Mit einer Grösse von 17.3 x 13.0mm hat der Micro Four Thirds eine Auflösung von 20.2 Megapixeln und verfügt damit über mehr Bildpunkte als jeder andere bisher in einer Olympus Kamera installierte Bildsensor. Die ISO-Reichweite des Live-MOS-Sensors beträgt zwischen 80 (als Erweiterung) und 25.600, und wie bei Olympus gewohnt wird der Scanner auch zur Stabilisierung des Bildes eingesetzt, um das Verwackeln der Kamera in fünf Richtungen und bis zu fünf Blende zu minimieren.
Olympus verwendet den mobilen Speicher für das PEN-F (Produktbilder) auch zur Einbindung der hochauflösenden Aufnahmefunktion. Der Olympus PEN-F ist das erste PEN-Modell mit integriertem Sucher: Die spiegelfreie System-Kamera zeichnet sich durch eine kontinuierliche Aufnahme mit bis zu zehn Einzelbildern pro Sekunde aus, ein TruePic VII-Bildprozessor gewährleistet eine rasche Bildverarbeitung. Wie die meisten Olympus MFT Kameras ist die PEN-F mit Kontrast-AF und 81 Messbereichen ausgerüstet, die kürzesten Belichtungszeiten liegen bei 1/8.000 Sekunden durch die mechanische Shutter-Variante und bis zu 1/16.000 Sekunden durch die Elektronik.
Die vorgenannte Olympus PEN-F Kamera hat eine Auflösung von 2,36 Mio. Subpixeln und eine Vergrößerung von 0,62x. Spiegelfreie System-Kamera mit der M.Zuiko Digital ED 14-150mm F4-5.6 II und Zubehör: Mit der Olympus PEN-F (Technologie) können Videoaufnahmen gemacht werden in voller HD-Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sek., der Ton wird über ein Stereomikrofon aufgenommen.
Nachfolgend sind die technische Ausstattung des Olympus PEN-F und das inhaltliche Verzeichnis aller Testberichtsseiten aufgeführt.
Mit einem derzeitigen Kaufpreis von rund 1200 EUR liegt der Pen-F zwischen dem billigeren E-M5 DM 2 und dem rund 800 EUR höheren E-M1 DM 2. Der Pen-F kommt in einem schickem Aluminiumgehäuse, das auf dem gleichen Analogklassiker basiert. Die 81 Punkte Kontrast-Autofokus funktioniert bei guter Beleuchtung nur geringfügig schwächer als das Gegenstück E-M1I.