Bei der Serienbildaufnahme werden sechs Aufnahmen pro Sek. gemacht, allerdings nur für zehn aufeinanderfolgende Serien. Dabei muss der Anfänger z.B. auf einer X-E3 zurückschneiden, die acht Serienaufnahmen pro Minute macht und bei dieser Drehzahl deutlich größere Serien ermöglicht. Der X-A5 besitzt ein Betriebsarten-Einstellrad, das neben den üblichen kreativen Modi, in denen der Anwender die Belichtung über Parameter wie z. B. Blendenöffnung, ISO-Empfindlichkeit und Verschlusszeiten steuern kann, auch Szenenmodi und automatische Aufnahmen enthält.
Zusätzlich zur Gesichterkennung bietet der X-A5 auch einen Augen-Autofokus, um Portraits noch erfolgreicher zu machen. Der X-A5 besitzt außerdem eine 3-stufige Skin-Optimierung für Portraits und soll besonders schöne Hautfarben nachbilden. Zusätzlich können die Bilder mit 17 kreativen Filtern erweitert werden, darunter die beiden neuen Effekten "Remove Haze" und "HDR Art" (wie andere Fujifilm-Modelle auch, hat der X-A5 keine wirkliche HDR-Funktion mit einer Mischung aus verschieden belichteten Fotos).
Durch das neue Objektiv XC 15-45 Millimeter F3,5-5 Set. 6 OIS PZ (siehe Link für weitere Details), das wie das X-A5 besonders leicht ist, bringt diese Kombi weniger als 500 g auf die Waage. Außerdem will die Firma die Batterielebensdauer auf 450 Bilder nach dem CIPA-Standard erhöhen, obwohl der Bildprozessor 1,5 mal leistungsfähiger ist als sein Vorgänger, der X-A3.
Nach Fujifilms Worten ist dies ein neuer Spitzenwert in der Einstiegsklasse der spiegelfreien Anlagen. Zusätzlich zu einem rückwärtigen Drehregler besitzt das X-A5 ein eigenes Belichtungs-Korrekturrad, mit dem die Bildhelligkeit in +/-5 EV-Schritten eingestellt werden kann. Zur einfachen Übertragung von Bildern auf ein Smartphone, Tablett oder PC sowie Sofortbild-Drucker bietet der X-A5 von Fujifilm nicht mehr nur WLAN, sondern auch energiesparende Bluetooth-Technologie.
Dadurch wird nicht nur die Bildübermittlung im Hintergund möglich, sondern auch die Übermittlung von GPS-Positionsdaten vom Handy an die Fotokamera, so dass die Aufzeichnungsposition während der Aufzeichnung unmittelbar in den EXIF-Daten der Bilder liegt. Auch eine Fernsteuerung der Kameras über eine Smartphone-Applikation ist möglich. Abgesehen von Fotografien kann der X-A5 von der Firma fu?
Obwohl die Bildauflösung nun von der Full HD des Vorgängers auf die moderne Version mit 4K aufsteigt, bleibt die Bildfrequenz von 15 Frames pro Sek. viel zu kurz. Bei Full-HD sind dagegen glatte 60 Frames pro Sek. möglich. Schließlich verwendet die X-A5 die 4K-Funktion für Serienbildaufnahmen mit 15 Einzelbildern pro Sek. und eine Fokussierungsfunktion zur Vergrößerung der Tiefenschärfe.
So soll der A-A5 bereits im Frühjahr 2018 in der Lichtfarbe silber-schwarz zum Verkaufspreis von fast 600 EUR angeboten werden.