Erlebnisse mit der Nikon D5 Ärztin Andreas Butz in der Praxis
Ich begann meine Fahrt nach Monaco mit einer Nikon D4, einer Nikon D5, 14-24mm, 24-70mm GR, 70-200mm und 200-500mm. Auch wenn die Änderungen nach technologischen Gesichtspunkten geringfügig sind (und das in 4 Jahren Entwicklungszeit), sind die Ergebnisse dieser Technologie dennoch äußerst eindrucksvoll. Aufgenommen im manuellen Modus mit 1/125 Verschlusszeiten und Blendenöffnung 5.6. Die Beleuchtungssituationen waren sehr schwer und um mir ein wenig Frieden mit der einfachen Menge an Filmmaterial zu verschaffen, habe ich die Verschlusskamera auf Auto ISOO umgestellt.
Aber was dank der üblichen ergonomischen Gestaltung sehr simpel war, immer ohne die Fotokamera vom Blick feld wegnehmen zu müssen. Es waren drei Photographen, mit Nikon D3 und D4, D5, auf dem Weg und beim ersten Einsendeschluss der Photographien war mir klar, dass ich die geringsten Bilder gemacht habe. Beim näheren Hinsehen wurde deutlich, dass ich im gleichen Zeitraum doppelt so viele Bilder geliefert hatte.
Meine Erbstücke, die 28-70mm meines vor fast zwei Jahren gestorbenen Freundes Paul Hugentobler, wurden von Nikon bis Monaco unglücklicherweise oder zum Glück in der Zeit nicht wieder instand gesetzt. Wahrscheinlich die kostspieligste Instandsetzung eines "gebrochenen Körpers" in meiner Nikon-Geschichte (nur die 14-24mm, die ich aufgrund von Totalschäden 3 mal geändert habe), aber aus gefühlsmäßigen Erwägungen hätte ich alle anfallenden Ausgaben akzeptiert.
Dennoch ist dieses Objekt für mich nur eine Brennweite und aus meiner Perspektive besonders für die Dokumentierung geeignet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Gläser sehr stoßempfindlich sind (à la 18-200, 18-300) und mit der gebotenen Sorgfalt gehandhabt werden müssen. Bei Wildtieren wird dieses Glas mit der lang ersehnten DS500 wahrscheinlich eine erstklassigen Kombi sein, was zu einem 300-750mm mit dem kleinen DX-Sensor führt.
Durch die exzellenten ISO-Fähigkeiten der D5 und D500 ist eine Öffnung von 5,6 ausreichend und das geringe Eigengewicht von 2,3 Kilogramm ermöglicht es, dieses Glas in die entlegensten Ecken der Erde zu bringen. Ich hatte nie irgendwelche Schwierigkeiten mit der Nahaufnahme, 2,2m sind für ein solches Objekt sehr nahe, im Vergleich zu 200-400mm, das 1,95m im manuellen Modus erlaubt.
An ein Ereignis kann ich mich aufgrund des lichtsensitiven Schalters mit einer Nikon DC fotografieren lassen. Die ständige Fummelei mit den Tasten, das Aufziehen und Ausschalten des Ein-/Ausschalters, die ungewöhnliche Schalterstellung für die wichtigsten Kameraeinstellungen machte mich fast verwirrt. Das ist immer dann schlecht, wenn der Fokus auf der visuellen Sprache und der Fokussierung auf die Gegenstände vor der Fotokamera liegt.
Ausgestattet mit vielen Neuerungen und sehr komfortabler Bedienung. Er hat einen Aufnehmer, der auch im niedrigen ISO-Bereich deutlich weniger feinere Tonwertgradienten erzeugt als der DS810 (kein Vergleich!), aber ab 6400ISO fühlt er sich etwas angenehmer. Der Fotograf kann damit die ewigen Sorgen um die hohen ISO-Zahlen und das Rauschen einfach ausklammern.
Schließlich ist es möglich, sich auf das Wichtigste zu konzentrieren, d.h. auf das, was vor der eigenen Nase passiert.