Mft Objektive test

Mft-Linsen-Test

Auf dem Prüfstand: Extreme Festbrennweiten für MFT. Ein guter Weg, den Linsentest zu wiederholen. Wir übergeben heute das Wort an Alexander Baetz von www.test-systemkamera.de. Suchen Sie ein Objektiv für den Micro Four Thirds Anschluss?

Micro Four-Thirds Linsen Test ? Bestenliste 2018

Die MFT ( "Micro-Four-Thirds Connector") wird vor allem von den Firmen Panasonic und Olympus in ihren spiegelfreien System-Kameras eingesetzt.... Dies hat den Vorzug, dass die Objektive beider Anbieter mit den System-Kameras des anderen Anbieters zusammenarbeiten. Darüber hinaus bieten immer mehr Dritthersteller qualitativ hochstehende Optik für das System Micro-Four-Thirds an.

Besonders edle Objektive werden bei Olympus mit dem Zusatzzeichen PRO beschriftet, edle Objektive von Panasonic mit dem Zusatzzeichen X oder in Kooperation mit Leica hergestellt und führen dann auch in ihrem Markennamen die traditionsreiche Marke aus Deutschland.

Obwohl Olympus -Objektive auf Panasonic-Kameras verwendet werden können und andersherum, gibt es eine kleine Beschränkung für Panasonic-Anwender: Während die meisten Panasonic-Objektive mit einem Stabilisator ausgerüstet sind, kommt Olympus ohne Stabilisator in seinen Linsen aus. Olympus hat diese in einem Kameragehäuse. Bis auf wenige Ausnahmefälle kommen die Panasonic System-Kameras jedoch ohne Bildstabilisierung aus, was besonders bei Bildern mit großen Entfernungen oder schlechten Lichtverhältnissen nützlich ist.

Die Objektive von Fremdherstellern kommen in der Regel ebenfalls ohne Stabile. Damit ist der mit einem MFT-Objektiv auf einer zugehörigen Spiegelreflexkamera dargestellte Bildteil nur um die Hälfte größer als der bei gleichbleibender Bildbrennweite im KB-Format. D. h. ein 50 -Millimeter-Objektiv einer Megapixelkamera bietet etwa den selben Detailreichtum wie ein Kleinbildobjektiv.

Der große Objektivüberblick für das System Mikro 4/3!

In der obigen Objektivübersicht für Micro 4/3 Systemkameras soll Ihnen eine kurze Orientierung bei der Auswahl eines Objektivs gegeben werden. Welche Linse ist in der Objektivbrennweite nicht vorhanden, wie hoch ist die teilweise angezeigte Auflösung und findet man noch ein für die Preisvorstellung geeignetes Objekt, ggf. ein leistungsfähigeres? Menschen oder Gebäude sollten in der Mitte stehen, um eine möglichst geringe Verzerrung zu erreichen.

Fisheyes werden nicht nur für effektive Aufnahmen verwendet, sondern sind auch bei Panorama-Fotografen populär, da sie es ermöglichen, ein sphärisches Panorama mit nur wenigen Ausschnitten zu erzeugen, das im Web in einem geeigneten Bildbetrachter angezeigt werden kann, als ob der Bildbetrachter vor Ort ist. Makro-Objektiv: Der Benutzer kann damit sehr kleine Objekte aufnehmen, die normalerweise nicht größer als der eingesetzte Bild-Sensor sind.

Mit den m4/3 Makroobjektiven können Objekte mit einer Bildbreite von 1,7 cm aufgenommen werden. Standard-Zooms dagegen nehmen oft auch den Bereich der Nahaufnahme auf, können aber in den meisten Fällen nur 3 - 4 mal größere Bilder aufnehmen. Makro-Objektive sind auch für weiter entfernte Objekte geeignet und werden häufig für Porträts verwendet. Bei Objektiven mit dieser Objektivbrennweite ergibt sich ein unverzerrter Bildeindruck.

Normale Objektive sind daher besonders für Vervielfältigungen, Produktbilder etc. prädestiniert. Auch für persönliche Präsentationen und allgemein als Allround-Objektive sind sie gut einsetzbar. Standardzoomobjektive entsprechen ebenfalls dem normalen Objektiv, sind aber in der Regel nicht ganz so hell wie normale Objektive! Standard-Zoom: Der Standard-Zoom ist eines der meistverwendeten Objektive und wird oft als Satz mit der Digitalkamera mitverkauft.

Weitwinkelmotive wie z. B. Landschaft, Personengruppe oder Interieur werden gut abgedeckt, der normale Bereich wird abgedeckt und reicht bis in den hellen Fernseher. Auch hier sind sie oft gut für Porträts und allgemein als Alleskönner geeignet. Weil ein Linsenwechsel nicht notwendig ist, sind sie auch bei ungünstigen Umweltbedingungen populär, allerdings im Vergleich zu festen Brennweiten (d.h. ohne Zoom) oft nicht ganz so scharf oder hell.

