösung selbst ist mit der A60/70 sogar noch kleiner als mit der - jedenfalls schon schnell - geschwisterlichen Digital Exus 400: Während wir mit den uns zur Verfuegung stehenden Mittel die Auslesezeit mit der Exxus wenigstens näherungsweise bestimmen koennen, benoetigt die Exzessivität der Aff. 60/70 hochpraezise Meßeinrichtungen (Arbeiten im Millisekundenbereich).
DIGIC kann beides recht schnell, denn die PowerShot A70 schreibt ein Image in hoher Qualität und geringster Komprimierung (durchschnittliche Dateigröße: 1.150 KByte) in etwa 1,7 s auf die Memory-Card. Aufgrund ihrer geringeren Bildschirmauflösung erzeugt die PowerShot T60 kleine Datenmengen (durchschnittlich 750 KByte), die sie wie erwartet ebenfalls rascher (in 0,8 s) speichert.
Mit Hilfe des DIGIC-Prozessors und des intelligenten Speichermanagements müssen die Modelle DIGIC und A70 nicht eine halbe Weile auf die Aufnahme des nächsten Bildes ausrutschen. Der Verschluss wird ausgelöst, sobald genügend Speicherplatz für das folgende Foto zur Verfügung steht. Im Speicher des A70 finden etwa neun Aufnahmen statt, erst dann signalisiert ein "busy" oder "data is being processed" auf dem LCD-Bildschirm, dass es Zeit für eine kleine Pause ist.
Die Anzeige des ersten Bildes auf dem LCD-Bildschirm erfolgt in ca. 1,2 s, wenn mit dem jeweiligen Umschalter vom Aufnahmemodus in den Wiedergabemodus gewechselt wird. Die Umschaltung von einem Einzelbild zum anderen erfolgt bei der A360 in etwa 1 Sek. und bei der A70 in 1,4 Sek. Hierzu gehören die Möglichkeiten, die Einzelbilder oder in 9er-Gruppen zu betrachten, sie zu entfernen (einzeln oder alle), vor unbeabsichtigtem Entfernen zu sichern, zum Drucken zu kennzeichnen (DPOF-Bildordnungsfunktion), sie kontinuierlich als Diashow anzuzeigen oder sie um 90º zu verdrehen oder sie gar zu spiegeln. In der Regel ist es möglich, die Bilddateien als Diashow anzuzeigen.
Eine davon ist die Sprachnotiz-Funktion, mit der Sie den Bildern einen bis zu 1 Minute langen Kommentar hinzufügen können. Die Sprachnotiz wird in das integrierte Mikrophon der Fotokamera eingesprochen und im WAV-Format auf der SD-Karte gespeichert. Eine zweite wichtige Aufgabe ist es, die Abfolge zu ermitteln, in der die Aufnahmen an den Computer übermittelt werden.
Dabei nutzt die mitgelieferte Transfersoftware (ZoomBrowser EX für PCs oder Bildbrowser für Macintosh) die DPOF-Bildordnung und überträgt die Aufnahmen in der Nummer und Sequenz, in der sie in der jeweiligen Anwendung in der Fotokamera gekennzeichnet wurden, auf den Computer.
Selbstverständlich ist es auch möglich, während der Abspielzeit in das Motiv zu hineinzuzoomen - in 10 Ausbaustufen. Aber bevor Sie in den Abspielmodus wechseln, müssen Sie zuerst Fotos machen. Verwenden Sie zunächst das mittlere Rad an der Oberseite der Messkamera, um die Messkamera auf den Belichtungsmodus einzustellen.
Bei Canon ist die Struktur der Einzelprogramme/Modi seit nahezu einem Jahrzent gleich: In der Vollautomatik führt die Fachkamera alle notwendigen Voreinstellungen durch und erlaubt nur den Zugang zu den wichtigsten Einstellmöglichkeiten (Blitzfunktionen, Makromodus, Antriebsmodi und Einstellmöglichkeiten für Auflösung und Komprimierung). Basierend auf diesen Daten kann die A60/70 dann die Bild-Parameter (Belichtung, Weißabgleich, Farbreproduktion, etc.) ausrichten.
