Spiegelreflexkamera leicht

Lichtreflexkamera

Die spiegelfreien Systemkameras sind ein großer Erfolg. Durch die gute Bildqualität und Wechselobjektive konkurrieren sie mit der Spiegelreflexkamera. Gutes Reisen bedeutet leichtes Reisen. Auf dem Markt gibt es viele digitale Spiegelreflexkameras. Es ist nicht einfach, die richtige Kamera für Sie auszuwählen.

Erweiterte SLR-Kameras - Tests & Reviews

Wenn Sie nach professionellen Funktionen in einer DSLR der mittleren Preisklasse suchen, ist die Canon S760D die richtige Wahl. Mit der digitalen Spiegelreflexkamera wird die 750D-Technologie um zusätzliche Funktionen wie ein Schulterdisplay und ein zweites Rändelrad erweitert, die bisher nur für Profimodelle verfügbar waren. Die EOS 80D bietet mit dem Upgrade der EOS 80D viele schöne Zusatzfunktionen für Videografen.

Die neue Spiegelreflexkamera von Canon ist aber auch eine gute Entscheidung für Photographen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was das Besondere am Model ausmacht, wo die Schwachstellen sind und ob sich ein Einkauf rechnet. Bei SLR-Kameras für den fortgeschrittenen Anwender wie z. B. Fotograf oder Filmemacher trifft man bei der Suche nach der optimalen DSLR oft auf die Canon EOS 70D.

Ich werde Ihnen im folgenden Artikel erklären, ob sich der Einkauf rechnet oder man doch lieber nach einer anderen Spiegelreflexkamera greift. Die Märkte sind voller digitaler SLR-Kameras. Es ist nicht einfach, die für Sie passende Fotokamera auszusuchen.

Schöne Fotografie: Wissenswertes über Ihre Spiegelreflexkamera!

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten zwischen schnellem Schnappschuss mit einem Handy und kreativem Foto mit einer Spiegelreflexkamera. Sogar die teuersten Kameras machen nur gute Bilder, wenn man weiß, wie man sie richtig benutzt. Das bedeutet für eine Spiegelreflexkamera in erster Linie: Verlassen Sie den Automatikbetrieb! Wenn Sie nur im Automatik-Modus aufnehmen, verschenken Sie all die großartigen gestalterischen Möglichkeiten, die eine Spiegelreflexkamera zu bieten hat und die Bilder so viel schöner machen als mit einer kompakten Fotokamera oder einem Mobiltelefon.

Wenn Sie mit Ihrer Aufnahme die nächsthöhere Stufe erzielen wollen, müssen Sie sich zunächst mit den drei wichtigen Kameraeinstellungen auseinandersetzen. Erstens: Bei der Aufnahme ist es wichtig, daß das Auge auf das Wesentliche gerichtet ist. Kein Bild ohne Beleuchtung. Sie können mit drei verschiedenen Parametern steuern, wie viel Helligkeit Ihre Digitalkamera absorbiert: Blendenwert, Belichtungszeit und ISO-Wert.

Sprechen wir zuerst über die kreisrunde Aussparung im Objektiv Ihrer Kamera: die Aussparung. Wie bei der Augenpupille können Sie die Apertur je nach Lichtverhältnissen weit oder weniger weit aufklappen. Wenn es dunkler ist und Sie viel Helligkeit benötigen, sollten Sie die Blendenöffnung so weit wie möglich aufdrehen.

Wenn es sehr heller ist und Sie wenig Lichteinfall benötigen, reduzieren Sie die Apertur - so wie Ihre Schülerinnen und Schüler, wenn es draussen sehr heller ist. Unglücklicherweise ist die Blendeneinstellung am Beginn etwas unübersichtlich. Die Ursache: Je grösser die Apertur, umso kleiner der Blendenwert. Mit Standardobjektiven ist der kleinst mögliche Blendenwert in der Regel f3. 5 oder f4.0. Der höchstmögliche Blendenwert ist f29. Neben der Lichtstärke steuern Sie auch die Schärfentiefe über die Blendeneinstellung.

