Handy-Filme sind schön, aber auf der großen Leinwand sind sie meist eine Auferlegung. Wenn Sie etwas mehr Professionalität wollen, brauchen Sie einen Videorekorder. Erste Schritte des Generationswechsels, der Schulchorauftritt oder die Impressionen von der Reise nach Asien - wer solche Veranstaltungen in der Vergangenheit filmisch begleiten wollte, musste mehrere tausend DM in eine Videokamera einbringen.
Bewegtbild ist heute längst kein Komfort mehr, jedes handelsübliche Handy hat eine Videokamera und die Taste "Aufnehmen" ist Standard bei digitalen Kameras. Für gehobene Anforderungen benötigen Sie einen Videorekorder. Sie können immer noch einen vierstelligen Betrag anlegen - müssen es aber nicht. Hobby-Filmemacher können auch für weniger als 500 EUR ein Angebot für unterschiedliche Einsatzbereiche vorfinden.
So kann der Hero 3 z.B. am Fahrradhelm oder am Griff befestigt werden. Derzeit kostet der Videorekorder in der Black Version ca. 300 EUR. Das billigste Gebot betrug im Monatsseptember noch rund 340 EUR. Diejenigen, die nicht so viel bezahlen wollen und auf eine Fernsteuerung und hochauflösende Bilder zurückgreifen können, finden in der Silber-Ausgabe für rund 230 EUR eine preiswertere Variante.
Falls das Preis-Leistungs-Verhältnis keine Rolle spielen sollte, könnte die Version 3+ Black eine Option sein. Die Lieferung beinhaltet ein Gehäuse, Befestigungsmaterial und eine Fernsteuerung. Gegenwärtig kostet die revidierte Version 3+ der Google Hero Black Version rund 380 EUR, 80 EUR mehr als ihr Vorgängermodell. Für 675 Euros ist der HC-X929 von Pansonic nicht gerade ein gutes Geschäft.
Nehmen Sie in Full HD-Qualität und mit 50 Bilder pro Sek. auf. Im Vergleich zum Premium-Modell schneidet das Instrument bei Stiftungswarentest kaum ab. Es geht weiter mit der Sony HDR-CX320E, die auch bei Foundation Warentest mit" gut" abschneidet. Kosten: etwas unter 260 EUR.
Die preiswerten Haendler forderten im Hochsommer noch mehr als 300 Euros. Aus der gehobenen Preiskategorie ist der Canon Legria HF g 30 Der Videorekorder kostet beeindruckende 1200 EUR und wendet sich an Profi-Filmer. Der Kompaktkamera mit den Maßen 115 x 84 x 231 Millimetern und einem Gewicht von 900g. Das Canon Premiummodell gehört im Rahmen eines Vergleichs der Stiftung war unter den besten.
Auch nicht gerade günstig und Testsieger bei Stiftungswarentest: der Sony PJ780VE. Er ist nicht nur eine Filmkamera, sondern auch ein Projektor: Er besitzt einen eingebauten 25-Lumen-Beamer, der den Inhalt auf eine Projektionsfläche projiziert. Bei einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD) erzielt der PJ780VE 50 B/s.
Auch wenn der Kamerarecorder mit fast 1090 EUR nicht gerade billig ist, gibt es kaum ein Vergleichsmodell in dieser Preiskategorie. Als Zubehör ist ein Objektiv (VW-CLT2) erhältlich, das 3D-Bilder aufnimmt. Der HC-X810 von Panasonic ist derzeit beim günstigsten Online-Händler zu einem günstigeren Preis erhältlich. de kostet derzeit etwas weniger als 550 EUR. Das UVP beträgt 750 EUR. Gedreht mit 50 Bilder pro Sek. in Full HD.
Obwohl die Qualität der Aufnahmen im Gegensatz zu den teuren Geräten etwas geringer ist, müssen Sie nur 170 EUR aufwenden. Es ist immer noch ein guter Kamerarecorder für Hobby-Filmemacher, die Kurz- und Heimvideos aufzeichnen. Ähnlich wie der PJ780VE verfügt der HDR-PJ650VE über einen Projektor, der 20 lm Video- und Bildmaterial ausstrahlt.
Smartphone- und Tablet-Inhalte können auch über den Videorekorder gegen die Wände geschleudert werden. Mit dem gÃ?nstigsten Online-HÃ?ndler auf gÃ?nstiger. de muss zur Zeit rund 700 â?