Hat man ein ruhendes Bildmotiv und Fotos mit Dreibein, vermute ich keine Unterschiede zwischen PEN-F und M1 II. Pizzasteinen vom 02. 03. 2017 - 00:18 Uhr: Ich kann die Unterschiede zwischen den Sensoren in der Phase AF der M 1 (nicht an High-res interessiert) und der höheren Lesegeschwindigkeit der M 1 (was zu einer schnellen Serienaufnahme, wenigstens bei kurzer Belichtungszeit, beiträgt) sehen.
Herausgegeben von acahaya, 03. Februar 2017 - 06:27 Uhr. Marathonis Artikel vom 01. März 2017 - 22:30 Uhr: "Aufgrund der hohen Prozessor-Performance kann er kleine Verschiebungen detektieren und mit "normalen" 20MP-Bereichen ausgleichen. Fragen Sie Olympus - das wissen sie. Kann ich mir bei der hohen Auflösung des Sensors der Marke II eine höhere Auflösung des Gesamtbildes im HR-Modus vor Augen führen, aber ein selektiver es ist mir nicht möglich, nach Sensor-(Bild-)Bereichen zu selektieren.
Herausgegeben von Berlin, Februar 2017 - 15:53 Uhr.
Kürzlich habe ich mir einen gebrauchten Olympus PEN-F als frühes Geschenk gemacht. Eine sehr feine Kamera, die durch ihren frontseitigen Wählschalter viele kreative Entfaltungsmöglichkeiten und damit auch schon sehr verrückte Einsatzmöglichkeiten hat. Ein weiteres Merkmal, das mich auch angesprochen hat und das mein Olympus E-M1 nicht anbietet, war der so genannten High-Resolution Shot.
Dazu wird der Bildsensor vor jedem Bild um einen bestimmten Punkt verschoben. Das ist aber z.B. für die Produktfotografie eine sehr schöne Sache, da mehr Einzelheiten ersichtlich werden. Eine weitere nette Nebenwirkung ist, dass die Programme die Einzelbilder addieren müssen und dadurch spannende Kunstwerke auftauchen.
Es kann auch in einem bestimmten Raster verwendet werden, um Menschen, die dort ohne grauen Filter herumlaufen, beim Fotografieren, z.B. von geschäftigen Orten, fast auszublenden. Nachdem ich von IKEA einige Bilder für meine Analogdrucke bekommen hatte, machte ich auf dem Weg zurück einen Umweg über die Thyssen-Zentrale in Essen.