Lichtstarke Kompaktkamera Canon

Leistungsstarke Kompaktkamera Canon

Der schnelle, leistungsstarke Kompaktkamera für anspruchsvolle Anwender. Die Canon Powershot S90 im Test: Leistungsstarke Kompaktkamera Das Canon Modell hat ein sehr helles Zoomobjektiv für eine Kompaktkamera. Die Kamera überzeugt dadurch mit einem geringen Rauschen. Der 1/1,7-Zoll-CCD-Sensor der Canon Powershot S90 verfügt über eine maximale Bildauflösung von 10 Megapixel.

Canon vertraut daher auf die selbe Technologie wie bei seinem hochwertigen Modell vom Typ der Kompaktkamera Powershoot 11, von dem sich die S 90 in der übrigen Ausrüstung sehr abhebt. Die Canon ist mit einem 3,8fachen Vergrößerungsfaktor ausgestattet. Der Blendenwert beträgt maximal 2,0 - die meisten digitalen Kameras haben ein Minimum von 3,2.

Das dreizöllige Display auf der Geräterückseite der S90 ist der Bildsucher der S90. Der Auflösungswert beträgt 461.000 Pixel und der Benutzer kann die Intensität bei Bedarf in fünf Schritten einstellen. Mit der Canon S90 kann der Photograph entscheiden, ob die Einstellung von der Digitalkamera gesteuert wird, ob der Benutzer individuelle Einstellwerte wie z. B. Blenden- oder Belichtungszeiten einstellt oder das Gerät vollständig von Hand betätigt.

Gesichterkennung und Voreinstellungen für 17 unterschiedliche Aufnahme-Situationen sollen dem Anwender das Filmen vereinfachen. Bei Bedarf können die Bilder nicht nur im JPEG-Format, sondern auch im Canon Rohdatenformat CR2 gespeichert werden, das mit den Tags Business, Photo, Review, Digital Camera und Canon gekennzeichnet ist.

Welche Vorteile haben hochintensive Linsen?

Kameras, wie sie seit einigen Jahren verfügbar sind, bieten beeindruckende Sensor-Empfindlichkeiten und Bewegungs-Stabilisatoren, die etwaigen manuellen Störungen entgegenwirken und die sich fragen, welchen Zusatznutzen der Kauf von hochintensiven Optiken hat. Dass die beiden erwähnten Kamerafunktionen gegen den Kauf von schnellen Optiken sprechen, scheint auf den ersten Blick einleuchtend.

Helle Linsen hingegen erweitern die gestalterischen Gestaltungsmöglichkeiten wie z.B. Aufnahmen mit kleiner Blende - also großer Blende - und reduzieren die Blende. Bei Verwendung von schnellen Linsen kann die Verschlussgeschwindigkeit bei der gleichen Empfindlichkeit des Sensors schneller eingestellt werden als bei einem weniger schnellen Objekt. Worin liegen die Stärken von hochintensiven Linsen?

Wenn die Lichtverhältnisse eingeschränkt sind, Sie mit dem Blitzgerät nicht aufnehmen dürfen oder wollen oder wenn sehr kurze Belichtungszeiten erwünscht sind, dann zeigen hochintensive Linsen ihre Stärken. Dies ist z.B. bei der Available-Light-Fotografie der Fall, bei der die besondere Stimmung in den Fotografien dadurch entsteht, dass das vorhandene Tageslicht für die Fotografien genutzt wird.

Wie in der Sport- und Veterinärfotografie sind, wenn es um das Einfrieren von Bewegungsabläufen geht, kurze Belichtungszeiten erforderlich, die ein schnelles Objektiv erlauben. Wenn ein Foto in einem Raum oder Museum aufgenommen wird - sofern genehmigt - und der Blitzgerät darin nicht verwendet werden soll, dann punkten Sie mit leistungsstarken Linsen, denn Sie können immer noch mit handgeführten Verschlußzeiten und müssen die ISO-Empfindlichkeit nicht erhöhen.

Gezielte Bildschärfe, wie sie mit schnellen Linsen möglich ist, wird oft in der Portraitfotografie oder auch in Großaufnahmen eingesetzt, um z.B. Flächen oder Gegenstände von ihrer Umgebung zu separieren. Je genauer die von den Schaufeln gebildete öffnung der kreisförmigen Form folgt, um so mehr erscheint die durch eine hohe Blende verursachte Unschärfe. Die Blende ist um so runder, je mehr Latten vorhanden sind.

Grosse Blendenöffnungen erlauben kürzere Verschlußzeiten bei schnellen Linsen, z.B. um Schärfeverlust durch Schütteln oder Bewegungen zu verhindern. Unschärfen durch zu schnelles Schütteln oder Bewegen des Objektes sind auch in Phasen der Bildstabilisierung die Hauptursache für verschwommene Aufnahmen. Das bedeutet, dass ein kleineres, weniger starkes Blitzgerät eingesetzt werden kann.

So kann die große Lichtintensität einer Linse ihre Anwendungsmöglichkeiten und gestalterischen Effekte maßgeblich ausweiten. Die Lichtintensität bei Linsen ist die größte Apertur der Linsen im Vergleich zur Objektivbrennweite. Bei Werten von 1:0,9 bis 1:2,8 handelt es sich um große Lichtstärken: Je höher der Blendenwert, desto kleiner die Auslenkung. Aperture 22 bedeutet also eine kleine Apertur, aperture 1.4 eine sehr große Apertur.

Linsen mit Normalbrennweiten zwischen 35 und 80 Millimetern weisen in der Regel die höchste Lichtintensität auf. In der Regel liegen sie zwischen 1:1,2 und 1:2, während die Lichtintensität bei Teleobjektiven im Größenbereich bis 200 Millimeter zwischen 1:1,8 und 1:2,8 liegt. Supertele-Linsen mit einer Brennweite von 500 Millimetern werden als besonders hell ab einer Lichtintensität von 1:4 bis 1:5,6 angesehen.

Worauf beruht die fachliche Abbildungsqualität? Bei Digitalfotos kommt es auf die fachliche Eignung an. Nur wenn alle drei Bauteile maximale Leistung bringen, ist eine hohe Abbildungsqualität möglich. Erhöhte Empfindlichkeit der Sensoren kann die Schwächen der schwachen Lichtintensität beim Photographieren mit wenig Helligkeit zum Teil kompensieren, jedoch nur mit einem Kompromiß hinsichtlich der Abbildungsqualität und einem Verzicht auf die Designmöglichkeiten mit gezielter Brillanz.

"Die" ist der Wettkampf für Fotoenthusiasten jeden Alters. Die " Blendenöffnung " ist seit vielen Jahren ein Trend-Barometer für den Zustand der Photographie und damit ein bedeutendes Dokument der Zeit. "Die" ist für alle Hobbyfotografen ein Ort und eine gute Gelegenheit, ihre kreative Kraft den Besten zu widmen. "Aperture" verschärft die Sinneswahrnehmung durch alljährlich wechselnde Themenvorgaben.

Für den Wettbewerb "Blende 2017" wurden mehr als achtzigtausend Fotos eingereicht, bei denen es sich um photographisch erhaltene Augenabdrücke handelt, die durch die Beteiligung an "Blende" den Blick in die Öffentlichkeit freigeben.