Viele Kameraeinstellungen werden über ein kleines Rad auf der Geräteoberseite durchgeführt. Panasonic-typisch ist die Operation recht einprägsam. Aufgrund der Auslösungsverzögerung von 0,3 s ist die DMC-LX1 für Snapshots nur eingeschränkt geeignet. Die Kameragröße ist auch nicht ideal. Über einen Objektivschalter kann der Anwender das Aufnahmeformat der Kameras verändern.
Sie können zwischen dem 16:9-Breitbildformat, dem klassischen 3:2-Format und dem typischen 4:3-Format der Digicam wählen die Kameraauflösung verändert sich aber auch mit dem Bild. Liefert er noch 8 Mio. Pixel bei 16:9, hat das 3:2-Format nur 7 Mio. Pixel. Im Verhältnis 4:3 nimmt die Digitalkamera nur 6 Mio. Pixel auf.
Im LX1 verwendet Panasonic ein DC Vario Elmarit Objektiv von Leica mit einer Brennweite von 28 bis 112 Millimetern bei 16:9. Bei 3:2 dreht es 32 bis 128 und bei 4:3 gar 34 bis 136 Millimetern. Dabei wurden 810 Zeilen aufgelöst. Dies ist unüblich, da die meisten Modelle jetzt auch bei geringer Empfindlichkeit recht gute Geräuschwerte haben.
kann der Benutzer die Fotos betrachten und alle Menüpunkte sehr gut lesen. Sie müssen jedoch auf einen Bildsucher verzichtet haben. Zorro flackert um 16:9 Uhr über Ihren Monitor und Sie können die Fotos vom LX1 auch ohne schwarzen Trauerrand betrachten. Die anderen Benutzer haben ab 16:9 gar nichts mehr.
Wer auf 16:9 verzichtet, erhält die Panasonic Lumix DMC-FZ30 mit einem größeren Zoombereich und einer besseren Abbildungsqualität zum annähernd selben günstigen Tarif.