Darüber hinaus ist das Objekt im Weitwinkeleinsatz mit 1:2,0 sehr schnell. Sie verfügt nicht über eine Touch-Funktion, sondern die Steuerung der Messkamera erfolgt durch Gewindeschneiden an der Seite des Gehäuses über die so genannte "Tab-Control-Funktion". Der Olympus TG-4 wird mit einem umfassenden Sortiment an Zubehör geliefert, das Sie im Wettbewerb nicht finden werden. Die Auflösung des Sensors der Fotokamera beträgt 16 Mega-Pixel.
Der Olympus TG-4 verfügt jedoch auch über einen RAW-Modus. Bei den von der Fotoapparatur generierten RAW-Dateien handelt es sich um sehr gute Qualitäten und ist daher JPEG-Bildern zu vorziehen. Sie bietet im Mittel- und Weitwinkellichtbereich eine sehr gute Bildauflösung, auch bei offener Blende. Nur in den Ecken des Bildes nimmt die Schärfe des Bildes leicht ab, kann aber durch Herunterklappen verbessert werden.
Die Linse ermöglicht die Nahaufnahme aus einem Abstand von 1 cm. Mit dem eingebauten Stabilisator kann der Anwender etwa drei Blendeinstellungen erreichen. Den Rest erledigt die im Weitwinkeleinsatz besonders helle Ausleuchtung. Das Reaktionsvermögen der Fotokamera ist sehr gut. Der Olympus TG-4 ist mit rund 360 EUR etwas teurer als die meisten Modelle der Konkurrenz, ohne Accessoires.
Die zusätzliche Einhausung für bis zu 45 m Wassertiefe erfordert weitere 250 m. Eine Ringbeleuchtung kostete 37 EUR, Weitwinkel und Teleconverter jeweils ca. 130 EUR. Vergleichbare Geräte von Canon, Nikon, Ricoh oder Panasonic sind etwa hundert EUR günstiger, bieten aber in der Regel weniger Brennweiten im Weitwinkelbereich oder müssen andere Opfer bringen.
Ebenfalls außergewöhnlich für eine solche Fotokamera ist das reichhaltige Zubehör.