Digitalkamera mit Panoramafunktion

mit Panoramafunktion

Bei den meisten Mobiltelefonen besteht die Möglichkeit, ein "eingeschränktes" Panoramafoto zu machen. DSC-H55 von Sony: Panorama-Digitalkamera Schmal, leicht und funktionsreich: die Cybershot DSC-H55 von Sony: Der zehnfache optischer Zoom erreicht eine Objektivbrennweite von 25 bis 250 Millimetern im 35-mm-Format. Zahlreiche Funktionalitäten vereinfachen das Photographieren oder bieten für effektive Bildmaterial. Wenn Sie die Panoramakamera zum Beispiel im Modus â??

Sweep Panoramaâ?? waagerecht oder senkrecht schwenken, erzeugt sie aus den einzelnen Bildern ein Panorama.

Mit der Szenenerkennung â??iAutoâ?? werden acht Aufnahme-Situationen unterschieden (z.B. â??Dämmerungâ?? oder â??Feuerwerkâ??) und die Einstellung an die jeweiligen VerhÃ?ltnisse angepasst. Zudem detektiert das Programm laut Angaben des Herstellers das Gesicht und differenziert auch noch zwischen erwachsen und kinder. Ein Vorschlag zu den Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten): Wenn Sie als Journalist Beschwerden über eine der kreativen Anzeigen haben, besuchen Sie bitte den folgenden Link, um detaillierte Informationen über den Inserenten zu erhalten.

Kategorien: Panorama-Aufnahmen, Einzelkamera-Tips

Den umfangreichsten Support leisten die kleinen Canon Fotoapparate mit ihrem herausragenden Stichassistenten. Sie können hier zwischen einem horizontalen oder vertikalen Panorama und einer 2 x 2 Matrix auswählen. Anschließend wird von der Digitalkamera eine Drehrichtung vorgeschlagen, die auch umgekehrt werden kann. Nach der ersten Bildaufnahme wird der Teil des Bildes, der sich später überlappen wird, immer noch am Rande des LCD-Monitors wiedergegeben.

Schwenken Sie nun die Aufnahme, bis das erste Foto mit dem zweiten übereinstimmt. Der Stitch Wizard für Vertikalpanoramen eignet sich übrigens nicht nur für hohe Gebäude, die aus einzelnen Bildern bestehen sollen - wenn Sie die Kameras um 90 neigen, kann diese Option auch für Horizontalpanoramen verwendet werden, die aus einzelnen Bildern im Portraitformat bestehen.

Canon Fotoapparate nehmen jedes einzelne Foto auf und nehmen für jedes auf. Als zweiter Anbieter bietet Nikon bei vielen seiner derzeitigen Geräte eine Panorama-Unterstützung an. Bei diesen Fotoapparaten gibt es jedoch nur die Moeglichkeit fuer waagerechte Panoramabilder, bei denen die Bilder immer im Hochformat aufgenommen werden. Die Überlappung des vorherigen Bilds wird von Nikon sehr schön semitransparent in das Sucherbildfenster auf dem LCD-Monitor eingeblendet, so dass Sie Ihren nächstfolgenden Bildabschnitt gefahrlos auswählen können.

Da ( (im Unterschied zur Canon-Version) nicht nur die "Schnittkante", sondern der ganze Überdeckungsbereich ausgerichtet werden kann, trägt dieses semitransparente Display dazu bei, die richtige Höhenlage über das ganze Panorama, insbesondere bei Freihand-Aufnahmen, besser zu "halten" und so z.B. einen fallenden Zeithorizont von rechts nach links vorzubeugen. Der Nachteil von Nikon ist, dass die Aufzeichnungsrichtung von oben nach unten festgelegt ist und die Überschneidung maximal 20% ist.

Olympus Kompakt-Kameras unterstützen auch Panoramakameras. Zur Nutzung dieser Funktionen benötigen Sie eine Olympus xD-Picture Card Type H mit Panoramafunktion, die jeder Olympus Kamera beigelegt ist. Die Olympus-Kameras können den Überlappungsbereich des vorhergehenden Bildes nicht darstellen. Mit der Panoramafunktion von Olympus werden jedoch sowohl senkrechte als auch waagerechte Panoramas angezeigt, die Drehrichtung ist auswählbar.

Wenn die Panoramafunktion eingeschaltet ist, werden die Voreinstellungen des ersten Bilds (Belichtung, Weissabgleich und Fokuseinstellung) für alle nachfolgenden Aufnahmen des Bilds wiedergegeben. Das kann von großem Nutzen sein, wenn die Lichtbedingungen nicht zu stark variieren und Sie kein Objekt wählen, das für die Aufnahme des ersten Bilds zu hell oder zu dunkel ist.

So kann die Auswahl des ersten Bilds von ausschlaggebender Wichtigkeit für die Güte des Ergebnisses sein. Wenn die oben beschriebenen Voraussetzungen erfüllt sind, entfällt ein gewisser Aufwand bei der nachträglichen Zusammenstellung der einzelnen Bilder zu einem Panorama, Farbverbesserungen und Helligkeitseinstellungen sind nicht notwendig. Ungeachtet der erwähnten Kameraunterstützung, mit der man ein Panorama im Ernstfall auch einmal aus der Handfläche aufnehmen kann, ist ein Dreibeinstativ für ein einwandfreies Endresultat absolut zu empfehlen.

Diese sollte genau waagerecht mit einer Libelle justiert werden, um ein Absinken des Horizontes nach oben oder unten zu verhindern.