Sie sind daher auch für weiter entfernte Objekte oder wenn Sie den Bildhintergrund in Teleskopposition komprimieren wollen, von Interesse. Zum Beispiel Panasonic mit 14-140mm/3.5 - 5.6 oder Olympus mit 14-150mm/4 - 5.6. Festbrennweite: Feste Brennweite, die nicht als Vergrößerung konzipiert ist und den Tele-Bereich einnimmt.

In der Regel zählt man aber noch 25mm (entspricht 50mm KB des Bildwinkels) zu den normalen Objektiven, so dass der Telebereich etwa ab 30mm anfängt. Sie sind flexibler als Tele-Festbrennweiten, lassen sich dann aber in der Regel nicht mehr so hell aufbauen. Sie eignen sich für weiter entfernte Themen, zum Beispiel im Sport, aber auch in der Landschaft.

Häufig sind sie auch für Porträts gut zu gebrauchen. Umgebaut auf das m4/3 System sind dies Objektive mit einer Brennweite von weniger als 12mm. Wird eine Person oder ein Gebäude erkannt, ist es empfehlenswert, diese so zentral wie möglich zu plazieren, um eine verzerrungsfreie Darstellung zu gewährleisten. Gegenüber Fisheyes oder Ultrabreitwinkeln haben sie den Vorzug, dass sie das Bild an den Rändern nicht so sehr verbiegen und sich besonders für Innenräume auf engstem Raum, für Landschaftsmotive oder auch Gruppen von Menschen eignete.

Als feste Brennweite können Weitwinkel in der Regel noch heller gestaltet werden als z.B. Standard-Zooms. Ein relativ helles Weitwinkel-Zoom ist mit dem 7-14mm/2,8mm relativ voluminös und preislich anspruchsvoll. Ob Sie das Kameraobjektiv überhaupt an der m4/3 Kamera befestigen können, hängt von der Art der Befestigung ab. Die Objektive in der obigen Übersicht können mit dem MFT-Mount (MFT steht für Micro Fourthirds) montiert werden.

Olympus - und Panasonic-Systemkameras können jedoch auch mit Objektiven von Drittanbietern eingesetzt werden, die eine größere Auflage haben. Dazu gehören z.B. Canon EF oder EF-S Objektive, die mit einem Hand- oder Elektroadapter montiert werden können. Es ist auch möglich, Objektive ohne eigenen Bildstabilisator nachträglich zu stabilisieren, wenn die Kameras einen In-Body-Bildstabilisator enthalten, wie es bei Olympus System-Kameras oder neuen Panasonic-Modellen (z.B. GX8, G81, GH5) der Fall ist.

Die Objektive von spiegelfreien System-Kameras anderer Anbieter, wie z.B. Sony für E-Mount oder Samsung, können nicht mit Adaptern betrieben werden, da sie eine kleinere oder gleiche Grundfläche haben und ein Zwischenstecker nicht mehr zwischen den Bajonetten und dem Objektiven liegt. Für Canon DSLR Objektive werden 44mm benutzt, so dass genügend Raum für Adaptoren vorhanden ist.

Olympus hat aber auch diverse Adapter-Varianten im Angebot, um die Objektive des ehemaligen Fourthirds-Systems (46mm Stützenabmessungen) weiter zu nutzen. Einschränkungen sind jedoch durch einen etwas langsameren AF-Betrieb oder auch Einschränkungen des Stabilisators je nach Linse zu akzeptieren. Reine Handobjektive wie Canon FD-Objektive, Minolta-Objektive usw. können auch am m4/3-System über Adapter verwendet werden, dann wird die Blendeneinstellung am Objekt selbst vorgenommen.

Durch die geöffnete Blende wird die maximal mögliche Lichtintensität des Objektives festgelegt. wobei f für die Brennweite, also die Brennweite des Objektives, steht. Der Blendenwert wird also in Verbindung mit der Brennweite des Objektives gesehen. Mit einer größeren Blende (kleinerer Blendenwert) lassen sich nicht nur kürzere Belichtungszeiten erzielen, sondern auch verbesserte Beschneidungseffekte. Bei sehr hellen Linsen kommt es oft zu Detailschärfen, wenn die kleinstmögliche Blende gewählt wird.

Der maximal mögliche Blendenwert, der am Glas eingestellt werden kann. Die PixelgröÃ?e von nur 3,3µm (Lumix GX8, GH5, Olympus OMD EM1 II) auf 20 megapixel Sensoren im m4/3 System hat auch hier einen Einfluss. Abhängig vom jeweiligen Bildmotiv können jedoch noch höhere Beträge sehr wahrscheinlich sein, wenn z.B. die Detailschärfe zugunsten kreativer Unschärfe oder mehr Tiefenschärfe im Vordergrund liegt.

