Leica Summicron

Léica Summicron

Summenmikroskop-M 1:2/50 Millimeter // M-Objektive // Leica M-System // Fotografie Die Summicron-M 1:2/50 zeichnet sich durch ihre kompakte und ausgereifte Optik sowie durch ihre legendären Brennweiten aus, die auf die natürlichen Gegebenheiten abgestimmt sind. Die hohe Qualität des Bildes reicht bis in die äußeren Ecken des Bildes und es werden hervorragende Bildkontraste bei allen Blenden erreicht. Durch sein ausgewogenes Erscheinungsbild ist dieses Standard-Objektiv in jeder Beziehung die erste Adresse - für Qualität, Helligkeit, Grösse und Gewichte.

Verzerrungen sind äußerst niedrig und nahezu nicht sichtbar.

Summenmikroskop-M 1:2/35 mm ASPH // M-Objektive // Leica M-System // Fotografie

Die neue Brennweite classic besticht durch ihre hohe Bildgebungsleistung und ein einzigartiges Bakeh. Sie ist trotz ihrer großen Leuchtkraft und außergewöhnlichen Abbildungsqualität überraschend klein. Zusammen mit einer Leica F ist dies eine extrem kleine und formschöne Anlage. Das neuentwickelte Glas liefert messerscharfe, kontraststarke Bilder mit fast vollkommener Verzerrungsfreiheit - über den ganzen Verstellbereich, auch bei geöffneter Blendenöffnung.

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Die Summicron ("extreme time" aus dem Latin Summen "extrem" und aus der griechischen Krone "time") ist der Titel einer Serie verschiedener Fotoobjektive der Leica Camera AG oder ehemals Ernst Leitz Wetzlar für das Kleinbildformat mit großen Öffnungsbreiten, die entsprechende kürzere Verschlusszeiten ermöglichen. Schon 1958 brachten die Leiterzwerke unter dem Markennamen "Summicron" ein weiteres Glas mit 35-mm-Objektiv auf den Markt; seitdem ist der Ausdruck "Summicron" der Ausdruck für Linsen mit einer anfänglichen Blendenzahl von 2,0[4] Die Serie wurde inzwischen erweitert.

Die Summicron-Objektive wurden für die Kamerasysteme der Serien S und T sowie für die mittlerweile abgekündigte R-Serie (SLR) entwickelt und sind teilweise mit unterschiedlichen Objektivbrennweiten verfügbar. Es gibt die Summicron-Typen mit den Objektivbrennweiten 28, 35, 50, 75 und 90 Millimeter, für die S-Serie eine Objektivbrennweite von 100 Millimetern und für die T-Serie eine Objektivbrennweite von 23 Millimetern.

Bei der 2009 abgekündigten R-Serie stehen die Objektivbrennweiten 35, 50, 90 und 180 Millimeter zur Verfügung. Es handelt sich um Wechsellinsen und Fixbrennweiten, unter dem Begriff Vario-Summicron werden permanent installierte Zoom-Objektive in diversen digitalen Kompaktkameras (Digilux 1, Digilux 2, Leica C) eingesetzt. In den Linsen, die achromatisch berichtigt sind, steht in der Artikelbezeichnung das Präfix "APO-".

Unter den Namen Noctilux, Nocticron und Summilux werden noch leistungsfähigere Gläser der Marken Leica vermarktet. Leica-Linsen mit offener Blende f/2,8 heißen so.