Nachfolgend eine kurze Beschreibung der drei in der Show präsentierten Camcorder. Die PenCam kann mit einem Haltebügel in der Hemdentasche befestigt werden; dann blickt nur noch das Glas nach oben. Die PenCam macht auch in der Freihand einen unaufdringlichen Auftritt. Das Video-Signal steht an der HDMI-Buchse für Aufzeichnung und Abspielen zur Verfügung.
Die PenCam hat trotz ihres schlanken Designs immer noch ein Bildschirm, allerdings mit 2,7 cm (Diagonale) ein so kleines Abbild, dass man selbst mit einer Vergrößerungslupe kaum sehen kann, was das Instrument "sieht". Darüber hinaus reflektiert das Displaydisplay stark. Durch den elektronischen Zoomantrieb wird die Bildauflösung verringert, die Aufnahmen werden körnig.
Es werden bis zu 20 lx verwendbare Bilder und fast annehmbare Bilder aufgenommen, darunter steigt das Geräusch zu stark an. Die PenCam ist das einzige Testgerät, das eine Sprachaufzeichnungsfunktion anbietet; sie funktioniert wie ein Monodiktiergerät; wie bei diesen Geräten gewohnt, klingt die Aufnahme weniger tiefgründig und für die Stimmwiedergabe optimal.
Von 1080p auf niedrigere Auflösung umschaltbar. Das 52 x 38 Millimeter große Panel beansprucht auf der Rückwand beinahe die halbe Fläche; es bietet ein annehmbares Steuerbild, reflektiert aber sehr eindrucksvoll. Die Speicherkapazität von 128 Megabyte ist gerade genug für ein paar Bilder und kleine Ausschnitte; zusätzliche Kapazitäten können über eine SD/SDHC-Karte hinzugefügt werden.
Vier Tasten und ein MiniJoystick sind für die Steuerung verfügbar, der auch für die Steuerung von Zoomen und Aufnahmen verwendet wird. Das Umschalten auf diesen Modus mit einem Steuerknüppel benötigt jedoch eine bestimmte Einstellung, da es häufig zu ungewollten Aufnahmen kommt, wenn Sie den Vergrößerungsfaktor anpassen möchten. Dies ist auch während der Aufzeichnung möglich, aber der Vergrößerungsfaktor verursacht einen starken Ruck im Aufnahmeraum.
Das Video zeigt - besonders bei Verwendung des Telezooms - ein starkes Geräusch, auch bei genügender Aufhellung. Sie fotografiert zeitnah (Auslöseverzögerung weniger als 1 Sekunde) und mit guter Bildschärfe, aber etwas zurückhaltenden Farbtönen. Unter künstlichem Licht und schlechter Belichtung zeigt das Bild eine klare Tendenz zum Aufrauschen. Bei Anschluss des Reißverschlusses an den Computer wird von " ArcSoft MediaImpression " eine automatische Installation von Videosoftware zur Verwaltung und Bearbeitung durchgeführt, die zu diesem Zweck in den Arbeitsspeicher des Geräts einbrennt.
In MediaImpression für Kodak ist ein Media-Browser für Video und Foto enthalten; das recht ausgelastete Tool ruft die Daten vom verbundenen Rechner ab - dies ist aber auch mit dem Windows Explorer möglich - und läd sie auf YouTube, FaceBook und Video hoch; es fragt vorab nach einigen Informationen über Konten und Passwörter.
Das typische Sanyo-Design des CG 10 ähnelt einem elektrischen Rasierapparat, ermöglicht aber eine sehr komfortable Bedienung ohne beengte Hände. Verglichen mit den üblichen Fun-Camcordern bietet er eine nahezu üppige Ausrüstung zu einem günstigen Einstiegspreis, beginnend mit dem großen und blendfreien, schwenkbaren Bildschirm und einer seriösen Foto-Funktion mit Flash- und Stereoton bis hin zu einem gut abgestimmten, gut abgestimmten Speiseplan.
Es ist auch möglich, im Camcorder Video zu bearbeiten und zusammenzuführen. Die Batterie kann ausgetauscht werden. Zu Beginn steht ein 40 MB großer Internspeicher zur Verfügung; mehr Speicherplatz kann durch die SDHC-Karte zur Verfügung gestellt werden. Sie besticht durch ein angenehm ausgeprägtes Weitwinkelverhalten des Zoomobjektivs (38 bis 190 Millimeter KB) und bietet auch im Makro-Modus gestochen scharfes Bild ohne spürbare Verzerrungen.
Hinsichtlich Bedienung, Bedienungskonzept und Anschlüsse bieten die CG 10 einen hohen Bedienkomfort, jedoch können die Aufzeichnungsparameter nicht von Hand verändert werden. Das farbenfrohe und kontrastreiche Video des CG 10 überzeugt, solange die Sonne hell vor dem Glas scheint. Sie fotografiert ohne wahrnehmbare Auslösungsverzögerung und mit 4000 x 3000 Bildpunkten.
Spätestens durch das recht starke Bildrauschen, das auch dann noch zu erkennen ist, wenn die Aufnahmen auf ein Quartal reduziert sind, ist die Bildqualität auf einem durchschnittlichen Level.