Wenn Sie sich für Landschaftsfotografie begeistern, ist eine Digitalkamera mit Weitwinkelobjektiv und einer Objektivbrennweite von 28 Millimeter oder weniger ein Muss. Hobby-Filmemacher sollten mit ihrer künftigen Videokamera eine Full HD-Videofunktion suchen - am besten auch mit 4 k. Auf der folgenden Doppelseite sind die fünf besten Digitalkameras aus unserer Top-Liste zu sehen, die Top 10 in der Fotogalerie auf dieser Webseite.
10. Platz: Olimpus Stylus Tough TG-3 Wie bei allen Tough-Modellen konzentriert sich der Olimpus Stylus TG-3 auf die Outdoor-Fähigkeit. Erfahren Sie mehr über den Tough TG-3 von Olympic Stylus im Detail.
Der Benchmark funktioniert unabhÃ?ngig von der Auflösung der vorhandenen digitalen Kameras, so dass die Messresultate der verteilten Modellreihen miteinander verglichen werden können. Wir erfassen die Kameraauflösung oder deren Effizienz bei kurzen, mittleren und langen Brennweiten. Die Testaufnahme setzt sich aus hochauflösenden Siemens-Sternen zusammen, die jede einzelne Komponente so gut wie möglich bebildert. In der Farbskala steht für eine Ampel: green für "high efficiency", oranger für "medium efficiency", red für "low efficiency".
Daraus errechnen wir die tatsächliche Bildauflösung, d.h. diejenige, die die Kameras für die Bildinformation verwenden. Vergrössern Je kleiner der grüne Randbereich, umso besser ist die Bildauflösung einer Cam. Denn: Je größer der Nutzungsgrad, umso besser ist die tatsächliche Lösung eines Testgerätes für die Theorien.
Je größer die tatsächliche Bildauflösung, umso scharfer sind die Aufnahmen. Das Ergebnis ist ein geringer Nutzungsgrad und eine geringe Auflösungsrate. Die Testbilder mit den Siemens-Sternen geben uns auch Aufschluss über die Objektivverzeichnung einer kompakten Kamera. Eine Digitalkamera hat eine kürzere Brenndauer, d.h. je breiter das Objekt ist, umso mehr verzerrt es sich.
Im Testresultat wird die Verzerrung in Prozenten angegeben. Der positive Meßwert gibt eine Kissenverzerrung an, der negative Meßwert eine Tonnenverzerrung. Am besten ist der Wert 0. Mit einer gleichmässig ausgeleuchteten weissen Plastikplatte wird der Kantenverlust einer Digitalkamera gemessen, d.h. wie weit die Bildhelligkeit zu den Bildkanten hin abnimmt. In einem weiteren Versuchsbild sehen wir, wie viel Rauschen eine Spiegelreflexkamera erzeugt.
Einige digitale Kameras stossen bei schlechten Lichtverhältnissen an ihre Leistungsgrenzen. Die Farbabweichungen werden als Rauschen bezeichnet. Am häufigsten wird ein zu kleiner Bildsensor verwendet. Eine höhere Empfindlichkeit gegenüber Lichteinfall (ISO) kann auch das Rauschen des Bildes erhöhen. Das Rauschen wird bei allen bestehenden ISO-Einstellungen gemessen. Um so kleiner der gemessene Wert, umso weniger Rauschen erzeugt eine Aufnahme.
Vergrössern Mit diesem Testmuster wird unter anderem das Rauschen einer Videokamera gemessen. Mit dem gleichen Testmuster wird auch der Dynamikbereich, also die Eingangs- und Ausgabedynamik, gemessen. Andererseits kann eine Digitalkamera den Wechsel zwischen hellem und dunklem Bildbereich mit vielen Helligkeitswerten wiedergeben.
Der maximale Eingangsdynamikbereich beträgt zehn Blendenstufen, der maximale Ausgangsdynamikbereich 256 Helligkeitswerte. Das Schärfen, das wir auch mit dem selben Testmuster bestimmen, gewährleistet scharfe und scharfe Bilder. Die Schärfe in Prozenten zeigt unser Prüfprogramm. Bis zu 20 Prozentwerte sind sehr gut, ab 50 Prozentpunkten sind meistens ausfranste Kanten im Foto zu erkennen.
Vergrössern Je grösser die Empfindlichkeit, um so mehr Rauschen entsteht. Das ist die Vermessung bei ISO 6400 Mit dem selben Testmuster bestimmen wir auch den Dynamikbereich und die Schärfe. Beispielsweise macht die Auflösung 16% der Gesamtbewertung aus, die Geräuschmessung 15%, die Eingangs- und Ausgabedynamik je 5% und die Schärfe, Kantenverdunkelung und Verzerrung je 3%.
Insgesamt ergeben sich 50 vom Hundert, was in etwa dem Verhältnis der Abbildungsqualität zur Gesamtbewertung entspräche (weitere Kriterien): 25-prozentige, 20-prozentige, 5-prozentige Wartung).