Die ersten 3D-fähigen Full HD-Modelle wie das Sony HDR-TD10E und das JVC-Modell GS-TD1 sind bereits auf dem Markt erhältlich - mit Online-Preisen von 1300 und 1500 Euro, aber immer noch teuer. "Der erwähnte CLT1-Aufsatz ist für ca. 250 Euro erhältlich, im Satz mit dem Camcorder HDC-SDT 750 EG für ca. 900 Euro.
Beim " Videoaktiv " Test wurde das Instrument mit "sehr gut" (77 Punkte) eingestuft, ebenso die Legria HFS20 von Canon (73), die rund 600 Euro kostete. Die HDC-SD 99 EG von Panasonic (67), die Canon Legria HFM 406 (70), aber auch das GZ-HM 845 und das Samsung HMX-S15 (66), die alle rund 500 Euro kosteten, wurden mit "gut" bewerte.
Camcorder ohne HD-Auflösung sind in der Tat nur im unteren Einstiegsbereich zu haben. Die Camcorder verwenden entweder die Ein- oder Drei-Chip-Technologie. In den meisten Fällen gäbe es dann gute Aufnahmen mit einem Vergrößerungsfaktor von etwa zwölf. "Bei Touchscreens war es oft möglich, Teile des Bildes mit einem Fingerdruck zu fokussieren. Wenn Sie die Videowiedergabe vom Camcorder über ältere Fernseher durchführen möchten, benötigen Sie eine Verbindung mit einem analogen Composite-Signal.
Heute werden alle Akkus des Camcorders unmittelbar im Camcorder selbst geladen. Bei Camcorder-Aufnahmen kann der Ton oft mit einem zusätzlichen Außenmikrofon, z.B. mit Clip-On-Modellen, verstärkt werden. Die meisten Einstiegsmodelle (Preisklasse 300 bis 600 Euro) oder in der Mittelschicht (600 bis 1000 Euro) sind hinsichtlich Grösse und Masse kaum unterschiedlich.
Sie sind meist sehr klein und haben ein Gewicht zwischen 300 und 500g.