Wahrscheinlich ist die einfachste Aufgabenstellung dieser Technik das Erfassen von Gegenlichtsituationen; andere "Fallen" wie z. B. Schneelandschaften, hochreflektierende Gegenstände oder generell komplizierte Sujets sollten für den A60/70 kein Hindernis sein. In der Tat funktioniert das System iSAPS in der Anwendung perfekt: Alle unsere Bemühungen, mit dem A60/70 im automatischen Modus eine Fehlbelastung zu bewirken, scheiterten.
Canon definiert "kreative" Modi als halbautomatische und manuelle Belichter. Prinzipiell können Verschlussgeschwindigkeiten von 1/2.000 bis 15 s ( "in 46 Schritten") und Öffnungswerte von F2,8 bis F8 ( "in 11 Schritten") gewählt werden. Im Blitzmodus beträgt die kürzeste einstellbare Verschlussgeschwindigkeit beispielsweise 1/500 Sekunde. Sie können im Blitzmodus längere Verschlußzeiten festlegen, aber die Verschlussgeschwindigkeit wird von der mitgelieferten Blitzkamera auf 1/500 Sekunde "gedrosselt".
Abhängig davon, welche Blendeneinstellung vorliegt und ob Sie im Weitwinkel- oder Telebereich arbeiten, liegt die Verschlussgeschwindigkeit bei 1/1. 250, 1/1. 600 oder 1/2. 000 s. Die Verschlussgeschwindigkeit beträgt 1/1. 250, 1/1. 600 oder 1/2. 000 s. In den halbautomatischen Betriebsarten ist die Rückfahrkamera noch für die Anpassung der Blendenbelichtung an die vorgewählte Verschlußzeit oder Blendenöffnung verantwortlich (natürlich soweit möglich), in der automatischen Beleuchtungssteuerung bleiben Sie auf eigene Faust.
Sie erhalten von der Fotoapparatur nur einen Anhaltspunkt, wie weit Sie (in EV-Werten) von der von der Belichtungszelle der A60/70 ermittelten Exposition abweichen. Canon gibt keine Auskunft über die Anzahl der Messfelder in Multifeld oder Matrizenmessung im Manuellen oder im Netz; es wird nur darauf verwiesen, dass bei Matrix/Mehrfeldmessung die Messfunktion mit dem aktuellen Fokuspunkt verbunden ist.
Abgerundet werden die Messfunktionen in den Kreativmodi durch diverse Feineinstellmöglichkeiten und bestimmte "Extras". Dazu gehören unter anderem eine Belichtungskorrektur ( "Belichtungskorrektur") (+/- 2 LW in dritten Schritten), diverse Weißabgleiche (automatisch, tageslichtabhängig, tageslichttrüb, Glühbirnenlicht, 2 Leuchtstoffvoreinstellungen, manueller Weißpunktmessung ) und Empfindlichkeitseinstellungen (automatisch, ISO 50, 100, 200 und ISO 400) sowie anpassbare Bildbegrenzungsparameter und Sondereffekte.
Somit kann man entscheiden, ob die Farbsättigung ausgeglichen oder stark sein soll, ob man die Aufnahmen in Schwarz-Weiß oder mit Sepia-Effekt erhalten möchte oder ob die Fotokamera die Aufnahmen nur leicht verfeinern soll. Unglücklicherweise hat Canon - wie bei der Digital Ixus 400 - nicht darüber nachgedacht, dass man die Aufnahmen zu soft empfinden könnte, da man bei der M60 und A70 keine Einstellmöglichkeit für eine höhere Schärfe hat.
Nach einer Einwirkzeit von 1,3 Sek. interveniert ein Algorithmus zur Rauschunterdrückung selbsttätig, so dass die Nacht-Aufnahmen nicht zu "Schneesturmaufnahmen" verkommen. Wenn auf dem LCD-Bildschirm des A60/70 das Symbol für Verwacklungswarnung angezeigt wird, ist es an der Zeit, die Verschlusszeit zu verkürzen oder die Aufnahme auf ein Dreibein aufzustellen. Für den Anschluß an ein Dreibeinstativ verfügt das A60/70 auch über ein korrespondierendes Innengewinde am Kamerahalter, das nicht aus Blech (sondern aus Kunststoff) besteht, sondern zumindest in der unmittelbaren NÃ??he der optischen Hauptachse (etwa in der Mitte der Kamera) richtig positioniert ist.
