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Hallo, es gibt viele GFXer hier und heute dachte ich, es wäre sehr gut, wenn wir einen zusätzlichen GFX-Abschnitt hätten. Andernfalls nehme ich ein zusätzliches Jahr, und ich werde dich finden, Kinderficker - egal wohin sie dich bringen. GRFX - Extra Bereich - Rückmeldung und Kritiken Wenn dies Ihr erster Zugriff auf diese Website ist, beachten Sie die Hilfeseite. Hier wird Ihnen die Funktionsweise dieser Website genauer erklärt. Außerdem sollten Sie sich anmelden, um alle Funktionalitäten dieser Website nutzen zu können. Hallöle, es gibt viele von GFXern hier und heute dachte ich, es wäre sehr gut, wenn wir einen zusätzlichen GFX-Bereich hätten.

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Die Acht Gefangenen: Von der Machtlosigkeit erfasst

Was Karl* jetzt nicht mehr tun muss: Röllchen gehen geradewegs in die Höhe, sagt Karl, der kurz nachdem er vor etwa 15 Jahren mit dem Alkoholkonsum aufhörte. In diesem Sinne, sagt Karl, wird im Knast alles gut, er will dort nicht an Gewicht gewinnen.

Karl hat einmal pro Jahr im Fitnessstudio gesessen - Karl sagt: "Fitnessstudio" - gefördert von der AOK. Da Karl ins Spa ging, trank er nur Wasser mit Zitrone. Das sind die typischen vorbestraften Überlegungen, die Karl hat. Damit tritt Karl um genau 13 Uhr in die Strafanstalt ein, wie es auf der Last steht, die früher eine Burg war und noch heute hinter dieser Zeit trauert.

Karls Gedanken an seine Freundinnen und Freundinnen, sie sind seine Familien. Karl glaubt, dass es das wird. Charles ist auf dem Lande, im Norden der Stadt. Durch die Sache mit dem Mobiltelefon wäre er beinahe zu spat zurückgekommen, dann hätten sie Karl für die Suche beworben. Er ist ein Selbstdarsteller, was heißt, dass er selbst unterwegs ist, denn es besteht keine Fluchtgefahr, Einschüchterung von Zeugnissen oder Zerstörung von Beweisen.

Er war auf und lief lange vor der JVA aus. Der ist 60, kleiner und ein wenig rund - Karl würde sagen: ideales Gewicht! Er hat sich selbst verpflichtet, aber es kommt darauf an, selbstbewusst zu sein. Aber diese Versprechungen, sagte Karl noch einmal allen, wurden jetzt verdoppelt. "JVA willkommen", sagt der jugendliche Offizier in einer hellblauen Uniform ohne Hohn, er setzt sich hinter das Fenster und akzeptiert Karl's Last und Ausweis durch eine Fach.

Er musste sich mit Koffer, Reisedose und Rücksack durch die Türe schieben; zuerst ging der Buzzer, dann nahm Karl den Hebel, aber nichts passierte, er schüttelte - und schließlich musste er sein ganzes Körpergewicht dagegen drückt. Prinzipiell, meint Karl, ist es wie eine Fahrt in ein autoritäres Staat.

Der Karl denkt: "Glücklicherweise ist mein Fußboden unter meinen Beinen haltbar. "fragte der Offizier und sah auf. Auf dem Linoleumboden legt Karl seine Dinger ab. "Ja ", sagt Karl entschieden und ergänzt: "Natürlich. "Der Offizier sagt, dass das gut ist", während er Karl's Dinge erforscht. Karl hat im Netz so genannte "Hotelführer" vorgelesen - Online-Plattformen, auf denen Ex-Häftlinge und ihre Angehörigen Informationen über ihre Haftanstalten austauscht.

