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Test-Bilddruck

Um eine Testseite auszudrucken, folgen Sie bitte den folgenden Schritten. Vom Bedienfeld des Druckers aus:. Ist mit dem Gerät etwas nicht in Ordnung? Probeseite drucken!

Vor dem Anruf eines teuren Technikers gibt es eine ziemlich simple Methode, um zu erfahren, was mit dem Gerät los ist. Zur Fehlersuche benötigen Sie oft kein begründetes Expertenwissen, sondern nur eine Test-Seite. Das ist nicht gut für die Kalibration nach dem Kartuschenwechsel, gibt aber auch Aufschluss darüber, ob alles richtig abläuft.

Ist mit dem Gerät etwas nicht in Ordnung? Drucken Sie die Test-Seite! Dank der Test-Seite können einige Probleme rasch behoben werden. Deshalb ist es empfehlenswert, eine Probeseite nicht nur nach jedem Kartuschenwechsel zu drucken, sondern auch, wenn Sie feststellen, dass etwas mit dem Laserdrucker nicht in Ordnung ist.

Am besten in regelmässigen Zeitabständen, um sicherzustellen, dass sich keine kleinen Fremdobjekte im Gerät aufhalten. Nicht immer ist eine Druckertestseite erst nach einem Patronenwechsel erforderlich. Ob es sich um ein multifunktionales Gerät handelt oder nicht, eine Test-Seite gibt an, ob die Anbindung des Druckers an den Computer oder das Notebook korrekt ist.

Um sicherzustellen, dass die Test-Seite tatsächlich genutzt werden kann, sollte die Test-Seite wie folgt ausgedruckt werden: Die Installation ist bei jedem Modell etwas anders. Die Verpackung und das Schloss müssen vollständig herausgenommen und die Druckerkartuschen entsprechend der Bedienungsanleitung eingelegt werden. Nachdem die Schreibköpfe gestoppt sind, gibt es prinzipiell zwei Wege, die Seite zu drucken, um zu prüfen, ob die Druckerei und der Computer in optimaler Weise zusammenarbeiten.

Sie können aber auch über den Screen zur entsprechenden Test-Seite wechseln. Unabhängig davon, ob Sie ein Windows-Betriebssystem verwenden oder ein anderes, wenn Sie die Test-Seite drucken möchten, müssen Sie in der Druckereigenschaftenanzeige "Testseite drucken" aussuchen. Der Druck der Test-Seite ist daher nicht besonders schwer, aber es ist oft der richtige Moment, sich zu entscheiden.

Mit Hilfe der Testblätter wird der Druckvorgang am Laufen gehalten, unabhängig davon, ob es sich um eine Tintenstrahldrucker-Testseite, einen Fotodruckertest oder einen anderen Farbdruckertest handelts. So können Fehler früh erkannt und ein fehlerfreies Drucken sichergestellt werden. Vor allem in Unternehmen, in denen der Andruck sichergestellt sein muss, ist der reguläre Testseitendruck erforderlich, aber auch in den eigenen vier Seiten kann ein regelmäßiger Andruck der Testblätter die Lebensdauerkapazität der Druckgeräte verlängern.

Dies ist zum Teil auf defekte oder getrocknete Druckerkartuschen zurückzuführen. Solange der aufgetretene Mangel nicht erkannt wird, ist es oft zu spät für das Speichern des Druckers - ohne Ausdruck der Probeseiten. Deshalb muss nicht nur die Kartusche, sondern auch der teure Printer ausgetauscht werden. Bei erfolgreichem Testausdruck ist alles in Ordnung mit Gerät, Tonerkartusche und Filter.

In der Regel ist die Test-Seite nach der Erstinstallation der Software fehlerlos. Sie sollten diese Seite behalten und auch in der Zukunft als Referenz verwenden. Es liegt nun an Ihnen, die Test-Seite richtig zu bewerten. Trotz der weit verbreitet vertretenen Ansicht, dass eine richtige Seite nach dem Druck eine gute Farbstärke haben sollte, ist die Farbigkeit nur eine sekundäre.

In den meisten Fällen ist es kein Kartuschen- oder Tonerfehler, sondern ein Verbindungsfehler zwischen Druckern und Computern. Zunächst gilt es zu klären, um welche Arten von Fehlern es sich hierbei handeln kann. Es ist kaum schwierig, das rauszufinden, da die exakte Fehlernachricht in der Regel auf der Test-Seite zu finden ist.

Übrigens: Richtige Prüfseiten lassen sich oft problemlos von den Herstellerseiten herunterladen. Nachfolgend haben wir gemeinsame Testberichte über auftretende Probleme und Lösungsmöglichkeiten zusammengestellt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Druckmaschinenhersteller. Das Gerät muss gesäubert werden, da sich Fremdkörper im Gerät ansammeln können. Zusätzlich zur Tuchreinigung wird empfohlen, den Sauger zu benutzen, jedoch nicht mit der vollen Saugkraft, um eine Beschädigung des Druckers zu vermeiden.

Dabei ist es sicherlich notwendig, das Druckinnere zu waschen. Den Probedruck zwei- bis dreimal auf Glanzpapier ausdrucken. Dadurch werden die für die Pünktchen verantwortlichen Tonerteilchen gebunden, aber wenn dies nicht weiterhilft, muss der Toner mit einem Lappen grundgereinigt werden. Erstens ist die Drucksoftware möglicherweise nicht korrekt konfiguriert.

Quietschgeräusche? Letztere ist ein Plastikteil mit Schaumstoffpolster, das sich im Inneren des Druckers befinden und über das das Druckpapier geführt wird. Lärm, gleich welcher Sorte, hat im Grunde nichts mit dem Probedruck selbst zu tun. Die Fehlersuche im Rahmen eines Testdrucks ist in der Regel recht einleuchtend. Ein regelmäßiger Probedruck für Ihren Druck ist wirklich lohnenswert.