Wenn Sie dagegen einen Reise- oder Foto-Blog betreiben, die Fotos später für das Fotoalbum erstellen oder rahmen möchten, sollten Sie im Sommer nicht auf eine Profi- oder semiprofessionelle Fotokamera verzichten. 2. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle auf der Reise werden aufgezeigt und bieten so eine kleine Hilfe bei der Entscheidung, welches der beiden Modelle für wen am besten ist.
Wir zeigen auch ein paar Tipps und Tricks auf. Der Vorteil liegt im besten Sinn des Wortes klar auf der Hand: Sie haben Ihr Mobiltelefon immer und immer dabei, der Ballast einer weiteren Handykamera im Gepäckset. Snapshots können mit Ihrem Mobiltelefon rasch und unkompliziert gemacht werden: ob am Meer, im Hotel oder in der Theke.
Mit der neusten Mobilfunkgeneration messen die Produzenten den integrierten Fotoapparaten eine große Bedeutung bei, so dass ganz ordentliche Bilder in höchster Qualität aufgenommen werden können. Auch in dunklen Umgebungen ist es schwer, denn die Sensorik der Handykameras ist nicht so hell wie bei einer anderen. Ganz besonders nützlich ist die direkte Veröffentlichung oder Weitergabe von Bildern vom Mobiltelefon aus - natürlich unter der Voraussetzung, dass die entsprechenden Internetverbindungen bereitstehen.
Das Bildmaterial landet unmittelbar auf der Karte des Mobiltelefons und kann komfortabel in der Drop-Box, iCloud oder vergleichbaren Wolken gespeichert werden. Resümee: Wer es einfach und komfortabel haben will und nicht die allerhöchsten Anforderungen an die eigenen Urlaubsfotos stellt, kommt mit seiner Handy-Kamera zurecht. Es ist für kurze Momentaufnahmen geeignet und macht vor allem tagsüber nützliche Andenkenfotos für die rasche Veröffentlichung auf Twitter oder für Digitalfotoalben.
Natürlich hat eine Digitalkamera wesentlich mehr Funktionalitäten, und auch hier gibt es Ausführungen, die eine wesentlich höhere Qualität liefern als andere, was sich auch im Kaufpreis widerspiegelt. Kompaktkameras sind so winzig, dass sie in eine Hemd- oder Hosen-Tasche hineinpassen - und auch hier erhebt sich die Frage nach der Notwenigkeit der Kameras im Vergleich zum Handy.
Schlussfolgerung: Digitalkameras sind nützliche Begleiter im Urlaub und für Aufnahmen in genügender Bildqualität während des Tages geeignet. Wer bereits ein Mobiltelefon mit integrierter Digitalkamera hat, muss keine weitere Digitalkamera nachkaufen. Digital SLR-Kameras, kurz DSLR, sind etwas für Fachleute und solche, die es werden wollen.
Besonders auf Abenteuer- oder Kulturfahrten, wo man auf viele aufregende Beweggründe stößt, können mit der DSLR großartige Bilder gemacht werden. So können beispielsweise bei langer Expositionszeit Fälle in ihrer ganzen Schönheit und mit "verschleiertem" Quellwasser dargestellt werden. Mit der DSLR können je nach Linse Tier oder ferne Gegenstände, die nur als Bildpunkt mit einer Handy-Kamera zu sehen wären, bestmöglich herangezoomt werden.
Nachteilig an einer DSLR ist neben dem höheren Kostenaufwand das Mehrgewicht und der Platzbedarf im Fahrzeug. Hinzu kommt die Besorgnis, dass die kostspielige Fotokamera auf dem Weg gestohlen werden könnte. Aber wenn Sie wirklich hohe Qualitätsfotos schätzen und diese für einen (professionellen) Reise-Blog oder ähnliches nutzen wollen, werden Sie all dies zugeben.
Schlussfolgerung: Spiegelreflexkameras garantieren qualitativ hochstehende Aufzeichnungen für den mobilen Einsatz und sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Anwender geeignet. Aber auch die Bildqualität und die Freude an dem, was ich damit machen kann, machen die Nachteile aus! "Und wenn der Blogger keine Lust hat, die große Spiegelreflexkamera auf Reisen zu nehmen?
Digitalkameras sind die ideale Übergangslösung für alle, die eine Spiegelreflexkamera zu sperrig und kostspielig finden, aber trotzdem hochwertig fotografieren wollen. Entscheidend für den entscheidenden Vorteil einer System-Kamera gegenüber einer Spiegelreflexkamera ist, dass sie spiegelfrei ist. Auch die Linse ist austauschbar und die technische Ausstattung ist ebenso ausgefeilt wie bei einer Spiegelreflexkamera.
Auch das Abspeichern von Daten im RAW-Format ist ohne Qualitätseinbußen möglich. Je grösser der Lichtsensor, umso besser (und teurer) die Digitalkamera. Bei vielen Herstellern wird das Gehäuse in einem Gehäuse mit einem simplen Zoom-Objektiv verkauft, was für den Einstieg durchaus ausreichend ist. Schlussfolgerung: System-Kameras sind für anspruchsvolle Photographen geeignet, die es lieber etwas kleiner mögen und nicht so viel für eine Spiegelreflexkamera bezahlen wollen.
Die spiegellose Systemkamera liefert je nach Ausführung und Linse ebenso gute Aufnahmen wie eine Spiegelreflex-Kamera. Im Digitalzeitalter wird die gute und gute Analog-Kamera, in die man einen fertigen Urlaubsfilm einsteckt, kaum noch verwendet. Neben der Digitalkamera verfügen passionierte Profifotografen über eine profesionelle Ausstattung, mit der das Spiel von Zeit und Blendenöffnung zu einer gestalterischen Aufgabe wird.
Die in den 90er Jahren noch alltägliche Fotografie mit der Analogkamera hatte ihren Reiz: Man machte weitaus weniger Aufnahmen, und die Aufregung war groß, die letztlich daraus resultierte. Beim Aufnehmen der Aufnahmen hat man sich über viele Zufallsschnappschüsse gefreut und auch solche Aufnahmen behalten, die man auf der Digitalkamera schon lange ausradiert hat.
Wenn Sie an diese Zeit zurückdenken wollen, sollten Sie die Analogkamera bei Ihrem nächstem Aufenthalt mitbringen. Die Nostalgiker und die mittlerweile erwachsenen Kids der Neunziger Jahre werden sicherlich viel Spass haben. Auch für den Einstieg in die Fotografie bieten sich einfachere Analogkameras an.
Einerseits gibt es keine Tasten und sensiblen Stellen, wie bei der Digitalkamera, an denen ein Kind etwas zerbrechen könnte. Dabei ist es egal, ob die Spiegelreflexkamera in den Strand abfällt. Es ist auch eine tolle Erfahrung für die Kleinen, den Spielfilm nach dem Ferienaufenthalt zu gestalten und die fertiggestellten Bilder wieder mitzunehmen.
Schlussfolgerung: Analogkameras sind mehr für Nostalgie. Verglichen mit Digitalkameras ist die Anzahl der Bilder in Analogkameras sehr gering. Analogkameras sind jedoch sehr gut geeignet, um Kindern die Fotografie näher zu bringen.