Er lernte, dass die meisten Institutionen in den großen Territorialstaaten liegen: in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg oder Hessen; Karl hörte auch, dass es neue und ältere Institutionen gibt - und dass es einen großen Einfluss darauf hat, in welche Art von Institution man kommt. Er arbeitet gerne an der freien Natur, er sagt ja auch, dass er "eine Faible für Landwirtschaft und Viehzucht" hat.

Schon bevor der Small Talk weitergehen kann, holt sich der Funktionär, der in Karls Dinge eindringt, ein Heft aus der Tasche: das Strafrecht. Der Karl will sich vorbereiten. Freundschaft gehört der Vergangenheit an: "Sie wissen wahrscheinlich, dass Sie nach den EU-Vorschriften ein Anrecht auf eine einzelne Zelle haben", sagt der Sachbearbeiter. Seinen Zettel und seine Feder notiert er.

Er ist verärgert. Möglicherweise ist es besser, auf die Zellen zu verzichtet, um zu sagen: Es kann passieren, dann wird es nicht passieren. Er war selbst ein Polizist, das war lange Zeit vor seiner Überzeugung, aber die Menschen hier tun nur ihre Arbeit. Der Karl holt den Pferch und erinnert sich an den Ackerbau.

Zunächst werden Karl's persönlichen Gegenstände weggeschlossen: "Sie werden jetzt zur Zutrittszelle gebracht", sagt der Offizielle. "Kaufen Sie Ihr Verbrechen nicht hier herum", sagt der Polizist. "Alle Dokumente, die sein Verbrechen beweisen, bleiben aus Gründen der Sicherheit bei seinen Dingen und dürfen unter keinen Umständen in den Zellentrakt gelangen.

Das ist Karl, der nicky. Er ist ein Pädophiler. Wenn sich die Türe zur Zugangstür öffnete, schaute Karl auf die Etagenbetten, sah ihn an. "Hallo ", sagt Karl, und das Parken seiner Dinge hört sich lautstärker an als sonst. Für eine Institution ist die Kammer riesig: 25 bis 30 qm. Der Karl meldet sich nicht. "â??Ich habe keinsâ??, sagt Karl und versuche, seine Kleider auf das Doppelbett zu heben.

Eine von ihnen steht ihm im Weg: "Warum nicht? Was glaubt Karl, wie lange die Schweigsamkeit andauern kann, bis sie tückisch wird? "Nein", sagt Karl. "Die Offiziere ziehen Karl raus, bevor etwas passiert. In der Zutrittszelle dauerte mein Besuch keine zehn Min., meint Karl, von den Ärmsten umarmt, wahrscheinlich eine gewisse Bilanz.

"Hier sind noch andere mit deinem Verbrechen", sagt der Offizier ernsthaft, während sie Karl in eine andere Kammer mitnehmen. Carl in. Der Karl hat sieben Häftlinge. Der Mann legt seine Dinge nicht ab und gibt ein großes "Hallo" auf. Nachdem er bemerkt hat, dass sich die Kleiderschränke nicht abschliessen lässt, legt Karl seine Dinge auf das Schlafen.

Karl, der davon ist, dass es zwischen Eltern und Kind viel Spaß und viel Spaß gibt und dass dies in aller Freundschaft passieren kann, schreibt ein Jahrbuch. Der Zellenverschluss erfolgt um 19.00 Uhr und wird am folgenden Morgen um 6.00 Uhr wiedereröffnet. Unter seinem Kissen fühlt Karl sein Terminkalender, streckt seine Hände darauf und fällt schließlich in den Schlaf.

Der Frühstücks-Kaffee um kurz nach sechs Uhr Karl darf nicht mehr am Gemeindetisch in der Kammer essen. So setzt sich Karl auf die Fenstersimse. Danach geschieht in der Kammer folgendes: Der Leiter der WG denkt sich einen Mann namens "Andi" aus, er untersagt Karl, ihn auf der linken Seite zu überholen.

