Testen Sie digitale Kameras - hier geht's zur besten Digitalkamera.
Einfaches und hochwertiges Kameramaterial ist im Hinweis "Bild" unmittelbar miteinander zu vergleichen. Für qualitativ hochstehende Digitalkameras markieren wir das Foto auch mit Manuelleinstellungen. Für ältere Modelle aus den Versuchsprojekten bis 2015 sind die Qualitäten einfacher Kompakt- und hochwertiger Fotoapparate nicht unmittelbar gleich. Ab 2016 werden wir die Funktionsweise und Leistung des Blitzgerätes im Rahmen des Einzelurteils "Bild" auswerten.
Für aktuelle Modelle (ab Versuchsprojekt 2016) und ältere Modelle aus den Testjahren 2004 bis 2011 stufen wir den Bildschirm jedoch in der Gruppenbewertung "Sucher und Monitor" ein. Gültig nur für die Testjahre 2012 bis 2015, die über einen Bildsucher verfügen.
Für aktuelle Fotoapparate (ab Versuchsprojekt 2016) und ältere Modelle aus den Testjahren 2004 bis 2011 beurteilen wir den Bildsucher (sofern vorhanden) in der Gruppenbewertung "Sucher und Monitor".
Das Sony RX100 III hat es in sich. Auf Tournee konnte sie meine DSLR komplett ersetzen. Durch hohe Abbildungsqualität, geringen Energieverbrauch und konkurrenzlos geringes Eigengewicht. Es hat sich gelohnt, die Qualität der Bilder, die Möglichkeiten der Filterung, die Lust am Handaufnehmen und das Feeling, eine "echte" Fotokamera in der Hand zu haben.
Pro: Batterielebensdauer - 320 Fotos zum Zeitpunkt des Kaufs waren etwa 100 Fotos mehr als bei Vergleichskameras, für mich mit einem Ersatzbatterie für zwei Wochen aus. Darüber hinaus kann die Digitalkamera auch mobil über USB aufgeladen werden. Konklusion: Fazit: Statt 1,65kg habe ich nur noch 382g Fotoequipment mitgenommen und damit noch mehr Spaß beim Aufnehmen.
Jedenfalls ist das Sony RX100 III ein integraler Teil meiner Trekking-Packliste geworden.
Der hier geprüfte Sony RX 100 IV war jedoch aufgrund seiner Leistungsdaten ausreichend hochinteressant, um das bekannte Gerät wenigstens für einige Zeit zur Seite zu stellen und zu überprüfen, ob mit dieser kleinen Kompaktkamera besseres Bildmaterial möglich ist. Mit einer DSLR (Nikon D7000), einer festen Brennweite (Fuji X100S und T) und Analogfotos, sowohl mit analoger Spiegelreflexkamera als auch mit Analogmittel.
Gleichzeitig hatte ich immer mein Handy dabei, und das ist die Fotokamera, mit der ich die meisten Fotos in meinem täglichen Leben aufnahm. Aber auch aufgrund verschobener Schwerpunkte wurde das Frequenzspektrum nun auf das neue Gerät und den Fuji 100T beschränkt. Das Verkleinern auf eine einzige Digitalkamera hat seine guten Seiten. Mit dem 50mm Vorsatzobjektiv habe ich beim Fuji zwei verschiedene Objektivbrennweiten, was für Porträts sehr nützlich ist.
Seitdem ich den GR II von der Firma erhalten habe, habe ich den X100 T nicht mehr in die Hände bekommen. Ich habe die GR II von Ricooh jetzt immer in meiner Tasche, und ich habe allmählich ein Gespür dafür entwickelt, wann ich die GR II benutzen möchte und wann ich das Gerät benutzen möchte.
Gerade in dieser Lage hatte ich die Chance, den Sony RX 100 IV zu erproben. Ich erinnerte mich daran, dass die RX-Serie von Sony einen sehr hohen Stellenwert hat und da der Fokus des Tests vor allem auf der Strassenfotografie lag, nutzte ich die Chance bei der Firma Shopf. Wenig später bekam ich ein Paket mit einer noch kleineren Box mit der Cam.
In der Tat, die Sony RX 100 IV erwies sich als eine echte winzige ein. Verglichen mit der GR II ist sie um einiges schmäler und nur im ausgeschalteten Zustand aufgrund des verlängerten Objektivs tief. Ich möchte in diesem Beitrag weniger eine Bewertung der technologischen Möglichkeiten der Kameras als vielmehr eine Bewertung ihrer Eignung für ein Anwendungsprofil vorstellen, das einen Querschnitt durch verschiedene fotografische Gattungen wiedergibt.