Dabei überlassen Sie die Eigenkontrolle der Fotoausrüstung. Abhängig vom Szenenmodus zieht die Fachkamera kürzere oder längere Verschlußzeiten, große oder kleine Öffnungen vor, schält den Blitzgerät ein oder aus und fotografiert in Serien oder Serien. Für den Laien sind die Motivapprogramme und der vollautomatische Modus der entscheidende Faktor für ein erfolgreiches Erlebnis - bei richtiger Handhabung erledigt die Fotokamera die ganze Mühe für Sie.
Die Tatsache, dass die Modelle B60 und B70 durchaus in der lage sind, gestochen scharf und perfekt belichtet zu werden, ist eine Sache, aber was ist mit der Qualität der Aufnahmen sonst? Seit einiger Zeit sind die Sensorik auf dem Weltmarkt und Canon hat beide vollständig im Blick. Mit der Digital Ixus 400 teilen sich die Modelle B60 und A70 die geringe Tonnenverzerrung im Weitwinkbereich, die ungleichmäßige Blitzbedeckung und die Berührung von Farbrändern - sowie die verbesserungswürdige Weißabgleichskorrektur in der Kunstlichtfotografie (der rötlich-gelbe Farbton ist nicht immer ausreichend korrigiert).
Die Digital Ixus 400 erzeugt aufgrund ihrer sehr geringen Größe und trotz aller "Gegenmaßnahmen" (Rote-Augen-Korrektur) sehr oft knallrote Hasenaugen, während die Besitzer der A60/A70 von diesem Phänomen weit weniger betroffen sind. Obwohl die A60/70, wie die Digital Ixus 400, das helle AF-Hilfslicht verwendet, um gegen die Red Eyes zu kämpfen, ist es das Design der Fotokamera, das den Ausschlag gibt.
Nicht so gut wie die Digital Ixus 400 sind die Modelle B60 und B70 mit Blitzbelastung; der Blitz-Effekt ist bei der B60/70 stärker ausgeprägt als bei der Canon Digital Miniatur - die bei der Verwendung von Blitzgeräten sowieso nicht besonders unauffällig ist. Auch bei der C60/70 gibt es keine ausgeprägten Bleichflächen, aber der Kniff, die Makrofunktion auf kurze Distanz zur Reduzierung des Flash-Effekts zu aktivieren, ist beim C60/70 weniger gut als beim Digital Ixus 400.
Der Wunsch, eine Blitzbelichtungskorrekturfunktion in der A60/70 zu finden, ist nicht erfüllt: Bei der Manuellen Belichtung befindet sich im Funktions-Menü ein Blitzbelichtungskorrektur-Symbol; die entsprechende Funktionalität erweist sich jedoch nur als eine Anpassung der Blitzausgabe. Sie können also nicht auf die Lichtstärke des geblitzten Objekts ansprechen, sondern nur auswählen, ob der Blitzgerät unreguliert mit Voll-, 2/3- oder 1/3 seiner vollen Leistung ausgelöst wird.
Zum Auslösen genügt dann die 1/3-Einstellung der Blitzausgabe, dann nimmt der von der Fachkamera ferngesteuerte Nebenblitz die Lichtlenkung wahr und der Innenblitz diente nur zur Erhellung. Welche weiteren Informationen gibt es über die Canon PowerShot A60/70? Bei Canon sind die Bildraten von 2,6 Frames pro Sek. für die A360 und 2,2 Frames pro Sek. für die A70 nur bei idealen Lichtverhältnissen und mit einer auf " Fine " eingestellten Bildkomprimierung gültig.
Mit der besten Einstellung (höchste Qualität, "superfeine" Kompression) erreichten wir Bildraten von 1,8 Bildern pro Sek. (PowerShot A70) bzw. 2,2 Bildern pro Sek. (PowerShot A60). Die Modelle B60 ( "A60") (ca. 9 Bilder) und B70 (ca. 10 Bilder) weisen nur geringe Unterschiede in der Zahl der Aufnahmen auf, die in einer Reihe gemacht werden können.
