Leica Q Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht Leica Q

nicht aus eigener Erfahrung, sondern die Schärfe und die Details. Es ist Zeit für einen ersten Erfahrungsbericht. oder 40 Std. mit dem neuen Leica Q. Die Leica ist ein solcher Produzent. Liebende schwärmen von ihrem neuen Kind und kauft es manchmal unsichtbar, und diejenigen, die Leica aus einer Vielzahl anderer Gründen nicht mögen, sind bereits gespannt darauf, das Präparat in der Schwebe auseinander zu nehmen. Unglücklicherweise hat Leica in der vergangenen Zeit entweder ganz gewöhnliche Point-and-Shoot-Kameras für viel mehr als die anderen Anwärter auf dem heimischen Arbeitsmarkt mitgebracht oder nur in den seltensten Fällen große Veränderungen mit der wirklich wunderschönen M-Serie.

Wenn ich auf den wohlbekannten Gerüchtenseiten von einer neuen Leica-Kamera erfuhr, war ich weniger daran interessiert. Könnten Sie mir das erklären? Ich interessiere mich nicht für Point-and-Shoot, und die Tatsache, dass nun ein Button zu den M-Bodies hinzugefügt wurde, hat auch für mich kein großes Interesse. Dann sah ich ein Bild von der neuen Leica Q und las einige der ausgelaufenen Spezifikationen:

Es ist seit dem 11. Mai auf dem Handel und meine liebe Freundin Sura war so nett, seinen Boss davon zu überreden, mir am kommenden Tag einen Leica Q zu schicken. Er war nicht viel grösser als mein x100T mit dem Weitwinkel-Konverter davor und zum GlÃ?ck war er nicht so schwermetal.

Ich mag die Daumenaussparung auf der Kamerarückseite sehr gut. Sie legen den Autofokusbereich einmal auf das Motiv, drücken den Auslöser zur Hälfte, und von da an "beißt" die Fotokamera in das Motiv, und am Ende spuckt sie viele scharfe Aufnahmen aus. Bei den Kameraeinstellungen handelte es sich um folgende Einstellungen:

Mir gefällt nicht so sehr, dass das sich bewegende Autofokusfeld nach dem Loslassen des Auslösers wieder an der letzen Position steht. Nach wie vor müssen Sie zunächst mit dem Bedienfeld von Hand in die jeweilige Startposition zurückkehren. Der Leica Q hat auch einen Berührungsbildschirm, so dass der Fotograf den Brennpunkt im Schnitt über das Bildschirm einstellen kann.

Besonders bei Dreibeinstativen empfinde ich das als sehr nützlich. Zusätzlich zu den teilweise sehr guten Autofokus-Funktionen kann der Leica Q auch für die manuelle Fokussierung eingesetzt werden. Hier, muss ich wohl erwähnen, leuchtet der Leica Q wirklich! Mit Leica mache ich seit geraumer Zeit analoge Fotos und kenn den Entfernungsmesser inzwischen sehr gut.

Auf meinem beliebten Filmmaterial fuhr ich ab und zu, um alte manuelle Objektive anzupassen, aber vor allem auf Digitalobjektiven empfinde ich das alles als ziemlich ungünstig. Ich möchte sagen: So stell ich mir die manuelle Fokussierung im Digitalzeitalter vor. Durch Drücken dieser Taste können Sie den Autofokus-Modus durch leichtes Drehen des Objektivs und manuelle Fokussierung aufheben.

Anders als z. B. mein geliebter Frujifilm x100t, der die Fokussierung per Kabel hat, hat der Leica Q das sehr angenehme Gefuehl einer realen manuellen Fokussierung (Hier muss ich gestehen, dass ich mir nicht ganz sicher bin, ob der Schwerpunkt auf dem Q per Kabel liegt oder nicht?

Die hochauflösenden Displays und Sujets in Kombination mit dem Focus Peaking machen das manueller Fokussierung zu einem wahren Segen. Dadurch erübrigt sich die Notwendigkeit einer endlosen Rotation, wie bei der Serie Füjifilm x100 mit manueller Fokussierung, und der erfahrene Photograph kann sich blindlings darauf einstellen, auf welche Entfernung er gerade fokussiert. Es gibt einige Leica-Fotografen, die so vorgehen.

Auch die Tiefenschärfe des Objektivs ist natürlich großartig und für einige Leica Minifotografen ein Muss. Mit der Leica Q hat die erste Digitalkamera, die das manuelle Scharfstellen wirklich zum Vergnügen macht! Absolut großartig! Leica hat hier für den Photographen das Bestmögliche aus beiden Weltteilen gebaut.

Die manuelle Fokussierung auf ein Exemplar eines Mobiltelefons macht (für mich viel) Spaß, wenn man Zeit hat und auf einem Fotoweg durch die City, auf dem Land.......was auch immer! Wenn man aber zum Beispiel beim Herumtoben oder Spielen sein eigenes Kinderfoto machen will, oder wenn man eine generell actiongeladene Szene nicht nur kunstvoll mit viel Weichzeichnern festhalten will, dann kann mir kein Leica M-Fotograf sagen, dass er keine Fotokamera gewollt hat, mit der man nicht zwangsläufig bei Apertur 8 oder 11 und Hyperfokalabstand auseinandersetzen muss.

Da es sich aber um Leica handelt, die auch ihre Artikel richtig bezahlt, misst ich auch auf einer anderen Ebene und bin streng. Ich will damit zum Ausdruck bringen, dass ich nicht verstehen kann, warum im Handbetrieb nur das Center zum Fokussieren verwendet wird, und ich bin mir sicher, dass es anders gemacht werden kann.

Daher muss man im Handbetrieb auf Fokussierung und Neuzusammensetzung verzichten, was bei der Arbeit mit sehr offenen Objektiven, auch bei 28 Millimetern, ein großer Verlust sein kann. Naja, 28mm ist jetzt nicht mehr die verschwommenste Fokussierung, aber ich denke, es ist eine sehr gute Sache, bei schlechtem Licht immer noch aus der eigenen Handfläche aufzunehmen.

Die ist eine Objektivbrennweite, die ich selbst nicht so aufregend empfinde. Die Leica hat hier ein nettes Gimmick eingebaut: Das ist ein Leica-Glas. Es gibt für jeden Leica-Fan zumindest einen, vielleicht auch zwei, scharfsinnige Leica-Kritiker. Aber jetzt wag ich zu sagen, dass alle, ob Anhänger oder extreme Kritiker, mit Leica-Objektiven die gleichen Hupen spucken!

Oh, ja. Bokeh und die Bildschärfe ist wirklich großartig. In Kombination mit dem Leica-Rezept entsteht ein 3D-Pop, der seinesgleichen sucht. Natürlich ist es auch in diesem Bereich einzigartig. Also hier sind meine Vor- und Nachteile: Was mir gefällt: Manuelle Fokussierung macht wirklich Spaß! Das gefällt mir nicht: Beim manuellen Fokussieren ist in der Suchervergrößerung nur die Mitte sichtbar.