Vor allem die äußere Stromversorgung ist sofort spürbar, denn sie ist schlichtweg gigantisch! Es ist nur bedauerlich, dass der Druck selbst nicht speziell mit Folien abgedeckt ist. Sie sehen es nicht wirklich, aber mit 2300?.... Vor dem Start der aktuellen Druckereinstellung sollten Sie zunächst die neue Software in Betrieb nehmen, die über ein USB-Kabel zu bedienen ist.
Nach dem Wiedereinschalten leitet Sie das Gerät über das Anzeigefeld - Druckerfundament und Lastfaden kalibrieren - durch die Erstmontage. In einem ersten Arbeitsschritt wird der grundlegende Schutzabstand von der Düse zum Pressbett festgelegt, der ca. 1mm betrag. Bei zu großem Weg bleibt der Faden nicht auf der Scheibe haften und bei zu kleinem Umfang gibt es die sogenannten Elefantenfüsse (abgeflachte Feile) und durch den zu nahe an der Stutzenöffnung eingestellten Druckplattenwiderstand kann es zum sogenannten Rücksprung kommen, d.h. wenn der Vorschubmotor den Faden aus Sicherheitsgründen nicht einschieben und einfahren kann.
Danach wird der Faden eingelegt. Dabei erwärmt sich die Düse, der Faden wird bis zum Einrasten in den Speiser eingelegt und dann zur Düse befördert. Nach dem Verlassen der Düse ist der Prozess abgeschlossen und die Werkstoffdaten werden eingegeben. Alles in allem ist der Druck sehr gut aufbereitet.
Die Anzeige ist sehr gut lesbar und hoch auflösend genug, um alle notwendigen Druckereinstellungen vorzunehmen. Alle möglichen Einstellmöglichkeiten für den Printer, das Printobjekt und den Druckprozess sind möglich. Ein Rand für besseres Haften auf dem Drucktisch und Trägermaterial für Überstände, da der Druck nicht über größere Entfernungen in der Raumluft gedruckt werden kann.
Das Slicing und schließlich die Erzeugung der GCode-Datei für den Druck übernehmen die Computer. Es können verschiedene Dateiformate importiert und importiert werden, vor allem stl, aber auch dae. Alles in allem ist die gesamte Anwendung fantastisch! Sie benötigen keine andere Lösung. Durch die Funktionsweise, d.h. der Faden wird durch ein Rohr geführt, auf 190 bis 260° erwärmt, in Lagen bedruckt und dann sehr schnell abgekühlt, sind einige "Stolperfallen" zu beachten:
Das Gerät kann nicht "in der Luft" ausgeben. Abhängig von Werkstoff und Ausführung sollten Druckbett-Temperatur, -Geschwindigkeit und -Temperatur sowie viele weitere Einstellmöglichkeiten für ein 1A-Modell optimiert werden, die darüber hinaus darüber bestimmen, ob ein 1A-Modell super perfekt oder schlichtweg moderat ausfällt. Ausschlaggebend ist auch der Faden. Unreine und ungleichmäßig verarbeitete Filamente können das Ergebnis beeinflussen oder gar die Düsenstopfen.
Früher habe ich Filamente von ColorFabb verwendet, jetzt habe ich etwa 4 Rollen gedruckt und hatte nie irgendwelche Schwierigkeiten damit. Auch die erste Lage ist für eine gute Haftung des Modells auf der Druckform und eine gute Abkühlung von Bedeutung, da das Material unmittelbar nach dem Auftrag abgekühlt werden muss. Zum Beispiel habe ich gute Erfahrung damit gemacht, die erste Lage sehr langsamer mit wenig Kälte zu bedrucken und nur mit den anderen Lagen erhöht sich die Geschwindigkeit auf 40 oder 50mm/s.
Auch die Abkühlung nimmt dann dementsprechend zu. Durch den Knaufkleber wird eine gute Haftung des Filaments auf der leicht rauen Fläche gewährleistet. Die Filamentzuführung zum Schreibkopf erfolgt beim Modell U2 über einen Druckschlauch und nicht unmittelbar am Schreibkopf. Auch wenn der Steppermotor des Vorschubs äußerst robust ist, sollte der gesamte Filamenttransport so einfach wie möglich sein.
Das bedeutet die Zuführung sollte regelmässig von Verschleiß gereinigt und die Zugkraft der Förderwelle auf dem Faden optimiert werden. Die alternativen Anleger, die man leicht drucken kann, sind hier viel besser als das Original, was aber im Grunde nicht schlecht ist. Vieles habe ich bereits mit dem U2 ausgedruckt, meist Extensions/Aktualisierungen für den Drücker selbst.
Ja, richtig gelesen: Der Druck kopf kann seine eigenen Ersatz- und Aufrüstteile aufdrucken! Praktische Anwendungen: Wechsel von Nano-Sim-Karte auf Micro-Sim-Karte, kein Netzteil zur Verfügung -> einfaches Ausdrücken, bereit. Buddy braucht einen Ständer für seinen Metz-Blitz seiner Digitalkamera, um den Blitzgerät von außen zu bedienen / Stand-Alone -> druckt ihn aus.
Das Material ist " kaum " anders als bei der industriellen Herstellung von Kunststoffen. Falls ich nicht immer eine Fülldichte von 100% eingestellt habe, kann ich mit einer 1kg Rolle Filament drucken! Auch hatte ich mir den Druck und den Druckprozess viel lärmer vorgestellt. 4. Am lautesten sind im Grunde genommen die Ventilatoren und die Zuleitung.
Das ist ein 3D-Drucker....also drucken Sie folgendes aus: Die Ultimaker-Unterstützung ist auch großartig, was mir sehr am Herzen lag. Und dann gibt es noch das Ultimaker-Forum. Wenn Sie einen solchen Printer kaufen, sollten Sie kein Grundproblem damit haben, der Ultimaker 2 ist bereits sehr reif, macht viel Spass und bringt (halb-)professionelle Arbeit.
In wenigen einfachen Schritten können Sie so etwas in einem CAD-Programm erzeugen, nach STL übertragen und dann mit CURA über Ultimaker ausgeben. Der Einbauraum des U2 ist für einen vollständigen Luftkanal zu gering, so dass jeder Luftkanal aus 2 Einzelteilen zusammengesetzt ist, die dann nur noch gesteckt werden müssen. Dann werden die Verstrebungen nach dem Pressen ganz leicht abgenommen (sind sehr dünn).
Dann wird das Ganze auf CURA übertragen, justiert, 0,15mm Schichtstärke (als ausreichend) und in das UG2 eingelegt.