Kennen Sie die Bilder, bei denen das Objekt im Vordergund messerscharf, der Untergrund aber unscharf ist? Die Schärfentiefe ist umso niedriger, je weiter die Öffnung geöffnet ist. Die Verschlußzeit steuert die Belichtungsdauer Ihres Bildes. Der Verschluss kann man sich als einen sich öffnenden und schließenden Verschluss denken, um eine gewisse Lichtmenge in Ihre Kammer zu bringen.

Abhängig davon, wie lange der Auslöser geöffnet wird, absorbiert Ihre Digitalkamera viel oder wenig von diesem. Wozu ist die Einwirkzeit gut? Erstens können Sie gut beleuchtete Bilder mit einer kürzeren Verschlußzeit aufnehmen, auch bei schwachen Lichtbedingungen. Eine langsame Verschlussgeschwindigkeit sorgt bei schwachem oder bei Dunkelheit dafür, dass genügend Helligkeit von der Digitalkamera aufnimmt.

Andererseits können Sie die Belichtungszeit verwenden, um die Anzeige der Bildbewegung zu steuern. Wenn Sie sehr kurze Belichtungszeiten "einfrieren" wollen, wählen Sie eine geringe Auslösezeit. Wenn Sie jedoch eine flüssige und dynamische Wiedergabe wünschen, benötigen Sie eine verhältnismäßig lange Belichtungszeit. Doch Achtung: Bei einer langen Belichtungszeit ist es besonders darauf zu achten, die Spiegelreflexkamera ganz still zu halten, um eine Unschärfe des Bildes zu vermeiden.

Dies ist ab einer gewissen Belichtungszeit und abhängig von den Lichtbedingungen nur mit einem Dreibeinstativ oder einem soliden Sockel möglich. Die ISO-Werte sind die dritten der drei wichtigen Kameraeinstellungen. Es ist ganz einfach: Je größer die ISO-Nummer, je lichtsensitiver Ihre Digitalkamera ist. Wenn Sie bei schwachem Umgebungslicht fotografieren, können Sie die ISO-Zahl anheben.

Auf der anderen Seite der Medaille: Je größer die ISO-Nummer, umso besser werden die Bildpunkte auf Ihrem Bild sichtbar. Ob Sie eine Spiegelreflexkamera für Anfänger oder eine teure Profi-Ausrüstung verwenden, wenn Ihre Bilder grobkörnig wirken, kommt sie vermutlich von einer höheren ISO-Zahl. Bei optimalen Lichtverhältnissen sollten Sie daher eine geringe ISO-Zahl vorgeben.

Falls es dunkel ist, erhöhen Sie die ISO-Zahl - Ihr Foto wird besser beleuchtet, aber auch etwas stärker verpixelt. In den meisten Grafikprogrammen sind die Korngrößen der Bilder während der Weiterverarbeitung mit Filtern versehen. Dies sind also die wesentlichen Parameter Ihrer Spiegelreflexkamera. In den nächsten Abschnitten unserer Reihe werde ich erklären, wie sie exakt zueinander passen und wie Sie Blendenöffnung, Belichtungszeiten und ISO für die Kreativfotografie nutzen können.

In diesem Teil werde ich Ihnen zeigen, wie Sie den Blendenwert von Hand anpassen können, um großartige Ergebnisse zu erreichen! Sie haben eine Spiegelreflexkamera (DSLR) und möchten ganz nebenbei noch schöne Bilder machen? Sie werden alles lernen, was Sie wissen müssen, um Ihre Digitalkamera in klarer Form zu verstehen:

Welche sind Blendeneinstellung und ISO, wie spielt man mit Schärfentiefe und Belichtungsdauer und was war wieder ein Wei? Holen Sie sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihre Bilder aufwerten! Erster Teil: Was Sie über Ihre Spiegelreflexkamera wissen müssen!