Meiner Meinung nach haben wir hinsichtlich der fototechnischen Einsatzmöglichkeiten einen Zeitpunkt erreicht, an dem mit nahezu jeder einzelnen Fotokamera ein breites Spektrum an Anforderungen erfüllt werden kann. Bevor ich den ersten Gang mit der Fotokamera machte, übernahm ich die Menüführung. Nachdem ich die Sony A7 II bereits zuvor geprüft hatte, waren mir die Sony-Menüs vertraut und somit ausreichend verfügbar.
Mit der Menüführung von Sony-Kameras kommen viele Fotografen* innen nicht zurecht, aber im Gegensatz zu Nikon, Fuji oder Ricoh ist Sony nicht wirklich schlecht. Ich betrachte die Speisekarten als das kleinere Hindernis bei der Verwendung einer Cam. Zu erwähnen ist, dass der Sony natürlich die Möglichkeiten anbietet, unterschiedliche Hardwaretasten mit verschiedenen Funktionalitäten zu versehen.
Ich konnte den Sony dreimal benutzen: In den ersten beiden Sitzungen konnte ich mich unter gesteuerten Umständen mit der Maschine auseinandersetzen. Was auf dem Display der Kameras noch recht akzeptabel war, erwies sich auf dem Computer als recht laut, da ich die Belichtung auf Automatisch ISO mit einer Mindestbelichtungszeit von 1/125 s und einer maximalen ISO-Zahl von 6400 einstellen musste.
Dies macht die Aufnahmen nicht irreparabel schlecht, besonders im Rahmen der Social Media-Nutzung, aber die Aufnahmen, die ich gleichzeitig auf dem Handy gemacht habe, schienen mir angenehmer zu sein. Zu Ehren der Sony RX 100 habe ich RAW aufgenommen und konnte daher die in der Digitalkamera verwendete Rauschreduzierung im JPG-Format nicht verwenden.
Aber nach einer knappen 30 Minuten bei einer Temperatur kurz über dem Nullpunkt macht sich die Erkältung an den Zeigern bemerkbar und man bemerkt, dass die Bedienung der kleinen Kameras immer schwieriger wird. Kleine Spiegelreflexkamera, die ähnliche Resultate wie eine große Spiegelreflexkamera liefert. Bei Schönwetter, auch im Sommer, können Sie mit einem leichten Reisegepäck wirklich gute Resultate erringen.
Das Ergebnis ist bereits ohne jegliche Nacharbeit sichtbar. Ich gehe normalerweise durch die Strassen und erwarte spannende Momente. Es ist jedoch nicht zu leugnen, dass das Empfinden, mit dem die Fotokamera in der Hand liegend, wie sie bedient werden kann, wie sie sich verhält, den "Fluss", das Untertauchen in eine konzentrierte Form hat.
Wenigstens jemand, der nicht wirklich voreilig ist. Das mag sehr individuell sein, aber ergonomisch, da es sich für den privaten Gebrauch anbietet, ist es viel bedeutender als Funktionen, jedenfalls in der Strassenfotografie. Bei meinen letzen Ausflügen mit der GR II von Rica hat sich ein sehr einfaches Verfahren zur Bestimmung der optimalen Belichtungszeit herausgebildet:
Dies ist besonders gut in sehr kontraststarken Umgebungen, in denen die Wahrscheinlichkeit einer zu hellen oder zu dunklen Aufnahme bei der normalen Messung liegt. Durch die anderen Finger kann ich die Maschine am Handgriff fest halten. Eine Benutzeroberfläche, die dem Fotografen*innen das Gefu?hl gibt, mit einem Mindestmaß an Tasten alles unter Kontrolle zu haben.
Jedenfalls in der Strassenfotografie ist dies unerlässlich. Das Sony RX 100 IV ist daher nicht meine erste Adresse in der Strassenfotografie. Trotzdem ist es eine wirklich beachtliche, kleine Kompaktkamera, die mit ihrer Vielfältigkeit, dem recht großen Bildsensor und dem Objektivzoom in vielen Fällen wenigstens eine DSLR ausgleichen kann. Bei Landschafts-, Reise-, Architektur-, Portrait- und Gruppenaufnahmen in kontrollierter Umgebung ist der kleine Sony hervorragend geeignet.