Beste Kamera 2015

Die beste Kamera 2015

Bestes Handy Wer als Schnappschussfotograf nicht immer eine Kamera in der Hosentasche tragen will, ist mit dem G4 von LG bestens bedient. Der 1/2,6-Zoll, 16-Megapixel-Sensor vereint 3-Achsen-Bildstabilisierung, um zu gewährleisten, dass alle Handaufnahmen frei von Verwacklungen sind. Abgerundet wird das Gerätepaket durch die ColorSpectrum-Technologie, die dazu beiträgt, den Weissabgleich so zu regeln, dass realistische und lebendige Farbbilder erzeugt werden, die an die jeweiligen Lichtverhältnisse angepasst sind.

Das herrlich runde Gehäuse und das hervorragende Quantum IPS-Display mit 5,5 inch Bilddiagonale und QHD-Auflösung machen die G4 zu einem aufsehenerregenden Werkzeug für Arbeiten jenseits der Photographie. Man kann bis zu drei verschiedene Modelle miteinander kombinieren und eine davon aus dem Abgleich ausblenden. Mit unseren Kamera- und Linsentests unter Labor- und Praxistests haben wir schon immer Anfängern und Fachleuten bei ihren Kaufentscheidungen geholfen.

Seit Steven J. Sasson 1975 die erste Kamera für Kodak entwickelt hat, haben wir die Digitalfotografie auf dem Bildschirm.

Die beste Kamera 2015: Fünf vom Kameraverband nominierte Spielfilme

Damit ist die Zeit der Kritikerauszeichnungen weitgehend vorbei, jetzt sind die Branchenverbände an der Reihe, deren Preise für die Oscarverleihung wirklich wichtig sind, denn es gibt eine deutliche Überschneidung zwischen den Stimmberechtigten der einzelnen Vereine (wie der Cutter Association oder der Association of Costume Designers) und den Stimmberechtigten der Oscarvergabe, die sich aus Repräsentanten aller denkbaren Branchen der Filmbranche zusammensetzt.

Die American Society of Cinematographers (ASC), eine wichtige Vereinigung, die ihre Preise seit 1986 vergibt, ist die American Association of Cinematographers, die etwa 450 Mitgliedern hat und jedes Jahr die besten Errungenschaften in der Kameratechnik auszeichnet. Von den 50 für den Oscar nominierten Werken wurden in den vergangenen zehn Jahren nur acht nicht von der ASC vorgeschlagen.

Die polnischen Kinofilme nahmen den Oscar, der in den ASC-Nominierungen noch zu den Spielen von Nachahmung gehört, ein. Auch die anderen vier weiteren Spielfilme - Birdman, Ungebrochen, Mr. Turner und Grand Budapest Hotel - wurden für den Oscar und von ASC-Mitgliedern vorgeschlagen. Und wer hier eine Ernennung versäumt, könnte es noch bis zur Oscar-Verleihung durchhalten.

Erst in 12 von 29 Jahren haben sich die Oskars und die ASC auf einen Sieger in der Rubrik "Beste Kameraarbeit" geeinigt. Emmanuel Lubezki gewann in den vergangenen zwei Jahren die Auszeichnungen für Gravity und Birdman. Lubezki hat vier ASC-Preise erhalten (die beiden anderen für Kinder der Menschen und den Baum des Lebens).

In diesem Jahr hat Lubezki mit The Revenant sehr gute Aussichten auf den rekordverdächtigen fünften und dritten Platz in Serie bei der ASC - was bisher noch niemandem zuteil wurde. Niemand, außer Lubezki, hat den Award zwei Mal in Serie errungen. Aber auch Roger Deakins, der seine dreizehnte Nomination für Sicario (ein Rekord!) erhalten hat und zum dritten Mal in Serie Lubezki spielen wird, sollte nicht unterschätzt werden.

In der Vergangenheit hat Deakins drei Mal gesiegt (für The Man Who Wasn't There and Skyfall). Die vollständige Kandidatenliste: Im Unterschied zum Vorjahr, als zwei der benannten Kameramänner zum ersten Mal um einen ASC Award kämpften, sind alle Kandidatinnen dieses Jahres bereits benannt.

Aber nur Lubezki, Deakins und John Seale (für The English Patient) haben sich durchgesetzt. Für seine Arbeiten mit Steven Spielberg wurde Janusz Kami?ski in der Vergangenheit fünf Mal für seine Arbeiten vorgeschlagen, kam aber immer mit leeren Händen davon. Eduard Lachman's einziger anderer Vorschlag war auch für einen von Todd Haynes, So Far From Heaven. Es gab in diesem Jahr keine großen Ueberraschungen, ausser dass Robert Richardson für seine Arbeiten mit der 65mm-Kamera an der The Hateful 8 von Tarantino nicht in Betracht gezogen wurde, obwohl die ASC ihn in der vergangenen Zeit zehn Mal nannte.

Falls jemand bei den Oscar-Verleihungen einen der fünf ASC-Nominierten ersetzt, wird es Richard R. sein, da er in der Geschichte bereits drei Oscar-Verleihungen (für Hugo Cabret, Flieger und JFK - Tatort Dallas) erhalten hat, aber keine ASC-Auszeichnungen, die darauf hinweisen könnten, dass die Akademie seine Arbeiten mehr schätzt als die Vereinigung der Kamera.

Aber es wäre keine Überraschung, wenn die fünf für den Oscar nominierten Kameraleuten mit denen der ASC baugleich sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Lubezki und die anderen drei etwas verletzlicher sind. Ob Lubezki hier und bei den Oscar-Verleihungen zum dritten Mal wirklich siegen kann, ist die große Herausforderung. Auch wenn es unglaubwürdig scheint, für seine beeindruckenden Arbeiten an The Revenant - The Returner ist er wieder der Liebling im Wettkampf und hat seinen Rang als einer der besten Filmemacher aller Zeiten untermauert.