Die Tatsache, dass der RX100 III in Grösse und Masse auf ein Minimum angewachsen ist, zeigt sich spÃ?testens im Betrieb. Es ist Sony gelungen, einen einziehbaren, elektrischen Bildsucher in das elegante Etui einzubauen. Mit einem kleinen Schieberegler auf der rechten Seite der Videokamera kann der EVF aus dem Gerät herausspringen. Die Tatsache, dass das Bild des Suchers verhältnismäßig gering ist, muss angesichts der geringen Abmessungen der Kameras gelebt werden.
Schließlich hat Sony die Ausgangspupille mit einer Dioptrien-Korrektur ausgestattet, so dass Sie auch ohne Brillen in den Bildsucher schauen können. Bei ausgeschalteter RX100 III geht die RX100 III an, sobald der Bildsucher entsperrt ist. Die Tatsache, dass die Spiegelreflexkamera beim Einfahren des Suchers umgekehrt ausschaltet, hat sich in der Realität jedoch als weniger effektiv erwiesen.
Möglicherweise möchten Sie nicht in den Bildsucher schauen, sondern das Bild des Suchers auf dem hinteren Bildschirm steuern. Übrigens, dieses Bild kann nun über die gesamte Länge der Aufnahme nach vorn geklappt werden - das sollte die momentan so beliebte "selfies" erleichtern. Overhead-Aufnahmen erleichtern die Darstellung durch das Herunterklappen um 45º.
Es ist auch sehr nett, dass viele Infos auf dem Bildschirm oder im Viewfinder angezeigt werden können. Dies beinhaltet einen künstlichen Zeithorizont, der die horizontale Ausrichtung der Kameras unterstützt. Ähnlich wie das Original hat auch das Modell III einen Kontrollring an der Linsenwurzel. Auch wenn dieser Kranz so praktikabel ist, ruht er nicht - es gibt also keine taktilen Rückmeldungen.
Darüber hinaus kann der Pioneer X100 III in nahezu jeder Lage problemlos betrieben werden. Das Quick-Menü hat Sony vollständig neu gestaltet, es hat nun zwölf freie Stellungen. Zusätzlich gibt es vier weitere Tasten, die beliebig konfiguriert werden können - so passt sich der Pioneer Recorder sehr präzise an die individuellen Anforderungen einer solchen Maschine an.
Es war unvermeidlich, dass die Steuerung des RX100 III aufgrund der geringen Abmessungen der Kameras recht klein war. Dies ist zwar noch möglich, aber weniger, so dass der Stellring auf der Rückenlehne sehr einfach eingestellt werden kann. Bei etwa 320 Bildern geht eine Batterieladung nicht sehr weit, dann muss die Batterie an das Gerät angeschlossen werden.
Im Lieferumfang des Sony Ladegeräts ist kein separates Ladegerät enthalten, so dass die Batterie während des Ladevorgangs über die USB-Schnittstelle gesperrt ist. Der Stativstativgewinde ist nicht in der Optikachse des Modells angebracht und es ist unvermeidbar, dass das Batterie- und Kartenfach der kleinen Digitalkamera durch eine angebrachte Schnellspannplatte verstopft wird.
Eigenschaften Die Pioneer Kamera ist mehr als nur eine Momentaufnahme. Natürlich ist damit auch sorgloses Photographieren möglich, und Sony hat es dafür mit einer Vielzahl nützlicher Automatik-Funktionen ausstattet. Die RX 100 III verfügt wie ihre beiden alten Geschwister über zwei vollautomatische Systeme. Es ist auch gut, dass die vollautomatischen Systeme Sie nicht völlig außer Gefecht setzen:
Erfahrene Photographen haben mit der neuen Version 3.0 von RX 100 III Kontroll- und Einstellmöglichkeiten, die denen einer System-Kamera kaum unterlegen sind. Sie können die Exposition in den gängigen P-, A- und S-Modi sowie manuell regeln. Eine Neuerung des Modells ist die Kombination der manuellen Einstellung von Verschlusszeit und Blendenwert (Modus M) mit der ISO-Automatik, wobei die oberen und unteren Grenzwerte eingestellt werden können.
Der RX100 III verfügt wie seine alten Geschwister über eine Vielzahl von hilfreichen Helferinnen. Hierzu gehört die automatische Panoramafunktion, bei der die Panoramakamera beim Drücken des Auslösers über die Szene bewegt wird. Auf Wunsch kann dies auch mit einem Smile-Trigger kombiniert werden, eine Funktionalität, die auch für Selbstporträts nützlich sein kann.
Kreativen Photographen stehen mit dem neuen Modell 15 Effekt-Programme zur Verfügung, die von " miniature " bis " retro photo " spannende Entfremdungen erlauben. Bei der Videoaufzeichnung ist der Pioneer Recorder Pioneer III in seinem Element. Deshalb ist der Pioneer RX 100 III die ideale Lösung. Ähnlich wie der vor rund sechs Monaten eingeführte neue Sensor ist auch der Sensor Readout für den Einsatz des neuen RX 100 III "Full Sensor Readout" geeignet. Videografen können jetzt noch mehr von den erweiterten Möglichkeiten des neuen Bildsensors mit dem neuen Modell XAVC-S profitieren: Die kleine Kompaktkamera kann im XAVC-S-Format aufnehmen, was der Digitalkamera eine Datenübertragungsrate von bis zu 50 MBit/s einräumt.
Bei Bedarf kann das Video-Signal über die HDMI-Schnittstelle dekomprimiert ausgegeben werden. Eine weitere Neuerung des RX100 III ist seine Fähigkeit, 100 Frames pro Sek. (fps) bei HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) aufzunehmen, was eine sehr sanfte vierfache Zeitlupe ermöglich.