Sony Hx90

Sonys Hx90

Auf welcher Karte befindet sich die Superzoom Sony HX90, HX90V? Der Cyber-shot HX90 ist ein beliebter 30-facher Großzoom, der mit einem Miniatursensor im "kompakten" Format ausgerüstet ist, der Bilder mit einer Bildschirmauflösung von etwa 18 Megapixeln aufnimmt (effektiv). In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die HX90 in zwei Versionen erhältlich: HX90 ohne GPS, HX90 V mit eingebautem GPS-Empfänger. Die beiden Versionen verfügen über einen Slot für handelsübliche SD (Secure Digital) Karten und sind ansonsten sehr gut aufbereitet.

Beide Varianten können Videos bis zu Full-HD-Auflösungen von 1920 x 1080 Pixeln aufnehmen. Bei allgemeinen Fotoaufnahmen mit der HX90 kann zunächst jede beliebte SD-SD HC- oder SD-XC-Karte eingesetzt werden, die Compact microSD-Karten verwenden den mitgelieferten Adapter. Basierend auf 5-8 MB pro Bild würden etwa 4.000 Fotos auf eine 32 GB-Karte passen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Fotos auf eine 32 GB-Karte passt.

Wenn mit den kleinen Superzoomen Videoaufnahmen in Voll HD gemacht werden sollen, muss zumindest eine Speichermedienkarte der Speedklasse 10 ("Klasse 10") verwendet werden. Dies wird auf der Visitenkarte durch den Grossbuchstaben "C" mit der eingefügten Nummer "10" angezeigt. Class 10-Karten haben eine Beschreibungsgeschwindigkeit von 10 Megabyte/Sekunde, was für die Datenübertragungsraten von FullHD-Video ausreicht.

Allerdings ist eine Speicherkapazität von 32 GB für die Aufnahme von FullHD-Video bereits etwas begrenzt: Als Faustformel muss der Filmemacher von 200 MB pro Videominute ausgegangen werden, die 32-Karte kann also gut zwei bis zweieinhalb Std., vielleicht zweieinhalb Std. aufzeichnen. Wenn Sie also viel fotografieren wollen, ist es besser, sofort eine größere Speicherkarte zu verwenden, z.B. 64GB oder 128GB.

Die HX90 kann bis zu 1920 x 1080 Bildpunkte aufnehmen; 4K-Video (3820 x 2160 Bildpunkte) wird von den Superzimmern nicht unterstüzt, ist aber heute mit den gängigen Fotoapparaten nichts Besonderes. Wenn Sie in naher Zukunft auf eine 4K-fähige digitale Kamera wechseln wollen, ist es sinnvoll, eine Grafikkarte zu verwenden, die mit dem Datenvolumen von hochauflösendem Videomaterial umgehen kann.

Sie sind mit "U3" oder "V30" markiert und verfügen über eine gesicherte Beschreibungsgeschwindigkeit von 30 Megabyte/Sekunde, das Dreifache der oben gezeigten Kartenhöhe. Beispielhafte Grafikkarte für 4K-Video, auch mit 64GB Speicherkapazität (Sandisk): 31.08.2018: Worin besteht der Unterscheid zwischen Sony HX90 und HX90V?