Die Modelle S60 und A70 verfügen nicht über einen Hochgeschwindigkeits-Serienbildmodus wie der Digital Ixus 400 oder andere PowerShot-Modelle, aber sie sind in der Lage, Video-Sequenzen in VGA-Auflösung aufzunehmen. Im VGA-Modus und in den beiden anderen verfügbaren Videobelastungen (320 x 240 Bildpunkte und 160 x 120 Bildpunkte) werden die Videos mit einer Bildrate von 15 Einzelbildern pro Sekunde aufgezeichnet; die Dauer eines Video-Clips ist bei VGA auf maximal 30 s und bei niedrigerer Videoauflösung auf maximal 3 min begrenzt.
Weil sich der Auto-Fokus auch während der Aufnahme nicht anpassen lässt und innerhalb einer Video-Sequenz nicht vergrößert werden kann, stellt sich heraus, dass Canon der Videoaufnahme trotz der VGA-Auflösung offensichtlich keine große Aufmerksamkeit schenkt. Weitere Merkmale der A60/70 sind ein Self-Timer mit zwei einstellbaren Durchlaufzeiten (2 oder 10 s), der Modus "Meine Kamera" zur Personalisierung der Messkamera (verschiedene Bild- und Tonarten können für individuelle Kameraaktionen wie den Willkommensbildschirm oder den Auslöseton ausgewählt/gespielt werden), 12 Menusprachen und die Zurücksetzungsmöglichkeit der Dateispeichern.
Es wird ganz einfach, wenn Sie die Akkus im A60/70 " einbauen ": Beide PowerShot verwenden Standard AA/Mignon-Zellen (Einwegbatterien oder wiederaufladbare Batterien), die an jeder Ecke der Straße zu finden sind (Zeitungskiosk, Tankstelle, Andenkenladen, Lebensmittelgeschäft, etc.). Mit den im Lieferumfang eingeschlossenen Einweg-Alkali-Zellen haben wir mit der Powershot A70 nicht weniger als 214 Aufnahmen gemacht!
Dabei ist der LCD-Farbbildschirm immer eingeschaltet und der Blitzgerät bei jedem fünften Teilbild. Mit der PowerShot B60 ist der Energieverbrauch noch etwas geringer und erreicht etwa 250 Fotos. Es ist schwer vorstellbar, wie viele Fotos man aus einem Set von hochkapazitiven NiMH-Akkus (z.B. 2. 100 mAh) "kitzeln" könnte... Auf jeden Fall sind die PowerShot S60 und A70 die ersten Fotoapparate, die keine Einwegbatterien benötigen.
Schlussfolgerung: Auf dem Handel gibt es eine PowerShot B60 für weniger als 300 EUR und eine PowerShot B70 für wesentlich weniger als 400 EUR.
Mit der PowerShot a 60 und a 70 bietet die PowerShot eine hochwertige Ausrüstung zu einem erschwinglichen Mietpreis, einen nicht ungewöhnlich langen Auto-Fokus, eine Bild-Qualität von 1A (sowohl von der Aufnahme als auch von der allgemeinen Bildqualität), eine lange Akkulaufzeit, einen kurzen Speicher und Bearbeitungszeiten, eine extrem verkürzte Einschaltdauer sowie bestimmte Erweiterungsmöglichkeiten mit optischen Vorrichtungen. Auch die beiden PowerShot fügen sich gut in das Canon-Gesamtkonzept ein ( "Anbindung an die eigenen Drucksysteme, Softwareumgebung etc.) und verfügen über ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen, Accessoires und Accessoires.
Mit der PowerShot S60 und A70 bieten sich Ihnen optimale Einstiegskameras, die den steigenden Anforderungen eines ehrgeizigen Newcomers lange Zeit standhalten können - sofern Sie dazu angehalten sind, das volle Potential der PowerShot S60 und A70 zu erschließen und den Einsatz dieser in der Praxis zu lernen. Dies lehrt Sie auch, die Kamerafunktion nicht für eventuelle Fehlbedienungen vorzuwerfen.
Es gibt auch einige andere Features, die Canon bei den beiden Fotoapparaten noch weiter optimieren könnte (schnellerer Fokus, diskreterer Blitz, feinerer Zoom), aber vernachlässigen Sie nicht den relativ niedrigen Anschaffungspreis der beiden Fotoapparate. In dieser Hinsicht sind die PowerShot N60 und die PowerShot A70 mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem besten Weg, an den Erfolgskurs der PowerShot N60 anzuschließen.