Vor seinem Stockbett zeichnet er eine imaginäre Grenze, die Karl nicht überschreiten darf. Das hatte Karl nicht verdient. Doch in den meisten Faellen, so die Gefangenen, kommt ohnehin alles raus. Wenn Karl während der Verdauungszeit die Kammer verlassen hat, wird sein Kautabak gestohlen. Der Karl bewirbt sich um ein Schloss. Er muss drei Tage planen, sagt der Offizier.

Von nun an nimmt Karl seine Waren mit. Seine Freiheit in der Kammer schwindet auch immer mehr: Er darf seine Nägelschere nicht mehr im Doppelbett verwenden, sondern nur noch auf eine bestimmte Toilette gehen und baden. Das ist ein empfindlicher Platz, wie Karl weiss. Nachdenklich macht sich Karl Gedanken und betätigt den Notfallknopf.

Er erzählt den Behörden von den Ereignissen und dass er sich um sein eigenes Überleben fürchtete. Wenn " Andi " merkt, dass Karl mit den Offizieren geredet hat, steigt er auf und drückt ihn in die Gegenrichtung. Andernfalls nehm ich ein zusätzliches Jahr, und ich werde dich finden, du Kinderschlampe - ganz gleich, wohin sie dich bringen.

"Die Albanerin blockiert Karls Weg zum Button. Nachdenklich schaut Karl in die Gruppe auf der Suche nach Hilfe. Man kann mit manchen Menschen nicht sprechen, meint Karl. Einmal schlug Karl vor, die "Tagesschau" oder das "heute-journal" gemeinsam zu besichtigen, aber das wusste niemand, und Karl wollte das Thema nicht weiter vertiefen. Noch mehr.....

Er habe diese Zeit als Polizeimann bereits bemerkt, sagt Karl, diese Menschen. "? Ich wollte wegen Asthma in die Nichtraucherzelle gebracht werden", sagt Karl. "Andi " denkt, sagt dem Araber zu und er macht den Weg frei. Der Karl packt seine Koffer, presst den blauen Knopfe und legt sich neben ihn auf den Boden.

Für Karl gibt es keinen Fussball, er hat seine Sportabrechnung noch nicht. Karl ist seit den Vorfällen nicht mehr vor Gericht gegangen. Was Karl hier nur beunruhigt, ist die Langweilt. Karl hat vor einigen Tagen einen anderen Mitgefangenen mit Sympathie für ihn entdeckt, mit dem man, wie Karl sagt, "vernünftig reden" kann.

Dann öffnete sich Karl. "Der Mitgefangene sagte: "Die anderen behaupten, du bist ein Kinderficker". So erzählte Karl ihm, dass er ein Baby nicht misshandelt habe, dass er nur Fotos in seiner Ferienwohnung habe. Er sah, wie jemand die Fussmatte in der Krankenhaustür drückte, damit sie sich nicht ganz schloss und wieder aufgemacht werden konnte.

Ein weiterer Tag, an dem Karl die Nachricht schaut, als er den Bestattungswagen in den Innenhof hineinfahren sehen. Ansonsten ist Karl hier befriedigt - und erleichtert: Er würde den Dreh für die kommenden paar Monaten machen. Sonst wird das Futter dürftig sein, denkt Karl. Karl verbringt fünfwöchige Aufenthalte im so genannten "Revierbau", wie die Ambulanz heißt.

Und dann ist er wieder in eine normale Kammer zurückgekehrt. Er muss seinen Ort verlassen, so die Offiziellen, für jemanden, der "wirklich schwer erkrankt ist". Der Karl setzt sich auf seine Unterlage. Er wird in seiner Kammer tritt, schikaniert und gedroht. Die Institution verlässt Karl. Er wird ohnmächtig.

Er hat in Karl einen kinderkranken Gefangenen entdeckt, der spricht und auch ein ausführliches Kalender über seine Tage im Gefängnis führt. Viertens, kein Gespräch mehr mit Karl über die Probleme mit Kindern.