In den Bildformaten 4:3 macht die Fotokamera 20,1 Megapixel, im 16:9 beträgt das maximale Bild nur 15 mpi. Dies führt aber auch zu sehr guten Ergebnissen. Auch bei schlechten Lichtbedingungen ist der Automatikmodus ausgezeichnet und der Blitzbetrieb ist äußerst selten. Für die Blitzfunktion wird nur eine geringe Anzahl von Blitzen verwendet. Es funktioniert auch sicher, dauert aber etwas länger, um sich zu konzentrieren.
Dabei hat der Anwender nur die Auswahl zwischen "Blende vollständig geöffnet" oder "Blende vollständig geschlossen", dazwischen liegende Gradationen sind nicht beliebig auswählbar und müssen mit der Belichtungsdauer (1500tel Sek. bis 30 Sek. in Gradationen wählbar) oder ISO (80 bis 3600 in Gradationen wählbar) kompensiert werden. Meine Schlussfolgerung: Für einen Hobbyfotografen, der bei Wanderungen nur " aus der Höhe " fotografieren will, ist diese Fotokamera übergroß.
Wenn Sie von Anfang an Linsen austauschen oder Accessoires anschliessen wollen, werden Sie auch hier nicht zufrieden sein.
Der Sony Cyber-shot DSC-H200 hat im Testverfahren schlecht abgeschnitten. Die 20 Mio. Pixel ergeben schlechte Details und viel zu viel Bild-Noten. Die schleppende Reaktionsgeschwindigkeit führt zu weiteren Minuspunkten. Wir haben diesen Prüfbericht im Monat März 2018 erneut mit den aktuellsten Listendaten veröffentlicht: Sony bemüht sich auch mit den preiswerten Bridges.
Der Bildaufnahmeprozess erfolgt über einen Bild-Sensor mit 20 Megapixeln, jedoch mit einem preiswerten CCD und nicht CMOS wie bei der besser ausgerüsteten Variante BX300. Dabei sind die geringe Farbwiedergabe und Linsenfehler wie die kräftigen Farbabweichungen im Teleobjektiv kaum noch erwähnenswert. Die H200 wird von Sony mit funktionalen Merkmalen ausgestattet. Bei den beiden letztgenannten können Sie die ISO-Nummer zwischen 80 und 3200 festlegen, die Blendenöffnung in zwei Schritten "variieren" und eine Aufnahmezeit zwischen 1/1. 500 Sek. und 30 Sek. auswählen.
Sony hat das Menu leicht nachvollziehbar gemacht, aber es agiert oft zu zaghaft. Auch bei der Aufnahme von Fotos sehen wir die schleppende Reaktionsgeschwindigkeit. Die Schärf- und Auslösezeit für Aufnahmen im Breitbildformat (0,56 Sekunden) und im Telebereich (0,76 Sekunden) ist zu lang. Der Sony nimmt serielle Bilder mit einer viel zu langsamen Sequenz auf. Bei der Energieversorgung verwendet die Fotokamera AA-Batterien (Mignon), was der H200 eine enorme Betriebszeit verleiht: