Digitalkameras im test 2015

Die Digitalkameras im Test 2015

Das ist die Grundlage von Stiftung Warentest: Erprobung von zehn robusten Außenkameras Die robusten Außenkameras sind die idealen Begleiter auf Reisen, denn sie können durch Regen, Schmutz und Schmutz nicht beschädigt werden und überstehen Stöße und Abstürze. In der Juli-Ausgabe des Zeitungstests hat die Stiftung Warentest zehn dieser gehärteten Kompakte ausprobiert. In puncto "Rüstung" sind alle geprüften Kameramodelle ähnlich. Durch Abdichtungen sind die Geräte gegen Eindringen von Feuchtigkeit, Schmutz und Schmutz gesichert.

Sie sind mit einer Schutzscheibe versehen, die nicht nur schützt, sondern auch als Schutzbrille unter der Wasseroberfläche dient und das Fotografieren unter der Wasseroberfläche ermöglich. Sie sind so stabil, dass alle zehn Geräte mehrere "Teststürze" aus einem Höhenmeter auf Betonböden aushalten. In das gekapselte und kompakte Kameragehäuse passt ein großes Zoomobjektiv ebenso wenig wie ein großer Bildsensor oder ein helles Objektiv.

Dem Fotografen ist das Segelschiff am Himmel nicht nahe genug und der Kunde einer dieser Fotoapparate muss auf sehr weitwinklige Panoramabilder ausweichen. Den größten Zoombereich stellt der TG-850 (Grad 2,9) dar, da sein Zoomobjektiv eine Objektivbrennweite von 21 bis 105 mm bereitstellt. (Zoomfaktor 5,5; entsprechend 35 mm im Kleinbildformat).

Lediglich der Test-Sieger, die Coolpix AW120 (Note 2,6), arbeitete laut Testerbericht "ganz gut" mit Blitzschuh. Beste Ergebnisse erzielten die beiden Modelle Coolpix AW120 (Note 2.6) und Lumix DMC-FT5 ((Note 2.7). Lediglich eine der geprüften Kameramodelle, die Lumix DMC-FT5, macht laut den Testern gute Aufnahmen.

Dank ihrer wasserfesten Bauweise - einige Modelle können bis zu 25 m tief tauchen - sind diese Geräte auch für Unterwasseraufnahmen geeignet. Bei ausreichendem Lichteinfall - zum Beispiel knapp unter der Oberfläche und im Sonnenlicht - liefert ein Teil der geprüften Kamera erstaunlich gute Bilder. Die Redaktion der Stiftung Warentest würdigte erneut den Test-Sieger von Nikon.

Der Unterwasser-Modus der Coolpix AW120 kompensiert die durch die optischen Brechungen des Wassers verursachten Verwerfungen. Das Geländer eines Schiffsunglücks wurde nur kartiert, während die anderen Fotoapparate ihre Krümmung wiedergaben. Außerdem verfügt der Nihon über eine Panorama-Funktion, die auch unter der Wasseroberfläche genutzt werden kann. Abgesehen von einer einzigen Einschränkung erhalten alle geprüften Fotoapparate eine "zufriedenstellende" Bewertung.

Das WG-4 GPS von Ricooh (Note 3,6) stand am Ende des Tests mit der Einstufung "Ausreichend". Diese muss dann aber in einem speziellen Kameragehäuse untergebracht werden, um so stabil wie die zehn Außenkameras aus dem Test zu sein. Allerdings sind diese Kameragehäuse äußerst kostspielig und oft nur für ein bestimmtes Kamera-Modell passend, so dass man beim Kauf einer neuen Kamera auch ein anderes Kameragehäuse erwerben muss.

Für Ferienerlebnisse über und unter der Wasseroberfläche ist es definitiv billiger, eine zusätzliche Outdoor-Kamera mitzubringen. Weitere Informationen zum Test unter www.test.de. Interessantere digitale Themen gibt es hier.