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Du bist bisher mit Deiner digitalen Kamera ausgegangen und willst nun "Back to the roots" testen - wie fühlt es sich an, Bilder auf "Realfilm" zu machen? Selbst wenn das Gefühl des analogen Fotografierens für viele Menschen anders ist: Von den Grundzügen her sind die meisten Dinge gleich, ganz gleich, ob man das Foto auf Film oder auf einem Chipsatz aufnimmt.
Wohin geht der Film? Jeder, der zum ersten Mal - oder zum ersten Mal seit langer Zeit - eine Analogkamera besitzt, steht gleich zu Anfang vor der Frage: Das gute Werk arbeitet mit Film, so viel ist sicher. Doch wie bekomme ich den Film da rein?
Zum Einlegen des Films wird die Kamera mit dem eingelegten Glas auf den Schoss gelegt und die Rückwand geöffnet. Die Funktionsweise ist von Kamera zu Kamera unterschiedlich: Einige Kameras haben einen seitlichen Entsperrknopf, andere den Rückspulgriff hochgezogen. In manchen Fällen kann man - z.B. mit dem hier abgebildeten Kiev 4a - die gesamte Rückwand durch Tasten auf der Kamerabasis entfernen.
Wenn Sie nicht feststellen können, wie das mit Ihrer Kamera geht, indem Sie sie vorsichtig testen, lesen Sie am besten die Gebrauchsanweisung. TIP: Für fast alle Geräte, auch für sehr ältere Geräte, sind Handbücher online im Netz zu haben. TIP: Folie ist sehr lichtempfindlich. Daher ist es am besten, beim Einlegen des Films nach einer schattigen Stelle zu schauen oder sich so zu wenden, dass Sie selbst die Kamera beschatten.
Zuerst wird die Dose einseitig eingelegt - und nicht mittig auf den Verschluß (hier: Lamellen) gelegt! Fotoapparate für Kleinbildfilme haben auf einer der Seiten - in der Regel auf der linken Hälfte - einen Ausschnitt, in den die Filmbox exakt passt. Gewöhnlich steht ein Spulenkörper von oben in dieses Abteil.
Nun ca. 10 cm Film aus der Kanne herausziehen (dieses Teil wird später im Fotolabor abgeschnitten) und zur Aufnahmespulen auf der anderen Kamerakante umleiten.
TIPP: In der Kameramitte befindet sich der sehr sensible "Shutter", der später die Aufnahme in Bruchteilen einer Sekunde gewährleistet. Neuere analoge Kameras mit motorischem Antrieb müssen oft nur noch den Film auf die Rolle legen, dann schaltet sich nach dem Schliessen der Rückseite der "Fangmechanismus" ein und wickelt sich automatisch zum "Start der Aufnahme" zurück.
Auf der Aufwickelspule befinden sich mehrere Steckplätze - das Ende der Folie wird so weit wie möglich in einen von ihnen eingelegt (wählen Sie den geeignetsten aus). Der Film rotiert (je nach Kamera-Modell in welche Richtung), der Film verbleibt also im Film und windet sich auf. Wenn nicht: noch einmal versuchen oder Folie weiter in die Steckplätze drücken (manche biegen auch das Ende der Folie so, dass es besser in der Rolle verbleibt - das ist Geschmackssache).
TIPP: Damit Sie mit dem Fahrhebel wieder nachziehen können: TIPP: Wenn der Folientransporthebel vollständig durchgedrückt ist, darf er NIEMALS zurückschnappen! Drittes Schritt: Weiter wickeln, bis die Räder oben und unten sind - später presst die Kamerarückwand nach. Das Filmmaterial muss horizontal und völlig eben in der Kamera anliegen, sonst entstehen später krumme Bögen.
Deshalb vorsichtig schauen und ankurbeln, bis es wirklich flach ist (= ohne Krümmung) - man kann auch mit den Finger am Ausgang der Filmbox leicht "bremsen". Um eine gleichmäßige Planlage und einen gleichmäßigen Transport der Folie zu gewährleisten, befinden sich vor der Aufwickelspule oben und unten kleine Zahnradrollen, die exakt in die "Löcher" der Folie einrasten.
Ist der Film bereit? Danach können Sie die Rückseite der Folie vorsichtig verschließen, bis sie einrastet, so dass kein weiteres Sonnenlicht durch die Risse auf der Rückseite der Folie dringen kann. Weil ein Film bereits beim Einstecken abgenommen hat und dadurch nicht mehr verwendbar ist, muss man ihn vor dem Fotografieren noch schnell vorlaufen.
Montieren Sie die Kamera, lassen Sie sie los. Montieren Sie die Kamera, lassen Sie sie los. Zum dritten Mal sind Sie in der Regel auf der sicheren Seite: Kamera montieren, loslassen - das war' s. Ihre Kamera ist jetzt aufgeladen - Sie können loslegen! Die folgenden Artikel befassen sich mit dem Einlegen von Filmen in Mittelformatkameras, dem Einsatz von Handmessgeräten (besonders geeignet für den Einsatz mit sehr älteren Kameras) - und natürlich auch mit allen Displays und Nummern auf der Kamera oder auf den Objektiv.