Die Auflösung des Objektivs ist um so höher, je höher der Messwert ist. Bei Angabe eines Wertes können Sie den Prüfbericht über den Verweis auswählen, indem Sie auf das Linsensymbol oder einen verknüpften Linsennamen klicken! Die Linse ist um so weniger transport- oder verfahrbar, je höher das Objektgewicht ist. In der Regel ist jedoch ein niedriges Eigengewicht in der Regel wünschenswert, da die Mobilität erhöht wird!

Die erste Angabe gibt die Länge des Objektives in Millimeter an. Mit zunehmender Länge und Größe des Objektives wird der Transportaufwand immer komplexer. Mittellängen können die Kameras jedoch besser balancieren als z.B. sehr kurze Pancake-Objektive. Bei sehr großen Durchmessern - wie der Leica 12mm/1.2 - kann es bei längeren Quick-Release Platten zu Problemen kommen, da der Linsendurchmesser über den Kamerastandfuß hinausragt.

Das Zielvolumen berechnen wir nach einem optimaltypischen Speicher, der auf der Objektivlänge und dem größten Diameter basiert. Tatsächlich sind die Linsen jedoch nicht genau zylinderförmig, was zu einem etwas kleineren Fassungsvermögen führt. Sobald wir das Glas zum Testen haben, werden wir es selbst nachschlagen. Deshalb werden in der Regel Linsen mit einer höheren Anzahl von Lamellen verwendet.

Zum Anbringen von z.B. Polarisations- oder Graufiltern oder bei Bedarf auch von Sicherheitsfiltern (UV- oder Glasfilter) ist ein Gewinde sinnvoll. Auch der Abbildungsmaßstab wird oft optimiert, um Nah- und Makroaufnahmen zu erleichtern. Die kleineren Daten von ca. 0,25 können durch 1,7cm/0,25 geteilt werden, so dass ein Maximum an Motiven mit einer Weite von 6,8cm erfasst werden kann.

Während Olympus für seine spiegelfreien System-Kameras einen integrierten, sensorgestützten Bildstabilisator (IBIS = In Body Image Stabilizer) zur Verfügung stellt, hat sich Panasonic bei einer Vielzahl seiner Objektive zunächst für rein optisch eingenommen. Panasonic verwendet jedoch jetzt eine Hybridlösung und verfügt bei neuen Geräten wie z. B. bei den Typen FX8, G81 oder GH5 über einen integrierten Konstanthalter, der um drei weitere Achse erweitert wird.

Außerdem hat Olimpus festgestellt, dass ein Objektivstabilisator vor allem bei längeren Teleobjektiven besser funktioniert und vertraut nun auch auf eine Hybridlösung. Ein Stabilizer ist in der Regel von Vorteil gegen unscharfe Verwacklungen bei der Freihandaufnahme. So verkündet z. B. bei der OMD DM1 DM 2 in Kombination mit der M. Zuiko 12-100mm/4 eine Kompensation von 6,5 Blenden.

Wenn die Linse über einen zusätzlichen Objektivstabilisator verfügt, markieren Sie das Kästchen oben in der Auflistung. Bei Verwendung eines Innenstabilisators werden auch Objektive ohne optische Stabilisierung fixiert. Auch bei Objektiven von Drittanbietern, die mit einem Automatik- oder Handadapter bestückt werden, ist dies regelmäßig der Fall. Bei Objektiven ohne eigenen Autofokus-Antrieb kann man jedoch noch recht gut und schnell scharfstellen, wenn man sich während des Sucherbetriebes auf den Sucher konzentrieren oder Hilfsmittel wie z.B. Fokussierung (Konturverfolgung) verwenden kann.

Objektive ohne Autofokus-Laufwerk können jedoch nicht für Sonderfunktionen wie bei Panasonic mit dem Nachfokus oder der Fokus-Reihe verwendet werden (einige davon sind auch bei Olympus erhältlich). Einige Objektive verfügen über einen Witterungsschutz oder über einen Spritzwasserschutz, der oft über einen Gummidichtring am Objektiv und/oder über Abdichtungen im Inneren der Linse erreicht wird.

Selbst Gläser ohne Witterungsschutz können oft ein paar Tropfen Wasser aushalten, ohne dass die Gefahr einer Beschädigung besteht. Die Maßnahmen sind jedoch keineswegs für den dauerhaften Regen- oder Unterwassergebrauch gedacht, Wasserschäden werden hier rasch toleriert. Wenn zum Beispiel ein Dritter Amazon darum bittet, sie per E-Mail zu kontaktieren, können Sie regelmäßig mit einem gefälschten Angebot rechnen. 2.

Sofern uns die Informationen vorliegen, zeigen wir hier entweder die erste Verfügbarkeit im Handel mit Monats- und Jahresinformationen oder teilweise auch das Erscheinen des ersten neuen Glases seitens des Objektivherstellers an. Wenn ein Ziel schon sehr lange am Markt ist, könnte es sein, dass bald ein neuer Anbieter vorgestellt wird, deshalb ist es empfehlenswert, vor einem Einkauf ggf. einmal in die Gerüchteküche zu hören, ob nicht vielleicht ein neuer Typ in Vorbereitung ist.